Geologen vergeben ,,Heitfeld-Preise"

Vier Gratulanten und drei Preisträger (v.l.n.r.):     Karl-Heinrich Heitfeld, De

Vier Gratulanten und drei Preisträger (v.l.n.r.): Karl-Heinrich Heitfeld, Dekan Harald Strauß, Sigrid Richter-Brockmann, Anna Saupe, Till Söte, Prorektor Michael Quante und Heinrich Bahlburg © WWU - MünsterView

Das Institut für Geologie und Paläontologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat in diesem Jahr zwei Absolventinnen und einen Absolventen ausgezeichnet: Anna Saupe und Till Söte nahmen für ihre Masterarbeit je einen mit 500 Euro dotierten Preis der ,,Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung" entgegen. Dr. Sigrid Richter-Brockmann erhielt einen mit 1.000 Euro dotierten Heitfeld-Preis für ihre Dissertation. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Harald Strauß, überreichte jetzt die Auszeichnungen bei einer Feierstunde.

Die ,,Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung" vergibt die Preise jährlich für herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen in der Geologie und Paläontologie. Damit sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Studiengang Geowissenschaften der Universität Münster gefördert werden. Der ehemalige WWU-Geologe Karl-Heinrich Heitfeld gründete die Stiftung im Jahr 2000 und nahm auch an der diesjährigen Verleihung teil. Neben den Absolventenpreisen lobt die Stiftung auch Stipendien für Studierende und Postgraduierte aus.

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