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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Medizin/Pharmakologie



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Medizin/Pharmakologie - Interdisziplinär/alle Kategorien
23.02.2017
Neuer Ansatz zur Verhinderung von Schlaganfällen
Einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.02.2017
Die Strategie der stillen Zellen
Um inaktive Immunzellen zu infizieren, muss das HI-Virus große Hürden überwinden. Ein internationales Forscherteam hat einen neuen Abwehrmechanismus dieser Zellen identifiziert. Dies könnte helfen, effektivere HIV-Therapien zu entwickeln. Eine Infektion mit HIV führt unbehandelt zu der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit AIDS.
Medizin/Pharmakologie - Karriere/Anstellung
22.02.2017
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Gleich mehrere neu entdeckte Varianten eines Gens erhöhen das Risiko für Angsterkrankungen. Ein Forschungsteam will aus dieser Erkenntnis neue Therapien ableiten, die noch besser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind. Bei Angsterkrankungen spielen psychische, soziale und erbliche Faktoren eine Rolle.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Neuer Ansatz in der Behandlung von Entzündungen
Tübinger Forscher identifizieren ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' im Entzündungsgeschehen - Krebsmedikament könnte zur Therapie als Hemmstoff eingesetzt werden Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' für die Entstehung von Entzündungen im menschlichen Körper genauer identifiziert.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ein internationales Wissenschaftler-Team, zu dem auch Tiermediziner der Universität Leipzig gehören, hat jetzt eine genetische Ursache für diese spezielle Erkrankung gefunden - einen Defekt in einem Gen, das offenbar eine wichtige Rolle bei der Modulation des Neurotransmitters Acetylcholin spielt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen entdeckt
Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ursprünglich wurden Rhodesian Ridgebacks für die Löwenjagd gezüchtet. Das klingt ausgesprochen robust. Doch vor einer Anfälligkeit für schwere Erkrankungen sind die grossen, kräftigen Hunde nicht gefeit: Bis zu zwei Prozent der Ridgebacks etwa leiden an einer bestimmten Form der Epilepsie.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
15.02.2017
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent - Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
14.02.2017
Allgegenwärtig und einflussreich
Allgegenwärtig und einflussreich
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue Details der Funktionsweise des Proteins Ubiquitin entschlüsselt. Diese bieten sich möglicherweise als Angriffspunkt für eine Therapie gegen Krebs an. Das Protein Ubiquitin steuert im menschlichen Körper eine Vielzahl physiologischer und pathophysiologischer Vorgänge.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
10.02.2017
Lebenswissenschaften in Kiel und Tartu arbeiten zusammen
Lebenswissenschaften in Kiel und Tartu arbeiten zusammen
CAU setzt vereinbarte Kooperation der Wissenschaftsstandorte in die Praxis um Am gestrigen Donnerstag, 9. Februar, trafen sich Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) mit Kolleginnen und Kollegen der estnischen Universität Tartu zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Zentrum Molekulare Biowissenschaften (ZMB) der Landesuniversität.
Pädagogik/Bildungswesen - Medizin/Pharmakologie
10.02.2017
Leipziger Forschungskonferenz: Wie die Stimme unsere Beziehungen prägt
Leipziger Forschungskonferenz: Wie die Stimme unsere Beziehungen prägt Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinderund Jugendstimme diskutieren Wissenschaftler aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das "Bezugssystem Stimme". Dabei geht es vor allem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
10.02.2017
Die Ampel im Gehirn
Die Ampel im Gehirn
Forschungsgruppe liefert neue Einsichten zur Rolle von Teilbereichen des präfrontalen Cortex Die Entscheidung, wann das Gehirn auf einen externen Reiz mit der Unterdrückung von Handlungsimpulsen reagiert und wann nicht, hängt ganz maßgeblich vom Gleichgewicht zwischen Arealen der Bewegungshemmung und -erregung im präfrontalen Cortex (PFC) ab.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
09.02.2017
T-Zellen haben therapeutischen Nutzen bei Behandlung von Thrombosen
Universitätsmedizin Mainz erzielt neue Erkenntnisse über die Rolle von Gedächtniszellen der Immunabwehr bei der Auflösung von Blutgerinnseln Forschern am Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH), der Hautklinik und der Immunologie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben neue Erkenntnisse über die Mechanismen bei der Auflösung von Blutgerinnseln, gewonnen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
09.02.2017
Die Retina im Rausch der Kanäle
Den biologischen Grundlagen des Sehens auf der Spur: Tübinger Neurowissenschaftler erforschen die ‘Arbeitsteilung' in der Netzhaut Was wir sehen, wird nicht erst im Gehirn verarbeitet. Bereits in der Netzhaut sind zahlreiche verschiedene Zelltypen dafür verantwortlich, visuell Wahrgenommenes in seine Komponenten zu zerlegen und diese auf verschiedenen Kanälen an das Gehirn weiterzuleiten.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
07.02.2017
Angriff der Antibiotika
Ethambutol gehört seit Langem zur Standardtherapie gegen Tuberkulose. LMU-Forscher zeigen jetzt im Detail, wie das Antibiotikum auf die Erreger wirkt: Es hemmt spezifisch ihr Längenwachstum. Weltweit gesehen gehört die Tuberkulose zu den zehn häufigsten Todesursachen, Jahr für Jahr sterben 1,5 Millionen Menschen an der Infektion, die zumeist die Lungen befällt.
Medizin/Pharmakologie
02.02.2017
Neuer Mechanismus zur Behandlung von Bluthochdruck entdeckt
Neuer Mechanismus zur Behandlung von Bluthochdruck entdeckt
Chance auf neue Therapieoptionen bei Bluthochdruck und seinen gravierenden Folgeerkrankungen Bluthochdruck zählt zu einer der weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Ist der Blutdruck zu hoch, so steigt das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und langfristige Organschäden. Die Spätfolgen von Bluthochdruck lassen sich trotz einer Vielzahl von etablierten Medikamenten oft nur unzureichend verhindern.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
02.02.2017
Europäisches Expertennetzwerk untersucht biologische Klebstoffe
Europäisches Expertennetzwerk untersucht biologische Klebstoffe
CAU leitet Forschungsvorhaben von 30 Ländern Ob Salamander in nordamerikanischen Wäldern, neuseeländische Glühwürmchen oder winzige Tintenfische aus Thailand: Alle produzieren eigene Klebstoffe, um an Oberflächen anzuhaften, Beute zu fassen, sich zu tarnen oder zu verteidigen. Wie solche biologischen Klebstoffe funktionieren, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 30 Ländern in einem neu gegründeten europäischen Netzwerk.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
01.02.2017
Multiple Sklerose: Rezeptor identifiziert, der Einwanderung von T-Zellen in Gehirn verstärkt
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz entdecken Mechanismus, der es T-Zellen erleichtert, im Gehirn Schaden anzurichten Bei der neurodegenerativen Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) greifen körpereigene T-Zellen das zentrale Nervensystem im Gehirn an. Ein wichtiges Hindernis stellt dabei die sogenannte Blut-Hirn-Schranke dar.
Medizin/Pharmakologie
25.01.2017
Einfluss von Medikamenten auf die Leistung beim Schachspiel
Studie der Universitätsmedizin Mainz untersucht Hirndoping bei Schachspielern Wie werden hochkomplexe Gedankenprozesse durch die Einnahme von pharmakologischen Substanzen verändert? Ist es möglich, diese Prozesse durch Substanzen wie Methylphenidat oder Modafinil zu verbessern oder schwächen sie nicht gerade das kreative und hoch-konzentrierte Denken? Diese und andere Fragen haben Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz in einer randomisierten Placebo-kontrollierten, doppelblinden Studie untersucht.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
24.01.2017
Lernen, den Raum zu hören
Wer sein Gehör trainiert, kann hören, wie groß ein Raum ist. LMU-Forscher zeigen erstmals, wie eng dabei sensorischer und Motor-Kortex zusammenarbeiten. Der Mensch muss nicht um sich schauen, um sich im Raum zu orientieren. Blinde Menschen orten Echos von selbstgenerierten Geräuschen, um zu wissen, in welcher Entfernung von Wänden sie sich befinden.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
24.01.2017
Forscher entschlüsseln einen Mechanismus bei schweren Hautinfektionen
Forscher entschlüsseln einen Mechanismus bei schweren Hautinfektionen
Zuckerpolymere der äußeren Zellhülle von Staphylococcus aureus führen zu besonders aggressivem Krankheitsverlauf - Ansatzpunkt für mögliche Therapie Staphylococcus aureus gehört zu den am meisten gefürchteten multiresistenten Erregern. Vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem verursacht das Bakterium oft lebensbedrohliche Infektionen.
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