Erstmals Infektion mit Coronavirus in Deutschland

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Urheberrecht: RWTH

Rektorat der RWTH Aachen gibt Empfehlungen an Hochschulangehörige

Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan Infektionen mit einem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Das Auswärtige Amt teilt mit, dass aktuell die Fallzahlen deutlich ansteigen und Todesfälle aufgetreten sind. Die Erkrankung breite sich in China weiter aus. Am 28. Januar 2020 bestätigte das bayerische Gesundheitsministerium eine deutschlandweit erstmals festgestellte Infektion mit dem Coronavirus.

Das Rektorat der RWTH Aachen empfiehlt den Hochschulangehörigen, die Informationen des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts zur möglichen Ausbreitung des Virus aufmerksam zu verfolgen. Wesentlich sei, immer die aktuelle Informationslage zu beobachten. Das Rektorat macht insbesondere auf die Hinweise des Auswärtigen Amtes aufmerksam, dass vor Reisen in die Provinz Hubei warnt und empfiehlt, nicht notwendige Reisen nach China zu verschieben. Grundsätzlich wird die Entscheidung, eine bereits geplante Reise anzutreten, aber jedem RWTH-Angehörigen selbst überlassen.

Es heißt weiterhin seitens des Auswärtigen Amtes, dass derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen sei.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Das Rektorat wird die Situation aufmerksam weiterverfolgen, bei aktuellem Bedarf neu bewerten und weitere geeignete Maßnahmen ergreifen.

 

Externe Links

  • Robert Koch Institut
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung



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