Öffentliche Sonntagsführungen durch Sonderausstellung zur "Antiken-Hehlerei"

Teil eines Reliefsarkophags (2. Jh. n. Chr.), der 2017 in einer Kunstgalerie auf

Teil eines Reliefsarkophags (2. Jh. n. Chr.), der 2017 in einer Kunstgalerie auftauchte und heute im Archäologischen Nationalmuseum Athen ausgestellt ist. © Hellenisches Ministerium für Kultur und Sport, Archaeological Receipts Fund

Die aktuelle Ausstellung "STOLEN PAST - LOST FUTURE" ("Gestohlene Vergangenheit - verlorene Zukunft") steht im Juli im Mittelpunkt der Sonntagsvorträge des Archäologischen Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Archäologiestudierende bieten am 7., 14., 21. und 28. Juli kostenlose und öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung an. Treffpunkt ist jeweils um 14.15 Uhr im Foyer des Fürstenberghauses (Domplatz 20-22).

Die Sonderausstellung widmet sich dem gemeinsamen europäischen Engagement gegen Plünderung, Raubgrabungen und den illegalen Handel mit archäologischem Kulturgut. Sie zeigt anhand von Fallbeispielen die illegalen Wege der geraubten Objekte - und wie der illegale Handel mit Antiken durch gemeinsame europäische Anstrengungen verhindert werden kann.

Nach Stationen in Heidelberg und Karlsruhe ist die griechisch-deutsche Ausstellung noch bis Sonntag, 4. August, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 16 Uhr im Foyer des Fürstenberghauses zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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