Industrieforscher sprechen am Organisch-Chemischen Institut

Auch WWU-Nachwuchswissenschaftler erhalten beim Symposium eine Plattform, um ihr

Auch WWU-Nachwuchswissenschaftler erhalten beim Symposium eine Plattform, um ihre neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen. © FB12/Judith Kraft

Chemische Forschung findet nicht ausschließlich an Universitäten statt, sondern ist auch für den Erfolg führender Unternehmen in den verschiedensten Zweigen der chemischen Industrie entscheidend. Daher steht am Donnerstag, 6. Juni, beim halbtägigen Symposium „Forschung der Chemischen Industrie“ am Organisch-Chemischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) der Dialog zwischen Hochschule und Industrie im Vordergrund.

Das Symposium, das sich gleichermaßen an Studierende, Doktoranden und Professoren richtet, findet bereits zum achten Mal statt. Beginn ist um 13 Uhr im Hörsaal C2 in der Wilhelm-Klemm-Straße 6 in Münster. Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, jedoch sind chemische Kenntnisse zum Verständnis nötig.

In diesem Jahr werden sechs hochrangige Industrieforscher aus verschiedenen Bereichen der chemischen Industrie Einblicke in ihre jeweilige Forschung geben - darunter Dr. Michael Rack von BASF, Dr. Hendrik Helmke von Bayer CropScience, Andreas Hintennach von Daimler, Dr. Oliver Busch von Evonik, Dr. Patrick Schnider von Roche und Johannes Kiefl von der Symrise AG.

Darüber hinaus stellen Studierende des Fachbereichs Chemie und des WWU-Sonderforschungsbereichs 858 „Synergetische Effekte in der Chemie“ den mehr als 200 erwarteten Gästen ihre Forschung in Form von Kurzvorträgen und einer Postersession vor.

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