Archimedes-Preis für RWTH-Physik

Die App „phyphox" wurde vom Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts ausgezeichnet

Ein Team der RWTH Aachen wurde jetzt für die Entwicklung der App „phyphox" mit dem Archimedes-Preis 2019 ausgezeichnet. Dieser wird vom Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts, kurz MNU, vergeben und ist mit 4.000 Euro dotiert. Jährlich werden im Wechsel Konzepte oder Unterrichtsmethoden in den Fächern Physik und Mathematik sowie engagierte Lehrende ausgezeichnet.

Schülerinnen, Schüler und Studierende können mit „phyphox" physikalische Experimente selbständig durchführen. Die App nutzt hierzu die Sensoren moderner Smartphones als Messgerät. Der naturwissenschaftliche Unterricht kann so abwechslungsreich gestaltet werden. Zusätzliche Materialien und Erklärvideos tragen zum Verständnis bei.

Die 2016 veröffentlichte App entstand unter Leitung von Christoph Stampfer und Sebastian Staacks vom II. Physikalischen Institut der RWTH. Gemeinsam mit Doktoranden und Studierenden vom I. Physikalischen Institut unter Koordination von Professorin Heidrun Heinke erfolgt seitdem eine stetige Erweiterung des Funktionsumfangs. Mit weltweit über 600.000 Installationen hat sich „phyphox" in der Lehre etabliert.


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