Personalien im Monat Mai 2019

Preisverleihungen/Auszeichnungen

Dr. Fabian Dielmann vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie erhielt den "Heinz Maier-Leibnitz-Preis" für seine Forschung auf dem Gebiet der anorganischen Molekülchemie. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) an zehn junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Anerkennung herausragender Leistungen vergeben.

Gerrit Frommeyer von der Klinik für Rhythmologie wurde für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der experimentellen und klinischen Arrhythmieforschung bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mit dem mit 5.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der "Gertrud-Spitz-Stiftung" ausgezeichnet. Mit dem Preis werden jährlich Forscher für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Vorbeugung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen geehrt.

Peter Funke vom Seminar für Alte Geschichte erhielt den "Ausonius-Preis" der Universität Trier. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Klassischen Philologie oder der Alten Geschichte. Benannt ist die Auszeichnung nach dem spätantiken Dichter Ausonius, der im Jahr 365 als Lehrer und Erzieher an den kaiserlichen Hof nach Trier kam.

Frank Glorius vom Organisch-Chemischen Institut erhielt den "Gay-Lussac-Humboldt-Preis" des französischen Hochschulund Forschungsministeriums. Das Ministerium vergibt den mit 60.000 Euro dotierten Preis einmal jährlich an zwei exzellente deutsche Wissenschaftler aus allen Fachdisziplinen, um die Kooperation mit französischen Wissenschaftlern auszubauen.

Arnulf von Scheliha von der Evangelisch-Theologischen Fakultät wurde in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste aufgenommen.

Armido Studer vom Organisch-Chemischen Institut erhielt den mit 2.000 britischen Pfund dotierten "Pedler-Award" der britischen "Royal Society of Chemistry" für seine Beiträge zur Methodenentwicklung auf dem Gebiet der Radikalchemie. Der Preis ist nach dem britischen Chemiker Alexander Pedler benannt und wird jährlich für wichtige wissenschaftliche Beiträge in der organischen Chemie vergeben.

Professorin Dr. Antoinette am Zehnhoff-Dinnesen von der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie erhielt die Ehrenmitgliedschaft der "European Academy of Phoniatrics" (EAP). Die EAP fördert auf europäischer Ebene die Fortund Weiterbildung sowie die Entwicklung von Qualitätsstandards in allen Bereichen der Phoniatrie auf europäischer Ebene.

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