Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft zu Gast an der Universität Hamburg

Foto: UHH/Schell  Die Max-Planck-Gesellschaft feiert die Eröffnung ihrer Jahresv

Foto: UHH/Schell Die Max-Planck-Gesellschaft feiert die Eröffnung ihrer Jahresversammlung im Hauptgebäude der Universität Hamburg.

Vom 25. bis 27. Juni kommt die Max-Planck-Gesellschaft zu ihrer Jahresversammlung in Hamburg zusammen. Rund 700 Mitglieder und Gäste feiern die Eröffnung ihrer dreitägigen Versammlung im historischen Hauptgebäude der Universität Hamburg. Begrüßt werden sie durch Universitätspräsident Dr. h. c. Dieter Lenzen. Anschließend wird der Wissenschaftspreis des Stifterverbands in der Kategorie ,,Forschung zwischen Grundlagen und Anwendung" verliehen.

,,Ich freue mich sehr, dass die Max-Planck-Gesellschaft im 100. Jahr der Existenz der Universität Hamburg ihre 70. Jahresversammlung in Hamburg mit einem Auftakt an unserer Universität beginnen lässt. Ich wünsche der Max-Planck-Gesellschaft viel Erfolg bei den anstehenden Beratungen und gratuliere dem zukünftigen Preisträger oder der Preisträgerin herzlich zur Verleihung des bedeutenden Wissenschaftspreises", sagt Lenzen.

Die Universität Hamburg und die Max-Planck-Gesellschaft arbeiten auf vielen Ebenen erfolgreich zusammen. An zwei der vier Exzellenzclustern der Universität (,,Climate, Climatic Change, and Society" und ,,CUI: Advanced Imaging of Matter") sind die Hamburger Max-Planck-Institute für Meteorologie (MPI-M) und für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) beteiligt. Die deutschlandweit 84 Max-Planck-Institute und Einrichtungen forschen in den Natur-, Geistesund Sozialwissenschaften, vor allem im Bereich der Grundlagenforschung.

Am Eröffnungsabend wird auch der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbands vergeben; einer Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Innovation. Mit diesem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die grundlagenund anwendungsorientierte Forschung auf besondere Weise verbinden. Die Veranstaltungen der Jahrestagung sind nicht öffentlich.


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