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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Medizin/Pharmakologie



Ergebnisse 1 - 20 von 1559.
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Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
17.01.2017
Erfolgreiche Antikörperstudie bei HIV-Infektion
Seit kurzem werden sogenannte breit-neutralisierende Antikörper bei Patienten mit einer HIV-Infektion experimentell eingesetzt. Das Forscherteam um Florian Klein, Klinik I für Innere Medizin und Zentrum für Molekulare Medizin der Uniklinik Köln, hat einen neuen HIV neutralisierenden Antikörper nun erstmals im Menschen untersucht.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.01.2017
Welche genetischen Muster sind für komplexe neuropsychiatrische Krankheiten relevant und wie kann man sie entdecken?
Welche genetischen Muster sind für komplexe neuropsychiatrische Krankheiten relevant und wie kann man sie entdecken? Wissenschaftler entdecken neue Methode für Genanalyse psychiatrischer Erkrankungen Neuropsychiatrische Erkrankungen werden in hohem Maße vererbt. Vor diesem Hintergrund suchen Wissenschaftler im Erbgut der Betroffenen nach jenen genetischen Mustern, die ausschlaggebend für die individuelle Erkrankung sind.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.01.2017
Der erste Blick auf ein einzelnes Protein
Der erste Blick auf ein einzelnes Protein
Mit Elektronen-Hologrammen lässt sich ein gefaltetes Eiweißmolekül zerstörungsfrei abbilden Proteine sind die Werkzeuge des Lebens. Wie sie aufgebaut sind, wie sie ihre Aufgaben in einer Zelle erfüllen und wo möglicherweise medizinische Wirkstoffe an ihnen angreifen, könnte sich künftig auf besonders schonende Weise an einzelnen Exemplaren der Biomoleküle untersuchen lassen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.01.2017
Sinneseindrücke kontrollieren Dopamin im Gehirn
Sinneseindrücke kontrollieren Dopamin im Gehirn
Art und Stärke von Reizen steuert die Aktivität von Nervenzellen, die den Botenstoff ausschütten In einem lauten Flugzeug sitzen oder über eine stille Waldlichtung gehen: Abhängig von den Reizen in ihrer Umwelt nehmen Menschen ihre Umgebung unterschiedlich wahr. Dies wiederum wirkt sich – den Menschen teils bewusst, teils unbewusst – auf ihr Verhalten aus.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
11.01.2017
Zäpflein öffne dich
Zäpflein öffne dich
Freiburger Biologen zeigen, dass fossile Zapfen über die ältesten beweglichen pflanzlichen Strukturen verfügen Fossile Zapfen sind auch nach Millionen von Jahren noch zu den Biegebewegungen ihrer einzelnen Samenschuppen fähig. Das haben die Biologen Dr. Simon Poppinga und Thomas Speck von der Plant Biomechanics Group und vom Botanischen Garten der Universität Freiburg herausgefunden.
Medizin/Pharmakologie - Agronomie/Lebensmittelingenieur
06.01.2017
Adipositas-Therapie: Nach OP weniger Lust auf fettige Speisen
Adipositas-Therapie: Nach OP weniger Lust auf fettige Speisen Krankhafte Fettleibigkeit (Adipositas) ist eine grosse gesellschaftliche Herausforderung. Nur wenige Therapien sind dauerhaft erfolgreich, chirurgische Eingriffe kommen nicht für alle Patienten in Betracht. Forscher des IFB AdipositasErkrankungen der Universitätsmedizin Leipzig konnten nun erstmals einen veränderten Mechanismus der Signale vom Darm zum Gehirn nach einem chirurgischen Eingriff zur Gewichtsreduktion nachweisen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
03.01.2017
Neue Einblicke in die Ursachen der chronischen Gallengangsentzündung
In einer internationalen Kooperation haben Wissenschaftler des Exzellenzclusters Entzündungsforschung Varianten in vier genetischen Abschnitten identifiziert, die das Risiko für primär sklerosierende Cholangitis (PSC) stark erhöhen. Daraus ergeben sich neuartige Einblicke in die Ursachen der chronisch fortschreitenden Entzündungskrankheit, bei der die Gallengänge innerhalb und außerhalb der Leber verengen.
Pädagogik/Bildungswesen - Medizin/Pharmakologie
22.12.2016
Helfen lohnt sich: Wer sich um andere kümmert, lebt länger
Studie untersucht den Zusammenhang von sozialem Engagement und Lebenszeit Ältere Menschen, die andere unterstützen, leben länger. Das belegt eine Studie, die in der Fachzeitschrift Evolution and Human Behavior erschienen ist. Daran beteiligt waren Forschende der Universität Basel, der Edith Cowan University, der University of Western Australia, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
19.12.2016
Den Bremser bremsen
LMU-Forscher zeigen, warum die Standardbehandlung bei dem aggressiven Blutkrebs oft nicht wirken kann - und entdecken damit nicht nur einen Biomarker für die Effizienz der Medikamente, sondern auch einen Angriffspunkt für neue Therapien. Akute Myeloische Leukämie, kurz AML – eine solche Diagnose ist in der Regel eine schwere Bürde.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
19.12.2016
Bremspedal fürs Krebswachstum
Kieler Wissenschaftler des Exzellenzclusters Entzündungsforschung trägt zur Aufklärung der Funktion eines unbekannten Immunrezeptors bei Darmkrebs bei Intestinale Epithelzellen, also die Zellen der inneren Darmschleimhaut, schützen das Körperinnere vor potentiell schädlichen äußeren Einflüssen. Zu diesem Schutzprogramm tragen auch so genannte NOD-like-Rezeptoren (NLR) im Zellinneren bei.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
19.12.2016
Sport hilft vor und nach Schlaganfall
Göttinger Wissenschaftlerinnen belegen Zusammenhang zwischen Bewegung und Gehirnplastizität (pug) Ob Schlaganfallpatienten verlorene Fähigkeiten wiedererlangen können, hängt weitgehend davon ab, wie wandlungsfähig ihr Gehirn ist. Für die Entwicklung guter Therapien ist es deshalb essentiell zu verstehen, wie sich die Fähigkeit des Gehirns und der Gehirnschaltkreise, sich zu reorganisieren, vor allem im Alter und nach einem Schlaganfall verbessern lassen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
19.12.2016
Erhöhter Zuckerstoffwechsel in Tumoren lähmt Immunsystem
Neue Forschungserkenntnisse liefern Ansatz für neuartige Krebstherapien durch Manipulation von Stoffwechsel und Immunabwehr Der erhöhte Zuckerstoffwechsel in Tumoren ist mit dafür verantwortlich, dass das menschliche Immunsystem Tumorzellen nicht wirksam abtöten kann. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Federführung Regensburger Wissenschaftler, an der Forscher der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz prominent beteiligt sind.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
19.12.2016
Umprogrammierbare Hautstammzellen in der Petrischale
Umprogrammierbare Hautstammzellen in der Petrischale
Neue Methode könnte Anzahl an Tierversuchen reduzieren Für neue Therapien gegen Hautkrebs müssen Forscher Medikamente an der Haut von Tieren testen. Jetzt haben es Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns aus Köln geschafft, Hautstammzellen von Mäusen in der Petrischale zu züchten.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
14.12.2016
Frühzeichen für Alzheimer im Nervenwasser
Immunzellen des Gehirns sind bereits Jahre aktiv, bevor die Erkrankung offensichtlich wird. Diese abnormen Immunreaktionen lassen sich anhand der Konzentration eines Proteins nachweisen. Bislang ist nur wenig darüber bekannt, welche Rolle das Immunsystem im Gehirn bei der Alzheimer-Erkrankung hat.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.12.2016
Bei Stress bleibt die Qualität auf der Strecke
Bei Stress bleibt die Qualität auf der Strecke
Göttinger Forscher finden Zell-Mechanismus zum Stopp der Qualitätskontrolle der Genexpression (pug) Unter Stress können viele Proteine in menschlichen und tierischen Zellen nicht mehr richtig arbeiten. Ein natürlicher Mechanismus bewahrt die Zelle vor diesem Funktionsausfall, indem er dafür sorgt, dass bevorzugt stabilisierende Proteine hergestellt werden, die vor Stress und damit dem „Kaputtgehen“ der normalen Proteine schützen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
09.12.2016
Trans-Präsentation - ein grundlegend neues Prinzip der Immunregulation
Kieler Biochemiker vom Exzellenzcluster Entzündungsforschung beschreiben in einem Kooperationsprojekt mit Mainz und München einen neuen Mechanismus zur Aktivierung von T-Zellen Interleukin 6 (IL-6) ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems und bei vielen Entzündungsprozessen beteiligt. Die Funktionen des Proteins sind dabei sehr unterschiedlich, je nachdem wie es Zellen aktiviert.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
08.12.2016
RNA-Modifikationen wichtig für Gehirnfunktion
m6A-Modifikation spielt wichtige Rolle für die Funktion des Nervensystems und bei der Geschlechtsbestimmung der Fruchtfliege Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nachgewiesen, dass eine neue Art der Genregulation von entscheidender Bedeutung für die Aktivität des Nervensystems ist.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
07.12.2016
Neue Verfahren zur Genom-Editierung wecken Hoffnungen und werfen Fragen auf
Von Zauberscheren ist häufig die Rede, wenn Crispr/Cas9 gemeint ist. Seit dieses molekularbiologische Werkzeug 2012 bekannt wurde, setzen Forscher es weltweit in verschiedenen Varianten ein. Mithilfe der "Zauberscheren" können sie gezielt in das Erbgut eingreifen – sie schreiben das Erbgut quasi um, ähnlich wie einen Text.
Medizin/Pharmakologie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
06.12.2016
Neuro-Robotik ermöglicht Querschnittsgelähmten selbstständig zu essen
Tübinger Wissenschaftler setzen erstmals hirngesteuertes Hand-Exoskelett ein, um gelähmte Hand im Alltag wieder benutzbar zu machen Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Führung der Universität Tübingen ist es erstmals gelungen, mit technischen Mitteln die Handfunktion Querschnittsgelähmter im Alltag fast vollständig wiederherzustellen: Mit Hilfe eines hirngesteuerten Hand-Exoskeletts, also einer Art tragbaren Roboters, konnten sechs Probanden ihre gelähmte Hand in Alltagssituationen einsetzen.
Medizin/Pharmakologie
06.12.2016
"Gestresste" Zellen reagieren mit Änderungen ihrer Struktur
Hektik im Job, ärger mit den Kindern und Ebbe auf dem Konto: Wenn mal wieder alles zu viel wird, kann es helfen, sich neu zu sortieren. Sind Zellen im "Superstress", beispielsweise durch mechanische Verletzungen, durchlaufen sie ebenfalls eine grundlegende Umgestaltung. Dabei geht es um ihr Zellskelett, das aus vielen einzelnen Bausteinen hochflexibel immer neue Strukturen bildet, etwa um die Zelle zu stützen oder um molekulare Lasten zu transportieren.
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