Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen wird neue Suchtbeauftragte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz  

Kooperation in der betrieblichen Suchtprävention (v.l.): JGU-Präsident    Georg

Kooperation in der betrieblichen Suchtprävention (v.l.): JGU-Präsident Georg Krausch, Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz, Suchtbeauftragte Beatrice Zerbe-Geck, Vorsitzender des Personalrats der JGU, Rüdiger Wetzel

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat das Diakonische Werk Mainz-Bingen mit der betrieblichen Suchtberatung bzw. Sozialberatung beauftragt. Beatrice Zerbe-Geck vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen übernimmt ab August 2018 die Funktion der Suchtbeauftragten an der JGU. "Betriebliche Suchtprävention ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge", erklärt der Präsident der JGU, Georg Krausch, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. "Wir freuen uns daher sehr, dass wir in dem Diakonischen Werk Mainz-Bingen einen kompetenten Partner gefunden haben, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Beatrice Zerbe-Geck wird uns mit ihrer ausgewiesenen Expertise fachkundige Unterstützung und Orientierung in einem komplexen Themenfeld geben. Damit ist die JGU in der Lage, ihre soziale Verantwortung gegenüber allen beteiligten Personen wahrzunehmen." Gleichzeitig dankte der Präsident dem bisherigen Suchtbeauftragten der JGU, Hans-Claudius Moser, der altersbedingt aus dem Amt ausscheidet: "Hans-Claudius Moser hat seit Juni 2014 die Angebote zur Suchtprävention an der JGU erheblich ausgebaut und weiterentwickelt. Für sein engagiertes und erfolgreiches Wirken an unserer Universität danken wir Hans-Claudius Moser sehr."

Das Diakonische Werk Mainz-Bingen leistet mit seinen Angeboten einen bedeutenden Beitrag sozialer Arbeit in der Region. Die Suchtkrankenhilfe gehört dabei unter anderem zu den Kernkompetenzen des Diakonischen Werks: Von der Aufklärung über das Thema Sucht, der Förderung der Lebenskompetenzen und dem Erfahrbarmachen von Alternativverhalten über die professionelle Beratung bis hin zur Unterstützung der Betroffenen und deren Familienangehörigen in Selbsthilfegruppen von (ehemals) Suchterkrankten reicht das Angebot. Kooperationsprojekte haben dabei für das Diakonische Werk einen besonderen Stellenwert. "Vernetzung und unmittelbare Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Trägern sind tragende Teile des Alltagshandelns des Diakonischen Werkes Mainz-Bingen und gehören zum professionellen Selbstverständnis", erklärt der Leiter des Diakonischen Werks Mainz-Bingen, Georg Steitz. "Gerne unterstützen wir daher die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der betrieblichen Suchtprävention. Beatrice Zerbe-Geck ist hierzu besonders geeignet, weil sie über eine ausgezeichnete Beratungskompetenz verfügt. Sie kann hierzu ihre umfangreichen Erfahrungen aus der jahrelangen sozialen Beratungsarbeit - zuletzt in der Suchtberatung, der betrieblichen Sozialarbeit und der gesetzlichen Betreuung - hervorragend einbringen."