Clash of Realities 2020: Forschungskonferenz widmet sich der Kunst, Technologie und Theorie digitaler Spiele

Das Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln und das Cologne Game Lab der TH Köln richten zum ersten Mal gemeinsam die Konferenz aus.


Auch in diesem Jahr bietet die internationale Forschungskonferenz Clash of Realities - nunmehr zum elften Mal - die Gelegenheit zum interdisziplinären Austausch und Dialog rund um das Thema Games. Im Mittelpunkt stehen die künstlerische Gestaltung, technologische Entwicklung, die theoretische Beschäftigung mit und die gesellschaftliche Wahrnehmung von digitalen Spielen. Organisatoren sind das Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln und das Cologne Game Lab der TH Köln.

Bedingt durch die Corona-Pandemie startet die englischsprachige Konferenz mit einem Auftakt-Event, das vom 18. bis 19. November 2020 ausschließlich online stattfinden wird. Ein inhaltlich verknüpfter zweiter Teil der Konferenz ist für 2021 als Präsenzveranstaltung in Köln geplant.

Termin: 18. und 19. November 2020
Digitale Forschungskonferenz ,,Clash of Realities 2020", Teil 1

Eine Registrierung für die digitale Konferenz ist ab sofort unter www.clashofrealities.com möglich.

Am 18. November findet ein Workshop für Nachwuchswissen­schaftlerinnen und -wissenschaftler statt. Am Hauptkonferenztag, 19. November, gibt es am Vormittag fünf Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten. So bietet beispielsweise ein Summit eine virtuelle Führung durch das Strong National Museum of Play in Rochester, New York. In einem anderen Summit geht es um die Begegnung von künstlicher Intelligenz (KI) und Körperlichkeit im Kontext von digitalen Spielen. Die weiteren Summits beschäftigen sich mit digitalen Gemeinschaften in Zeiten von Covid-19, Motivation als Faktor in der Entwicklung von digitalen Spielen und den unternehmerischen Besonderheiten der Spieleindustrie. Am Nachmittag folgen Keynote-Präsentationen von international renommierten Referenten, unter anderem von Janet H. Murray (,,Hamlet on the Holodeck") vom Georgia Institute of Technology.

Das vollständige Konferenzprogramm und Informationen zu den Vortragenden finden sich unter: www.clashofrealities.com.

Das Programm der Konferenz entsteht in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der IT University of Copenhagen, der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, der ifs Internationale Filmschule Köln, Electronic Arts sowie der AG Games der Gesellschaft für Medienwissenschaft und dem Projekt Spielraum des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik an der TH Köln.

Projektförderer sind die TH Köln, die Universität zu Köln, die Filmund Medienstiftung NRW, die Köln Business GmbH und Electronic Arts.

ss="bodytext"Presse und Kommunikation:
Mathias Martin
+49 221 470-1705
m.martin verw.uni-koeln.de


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