Herzlich willkommen, liebe Erstsemester!

Im lockeren Gespräch des Vizepräsidenten (li.) mit Dekanen und Prodekanen wurden

Im lockeren Gespräch des Vizepräsidenten (li.) mit Dekanen und Prodekanen wurden den Erstsemestern viele Tipps und Informationen gegeben. Thomas Frey

Vertreter der Universität präsentieren Projekte und wünschen den über 320 Erstsemestern einen erfolgreichen Start ins Studium.

Mehr als 320 Erstsemester starten in ihr Studium am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau. Der Vizepräsident für Forschung, Transfer, Internationalisierung und Digitalisierung, Stefan Wehner, begrüßte die Studienbeginner herzlich und stellte ihnen die Universität, ihre Fachbereiche am Campus Koblenz und das vielfältige Studienangebot vor.

Die Trennung der Universität Koblenz-Landau und die Verselbständigung des Standorts Koblenz im Herbst 2022 hätten für ihr Studium keinerlei Auswirkungen, beruhigte Wehner die Erstsemester. Er empfahl ihnen, die starke Internationalisierung am Campus Koblenz zu nutzen - durch Auslandssemester oder auch durch die sogenannte Internationalisierung zuhause, d.h. durch den Austausch mit ausländischen Kommilitonen vor allem in englischsprachigen Studiengängen.

Mittels einer Talkrunde zwischen dem Vizepräsidenten und Dekanen sowie Prodekanen der vier Fachbereich Bildungswissenschaften, Kulturwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik erfuhren die frischgebackenen Neustudierenden aus erster Hand, welche Besonderheiten jeder Fachbereich aufweist und in welch breites Spektrum an Forschungsschwerpunkten sie sich vom Studienstart an einbringen und an der Forschung teilhaben können. Auch die Aufgaben von Dekanen und Prodekanen wurden umrissen.

Der Leiter der Universitätsmusik am Campus Koblenz präsentierte, welche Möglichkeiten für Studierende bestehen, sich musisch zu engagieren. So zum Beispiel im 100 Köpfe starken Universitätschor. Eine musikalische Einlage zweier Studierender gab eine mitreißende Kostprobe davon.

Die Angebote des Studierendenwerks Koblenz in den Bereichen Essen, Wohnraum, Mobilität, finanzielle Unterstützung in Notlagen, psychosoziale Beratung und Kindertagesstätte präsentierte Albert Sperber.

Der Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), Marco Böhm, appellierte an die Erstsemester, sofort mitzuteilen, wenn etwas nicht optimal funktioniere, und sich aktiv in die Organe der studentischen Selbstverwaltung einzubringen.

Anschließend gingen die Studienstarter zu ihren Mentoren, den ,,Superhelden", die sie durch die Orientierungswoche begleiten, und konnten neue Kontakte knüpfen.