46. Frühjahrskolloquium der Städtehistoriker am 11./12. März: Öffentlicher Vortrag über "Münster

Cover 46. Frühjahrskolloquium © WWU - IStG

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Das Frühjahrskolloquium "Geschichtsbilder in Residenzstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Präsentationen - Räume - Argumente - Praktiken" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) lädt ab Montag, 11. März, interessierte Besucher ein. Die Konferenz findet statt bis Dienstag im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Domplatz 10. Am Montag gibt es einen öffentlichen Abendvortrag im Fürstenberghaus (Hörsaal F2), Domplatz 20-22. Ab 20.15 Uhr spricht Peter Johanek, über "Münster: Fürsten, Bürger und Geschichte - Gibt es eine Geschichtsschreibung der Residenzstädte im Alten Reich?".

Die Tagung des Instituts für vergleichende Städtegeschichte der WWU fragt nach dem Bild - heute oft "Image" genannt - von Städten innerhalb und außerhalb von Städten. Diese "Bilder" sind nie statisch, sondern sie werden oftmals "gemacht", wie die Geschichtswissenschaft in den letzten Jahrzehnten zeigte. Sie werden von bestimmten Gruppen erschaffen, immer wieder verändert, angepasst und schließlich innerhalb wie außerhalb der Stadt in Texten, Bildern, Denkmälern und Kunstwerken verbreitet und rezipiert.