Neuer IWH-Direktor

A. Stephen K. Hashmi | © Philip Benjamin

A. Stephen K. Hashmi | © Philip Benjamin

Das Internationale Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg (IWH) wird künftig von dem Chemiker A. Stephen K. Hashmi geleitet. Als Wissenschaftlicher Direktor repräsentiert er das IWH und ist unter anderem für die Ausgestaltung des Symposienund Veranstaltungsprogramms verantwortlich. Prof. Hashmi folgt in dieser Funktion dem langjährigen IWH-Direktor Peter Comba nach. Seine fünfjährige Amtszeit hat zum 1. August 2020 begonnen.

,,Für die kommende Arbeit wird es unser Ziel sein, die impulsgebende Rolle des IWH noch weiter auszubauen - für den wissenschaftlichen Austausch, den Prozess der Internationalisierung und eine weitere Stärkung der Interdisziplinarität. Das Internationale Wissenschaftsforum Heidelberg bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Disziplinen eine hervorragende Plattform, um sich mit Kollegen aus aller Welt zu treffen, gemeinsam drängende Fragen zu bearbeiten sowie Lösungswege und Antworten für aktuelle Herausforderungen zu finden", sagt der neue IWH-Direktor. Stephen Hashmi ist seit 2007 Professor am Organisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg. Von 2013 bis 2019 wirkte er für zwei Amtszeiten als Prorektor für Forschung und Transfer der Ruperto Carola. Sein Vorgänger Peter Comba, der ebenfalls Chemiker ist und am Anorganisch-Chemischen Institut lehrt und forscht, leitete das IWH von 2010 an.

Das Internationale Wissenschaftsforum Heidelberg bietet seit über 30 Jahren als Kommunikationszentrum mit einem eigenen Tagungshaus Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit, sich zu einem internationalen und interdisziplinären Gedankenaustausch zu treffen. Zu den Veranstaltungsformaten gehören mehrtägige Workshops, Kolloquien und Symposien auf allen Gebieten der Wissenschaft. Außerdem unterstützt das IWH die Ausschreibung und Auslobung des Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preises. Mit dem Preisgeld erhalten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern der Universität Heidelberg die Möglichkeit, ein Hengstberger-Symposien am IWH durchzuführen. Angesiedelt ist das IWH, das im Jahr 1986 seine Arbeit aufgenommen hat, in der Heidelberger Altstadt.


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