"On the Empirical (Ir)Relevance of the Zero Bound Constraint"

Wirtschaftswissenschaftler Professor Jordi Galí im Rahmen der Stiftungsprofessur der Deutschen Bundesbank zu Gast an der Freien Universität Berlin / Öffentlicher Vortrag am 17. April 2019

Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Jordi Galí von der Universitat Pompeu Fabra in Spanien hat im Sommersemester 2019 die Stiftungsprofessur der Deutschen Bundesbank an der Freien Universität Berlin inne. Im Rahmen seines Aufenthaltes wird er unter anderem zum Thema Geldtheorie und Geldpolitik forschen und einen Masterkurs zu Geldund Fiskalpolitik halten. In seinem Antrittsvortrag am 17. April spricht Jordi Galí über die empirische Relevanz der Nullzinsgrenze für die Makroökonomie. Er untersucht, ob und wie sich Maßnahmen konventioneller Geldpolitik wie die Zinssteuerung und unkonventioneller Geldpolitik wie Quantitative Easing und Forward Guidance auf die Makroökonomie auswirken. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt; sie ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Jordi Galí ist Professor für Wirtschaftswisssenschaft an der Universitat Pompeu Fabra und Senior Researcher am Center for Research in International Economics in Spanien.

Die Stiftungsprofessur der Deutschen Bundesbank wurde im Jahr 1987 durch eine Stiftung der Deutschen Bundesbank an der Freien Universität Berlin eingerichtet. Die Bundesbankprofessur wird an internationale, renommierte Hochschullehrer auf den Gebieten Geldtheorie und Geldpolitik, Währungstheorie und Währungspolitik sowie International Finance für ein oder mehrere Semester vergeben.

Zeit und Ort des Vortrags On the Empirical (Ir)Relevance of the Zero Bound Constraint

  • Mittwoch, 17. April 2019, um 11 Uhr bis 12.30 Uhr
  • Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Freien Universität Berlin, Garystraße 21, Hörsaal 105, 14195 Berlin. U-Bahnhof Freie Universität / Thielplatz (U3)