Forschungsprojekt zu kollaborierenden Robotern

RWTH, Ford und der Landschaftsverband Rheinland kooperieren.

 

Die RWTH Aachen forscht gemeinsam mit dem Automobilhersteller Ford und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) zu Einsatzmöglichkeiten für einen kollaborierenden Roboter. Ziel ist, dass ein schwerbehinderter Mensch und ein Roboter in der Fertigung gemeinsam arbeiten und dabei nicht durch eine Schutzeinrichtung getrennt sind. Das Projekt soll Erkenntnisse für den Einsatz von Mensch-Maschine-Kollaborationen zur Beschäftigungssicherung schwerbehinderter Menschen ermöglichen sowie kleinere und mittelständige Unternehmen dahingehend beraten. Seitens der RWTH ist das Institut für Getriebetechnik, Maschinendynamik und Robotik beteiligt, welches mit seinen Kompetenzen Robotik und Kollaboration sowohl die wissenschaftliche Begleitung als auch die weiteren Transfers sichert.

Der LVR fördert das Modellprojekt mit 372.000 Euro.


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