Europawahl: Wahlkampf zwischen europäischer Integration und nationalem Auseinanderdriften?

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Kampagnen deutscher Parteien zur Europawahl 2019 sind das Thema eines öffentlichen Workshops am 23. Mai an der Freien Universität Berlin. Unter dem Titel ,,Quo vadis, EU? Der Wahlkampf zwischen europäischer Integration und nationalem Auseinanderdriften" diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Medien, Politik und Wissenschaft. Erwartet werden die Journalistin Elisa Simantke (Investigate Europe), der Manager des Wahlkampfs zur Europawahl der SPD Michael Rüter, die Kommunikationswissenschaftlerin Christina Holtz-Bacha von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie die Kommunikationswissenschaftler Dennis Steffan und Niklas Venema von der Freien Universität Berlin. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Der Workshop ist Teil des vom Europäischen Parlament geförderten Projekts European Elections Monitoring Center . Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen dabei in den Mitgliedsländern der Europäischen Union Werbespots, Plakate, Zeitungsanzeigen und Facebook-Posts von Parteien. Christina Holtz-Bacha, Dennis Steffan und Niklas Venema präsentieren erste Ergebnisse für den Wahlkampf 2019 in Deutschland und geben einen Überblick über frühere Wahlkämpfe zur Europawahl hierzulande.