Aufbruch in die Moderne: Die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die Neugestaltung der internationalen Staatenwelt

Der Erste Weltkrieg und seine Bedeutung für die Neugestaltung der internationalen Staatenwelt sind das Thema einer wissenschaftlichen Konferenz am 13. und 14. Oktober an der Freien Universität Berlin. Eröffnet wird die Tagung von Christoph Koch, außerplanmäßiger Professor im Ruhestand und Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, ermäßigt 12 Euro. Um Anmeldung wird gebeten: tagungsbuero [at] polen-und-wir (p) de oder info [at] bbag-ev (p) de.

,,Gegenstand der Konferenz sind nicht so sehr die Ereignisse des Ersten Weltkriegs, dessen Ende sich im November dieses Jahres zum 100. Male jährt. Im Zentrum stehen vielmehr Folgen für Charakter und Entwicklung der anschließenden Geschichtsepoche bis in die Gegenwart", erklärt Christoph Koch. Die Tagung hat einen Fokus auf europäischen Staaten; wissenschaftliche Vorträge werden auch zu den USA sowie den Folgen der Auflösung des Osmanischen Reich gehalten.

Konzipiert wurde die Tagung von Christoph Koch, Freie Universität Berlin, in Zusammenarbeit mit der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft Potsdam e. V. und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Zeit und Ort

  • ,,Aufbruch in die Moderne: Die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die Neugestaltung der internationalen Staatenwelt"
  • 13. und 14. Oktober, Beginn jeweils 9.00 Uhr
  • Seminarzentrum der Freien Universität Berlin, Raum L 115, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin (U-Bhf. Dahlem-Dorf, U3)