Neues Projekt zur beruflichen Integration zugewanderter Akademikerinnen

Zugewanderte Akademikerinnen werden gefördert. pexels

Zugewanderte Akademikerinnen werden gefördert. pexels

Die Forschungsstelle Wissenstransfer der Universität in Koblenz organisiert in Kooperation mit dem Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz erstmal das Integrationsprojekt Brückenmaßnahme Bildung und Beratung (B3).

Da viele qualifizierte Frauen, die in ihrem Heimatland einen akademischen Abschluss erworben haben, in Deutschland nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten können, liegt deutliches Potential für den deutschen Arbeitsmarkt brach.

Das Projekt B3 bietet diesen Frauen, die überwiegend einen geistes-, sozialwissenschaftlichen oder pädagogischen Abschluss erworben haben, ein umfassendes Weiterbildungsangebot und qualifiziert sie für eine Tätigkeit als Beraterinnen im Bereich Bildung und Soziales.

Das Projekt umfasst folgende Elemente:

o           den Intensivkurs Deutsch mit dem Abschlussziel C1, GER

o           die Weiterbildung ,,Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung"

o           Praktika oder Hospitationen im angestrebten Arbeitsfeld

o           individuelle Begleitung und Coaching

Die Auswahlgespräche finden in der Woche vom 31. August bis 4. September 2020 statt. Das Programm läuft von September 2020 bis Ende Juli 2021. Es ist für die Teilnehmerinnen kostenlos.

Die Maßnahme wird von der Bundesagentur für Arbeit Koblenz-Mayen, dem IQ-Netzwerk Rheinland-Pfalz und dem Jobcenter Koblenz unterstützt. Die Fahrtkosten der Teilnehmerinnen können übernommen werden.

Bewerbungen per Mail werden bis zum 23. August 2020 an folgende Adresse angenommen:

Ruth Sandforth

Universität Koblenz-Landau

Universitätsstraße 1

56070 Koblenz

E-Mail: bruecke@uni-koblenz.de


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