news

news

News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
  • The selection of news is made by the team of myScience.ch. There is no right to be published or automatic publishing.
  •  RSS Feeds (Add this page to your bookmarks)
« ZURÜCK

Medizin/Pharmakologie



Ergebnisse 1 - 20 von 1780.
1 2 3 4 5 ... 89 Nächste »

Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
20.09.2017
Wissenschaftler entdecken Wirkweise der Biowaffe Rizin: Forschung an einem möglichen Gegengift
Das Pflanzengift Rizin ist einer der giftigsten Eiweißstoffe, die es in der Natur gibt - und damit eine der gefährlichsten Biowaffen. Immer wieder ist von Rizin-Attentaten zu lesen, wie dem spektakulären Regenschirmattentat im London der 1970-er Jahre oder zuletzt den ,,Ricin-Letters", die 2014 an Barack Obama adressiert waren.
Medizin/Pharmakologie - Chemie
19.09.2017
Forschungserfolg für die medizinische Bildgebung
Wissenschaftler aus Aachen entwickeln leistungsstarke Fluoreszenz-Partikel mit integriertem Abbaumechanismus.   Bildgebende Verfahren spielen eine wichtige Rolle in der Medizin – bei der Diagnose von Krankheiten und bei der Umsetzung und Begleitung therapeutischer Maßnahmen.
Medizin/Pharmakologie
14.09.2017
Technik trifft Medizin: Neue Blickwinkel für die Krebsforschung
Technik trifft Medizin: Neue Blickwinkel für die Krebsforschung
Sie haben unterschiedliche wissenschaftliche Werdegänge und Schwerpunkte, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: Forscherkoryphäen aus der Medizin und den Ingenieurund Naturwissenschaften arbeiten unter dem gemeinsamen Dach des neuen Zentralinstituts für Translationale Krebsforschung der Technischen Universität München (TranslaTUM) an avantgardistischen Diagnoseund Therapieansätzen für Krebspatienten.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
13.09.2017
Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung
Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung
Forscher finden neue Therapiemöglichkeit für aggressiven dreifach negativen Brustkrebs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Albert-Ludwigs-Universität und des Universitätsklinikums Freiburg haben gezeigt, dass die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.09.2017
Asthma-Wirkstoff aus dem Gartencenter
Asthma-Wirkstoff aus dem Gartencenter
Forscher der Universität Bonn testen eine Substanz aus den Blättern einer weit verbreiteten Zierpflanze Die Korallenbeere könnte sich als Hoffnungsträger für Asthmatiker entpuppen: Forscher der Universität Bonn haben aus ihren Blättern einen neuartigen Wirkstoff gegen die weit verbreitete Atemwegs-Erkrankung gewonnen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
12.09.2017
Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren
Mit radioaktiven Metallkomplexen, die in der Diagnose und Therapie von Tumoren eingesetzt werden sollen, beschäftigt sich das Team des Chemikers Peter Comba. Mit ihren aktuellen Untersuchungen am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die Entwicklung sogenannter radiopharmazeutischer Tracer auf der Basis von Indium und Actinium einen vielversprechenden Ansatz für neue Radiopharmaka darstellt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
08.09.2017
Maximale Präzision bei der Herstellung von Proteinen
Die Wirkungsweise eines wichtigen Chaperons - eines molekularen Helfers bei der Herstellung von Proteinen - haben Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) untersucht. Gemeinsam mit Kollegen der Universität zu Köln und der Penn State University (USA) konnten sie zeigen, dass die Geschwindigkeit der Proteinherstellung und die Funktion dieses Chaperons mit der Bezeichnung Ssb zusammenhängen.
Medizin/Pharmakologie - Psychologie
07.09.2017
Mit Magnetfeldern gegen die Angst
Mit Magnetfeldern gegen die Angst
Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt. Fast jeder siebte Deutsche leidet an einer Angststörung. Der eine bekommt Panik, wenn er in ein Flugzeug einsteigen soll, der andere schafft es nicht, einen Raum zu betreten, in dem eine Spinne an der Decke sitzt, ein dritter nimmt lieber die Treppe - auch in den zehnten Stock - weil er im Aufzug Herzrasen verspürt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
06.09.2017
Forscher messen die Grundlagen des Farbsehens
Forscher messen die Grundlagen des Farbsehens
Wissenschaftler der Uni-Augenklinik Bonn untersuchen die Netzhaut auf der Ebene einzelner Sinneszellen Dr. Wolf M. Harmening von der Universitäts-Augenklinik Bonn hat zusammen mit US-Kollegen das Farbsehen anhand einzelner Sinneszellen im menschlichen Auge untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Photorezeptorzellen der Netzhaut auch bei isolierter Stimulation besonders empfindlich gegenüber den ihren Sehpigmenten entsprechenden Farben sind.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
05.09.2017
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Tübinger Forscher entwickeln Verfahren, das Zellen in Mäusen gezielt sichtbar macht und helfen könnte, Tierversuche zu reduzieren Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie bestimmte Zelltypen in Mäusen gezielt markieren und ihr Verhalten durch Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verfolgen können.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
04.09.2017
Wie Rezeptoren für Medikamente im Zellinneren arbeiten
Wie Rezeptoren für Medikamente im Zellinneren arbeiten
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren sind für viele Medikamente der zentrale Angriffspunkt. Würzburger Wissenschaftler konnten jetzt genauer zeigen, wie diese Rezeptoren im Zellinneren wirken. G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCRs) werden zu Hunderten im menschlichen Erbgut kodiert. Sie bilden die größte Gruppe von Rezeptoren, über die Hormone und Neurotransmitter auf Zellen einwirken.
Medizin/Pharmakologie
31.08.2017
Pilotstudie: Neuer Behandlungsansatz für Hepatitis B ermöglicht Heilung für viele chronisch infizierte Patienten
Pilotstudie: Neuer Behandlungsansatz für Hepatitis B ermöglicht Heilung für viele chronisch infizierte Patienten
Pilotstudie: Neuer Behandlungsansatz für Hepatitis B ermöglicht Heilung für viele chronisch infizierte Patienten Auf Grundlage von Einzelfallberichten haben Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin erstmalig einen neuen Therapieansatz im Kampf gegen Hepatitis B im Rahmen einer Studie geprüft.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
30.08.2017
Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur
Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur
Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur In den vergangenen Jahren haben über 20.000 Leipziger mitgeholfen und sich an verschiedenen Studien des Leipziger Zentrums zur Erforschung von Zivilisationskrankheiten (LIFE) beteiligt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
29.08.2017
Warum ein Diabetesmedikament bei Parkinson helfen könnte
Warum ein Diabetesmedikament bei Parkinson helfen könnte
Tübinger Forscherinnen und Forscher klären an Zellkulturen, dass der Arzneistoff den Energiehaushalt in geschädigten Körperzellen reguliert Bei bestimmten Parkinsonformen könnte ein Diabetesmedikament helfen, berichten Tübinger Hirnforscher um Dr. Julia Fitzgerald am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, der Universität Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Tübingen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Brain .
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
29.08.2017
Dopingstudie: Hohe Dunkelziffer im Spitzensport
Biologische Tests decken nur einen Teil der Fälle auf - das wurde in einer Studie der Universität Tübingen mit psychologischen Methoden nachgewiesen Im Spitzensport wird wesentlich mehr gedopt, als durch Blutund Urintests nachgewiesen werden kann. Bei einer wissenschaftlichen Studie gaben mindestens 30 Prozent der Teilnehmenden der Leichtathletikweltmeisterschaft 2011 und 45 Prozent Sportler bei den Pan-Arabischen Spielen 2011 an, Dopingmittel genommen zu haben.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
28.08.2017
Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht
Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht
Bei Mäusen können Mikrogliazellen die gesamte Lebenszeit der Tiere erreichen. Ihre Lebensdauer ist eng mit ihrer möglichen Rolle beim Immungedächtnis und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden Krankheitserreger und Abfall beseitigen - das ist die Hauptaufgabe von Mikrogliazellen. Sie gehören zur Gruppe der Nicht-Nervenzellen im Gehirn, deren Aufgabe es ist, unsere Denkzellen bei der Arbeit zu unterstützen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
28.08.2017
Neues Verfahren zur Untersuchung von Lymphödemen: Gewebeproben digital und in 3D / Studie von Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion"
Wenn Wissenschaftler und Ärzte Gewebe untersuchen, um zum Beispiel krankhafte Veränderungen festzustellen, sehen sie sich häufig entnommene Gewebeproben unter dem Lichtmikroskop an. Aussagekräftige Bilder zu erhalten, stellt dabei oft eine Herausforderung dar. Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters "Cells in Motion" der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie dreidimensionale Bilder von Blutund Lymphgefäßen in Gewebeproben erzeugen können.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
24.08.2017
Neuer Rezeptor auf Fresszellen gefunden
Neuer Rezeptor auf Fresszellen gefunden
Wissenschaftler zeigen, wie der Adenovirus in das Immunsystem von Mäusen eindringt Adenovirale Infektionen haben bei gesunden Menschen einen milden Krankheitsverlauf, sind aber für immungeschwächte Personen gefährlich. Ist eine Patientin oder ein Patient mit dem Virus infiziert und zieht sich außerdem eine bakterielle Infektion zu, kann es zu einem Zytokinsturm kommen - einer Überreaktion des Immunsystems, bei der es hohe Konzentrationen von entzündungsfördernden Proteinen bildet.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
22.08.2017
Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher
Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher
Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
21.08.2017
Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse
Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse
Biologen lassen sich von der TV-Serie ,,Star Trek" inspirieren und ermöglichen neue Experimente der virtuellen Realität Woran orientieren sich Menschen, wenn sie in einer neuen Gegend sind? Wie nutzen sie zum Beispiel Straßenschilder oder Häuser, um einzuschätzen, welche Distanz sie zurückgelegt haben? Kurz: Wie aktualisieren sie ihre mentale Karte? Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler untersuchen solche Fragen bei Tieren, um Grundlagen des räumlichen Denkvermögens zu verstehen.
1 2 3 4 5 ... 89 Nächste »

 
 
Logo Careerjet