Gleichstellungsarbeit und Geschlechterforschung prämieren

Gleichstellungsarbeit und Geschlechterforschung prämieren

Gleichstellungsarbeit und Geschlechterforschung prämieren

Die Albert-Ludwigs-Universität vergibt den mit 5.000 Euro dotierten Bertha-Ottenstein-Preis für besondere strukturelle Maßnahmen und neuartige Projekte in der Frauenförderung und Gleichstellungsarbeit sowie für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Frauenund Geschlechterforschung. Über die Vergabe des Bertha-Ottenstein-Preises entscheidet der Senat auf Vorschlag der Ständigen Senatskommission für Gleichstellungsfragen. Vorschläge für die Verleihung des Bertha-Ottenstein-Preises sind bis zum 31. Januar 2013 an die Stabstelle Gender and Diversity zu richten. Der Senat kann abgeschlossene Maßnahmen, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen, mit dem Preis auszeichnen. Zudem kann er laufende oder zukünftige Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können, prämieren. Der Bertha-Ottenstein-Preis geht an einzelne Mitglieder, Gruppen von Mitgliedern oder Organisationseinheiten der Universität.

Ausgezeichnet werden können insbesondere Initiativen von Beschäftigten und/oder Studierenden in den folgenden Bereichen:

Lehrkonzepte und Seminarformen, Schulungsund Weiterbildungsangebote, die den Aspekt der Gleichstellung querschnittsartig integrieren und gleichstellungsorientierte Bewusstseinsbildungsprozesse anregen

Rekrutierungsund Personalentwicklungsmaßnahmen, die geeignet sind, den Frauenanteil auf den einzelnen Qualifikationsstufen zu erhöhen, auf denen sie bislang unterrepräsentiert sind

neuartige Maßnahmen zur Verbesserung der Lebens-, Studienund Arbeitsbedingungen von studierenden und beschäftigten Eltern an der Universität

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