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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Medizin/Pharmakologie



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Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
23.03.2017
Verschwindende Äderchen
Verschwindende Äderchen
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.03.2017
Mit einer neuen Methode entschlüsseln Forscher die Signalwirkung von linearen Ubiquitin-Ketten an Zellproteinen
Mit einer neuen Methode entschlüsseln Forscher die Signalwirkung von linearen Ubiquitin-Ketten an Zellproteinen
Unter Beteiligung der Universität Tübingen werden detaillierte Analysen möglich, die zur Klärung von Krankheitsursachen beitragen könnten Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das in Körperzellen an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Ubiquitin-Moleküle werden entweder einzeln oder zu mehreren in verzweigten Ketten angeheftet.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.03.2017
Springendes Gen deckt Wechselwirkungen auf
Springendes Gen deckt Wechselwirkungen auf
Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe ‘springender Gene' haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostataund Brustkrebs fördern.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
20.03.2017
Wie Zellen sich vor gefährlichen Stoffen schützen
Wie Zellen sich vor gefährlichen Stoffen schützen
Wissenschaftler der Uni Würzburg haben neue Erkenntnisse zur Abfallbeseitigung in tierischen Zellen veröffentlicht. Diese könnten helfen, die molekularen Mechanismen hinter Autoimmunkrankheiten zu verstehen. Tierische Zellen entwickelten im Laufe der Evolution Strategien, um unerwünschte Fremdkörper abzubauen.
Medizin/Pharmakologie
20.03.2017
Universität veröffentlicht Gutachten zu Joseph Keul
Universität veröffentlicht Gutachten zu Joseph Keul
‘Joseph Keul: Wissenschaftskultur, Doping und Forschung zur pharmakologischen Leistungssteigerung" - so lautet der Titel des wissenschaftlichen Gutachtens, das die Albert-Ludwigs-Universität nun im Internet unter www.uni-freiburg.de/universitaet/einzelgutachten veröffentlicht hat. Autoren sind der Sportwissenschaftler Dr. Andreas Singler und der Sportpädagoge Gerhard Treutlein .
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
16.03.2017
Ursache für Zwangsstörungen entdeckt
Ursache für Zwangsstörungen entdeckt
Wenn ein molekularer Signalweg in der Gehirnregion Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang hat ein Würzburger Forschungsteam jetzt aufgedeckt. Manche Menschen haben große Angst vor Schmutz und Krankheitserregern. Bei ihnen kann sich ein Waschzwang entwickeln; sie reinigen sich dann ständig die Hände oder den Körper.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
10.03.2017
Kirschessigfliegen ticken anders
Die Kirschessigfliege legt ihre Eier im Gegensatz zu anderen Fruchtfliegen in reife Früchte. LMU-Biologen haben nun die Ursachen dieses Verhaltens untersucht. Die Kirschessigfliege D. suzukii hat bei der Eiablage andere Präferenzen als verwandte Fruchtfliegenarten: Während diese Obst favorisieren, das bereits fault, legt D. suzukii ihre Eier in reife Früchte, die in vollem Saft stehen – durch den Larvenfrass und Infektionen an der Einstichstelle dann aber rasch verfaulen.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Medizin/Pharmakologie
09.03.2017
Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle
Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle
Tübinger Biologen beteiligt: Sensoren weisen Medikamente und deren Wirkung im Wasser schneller und in geringen Mengen nach In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen.
Medizin/Pharmakologie - Informatik/Telecom
07.03.2017
Auf dem Weg zu einem Schaltplan des Gehirns
Auf dem Weg zu einem Schaltplan des Gehirns
Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn - der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen - gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben jetzt einen neuen Algorithmus, das heißt ein neues Rechenverfahren, entwickelt, das mit weitaus größerer Genauigkeit als bisherige in der Lage ist, aus mikroskopischen Bildern des Gehirns auf dessen Verknüpfungsstruktur zu schließen.
Medizin/Pharmakologie - Physik/Materialwissenschaft
01.03.2017
Der Mensch besitzt dreimal mehr braunes Körperfett
Der Mensch besitzt dreimal mehr braunes Körperfett
Braunes Körperfett ist im Vergleich mit weißem Fett ein Energiefresser. Nur schien der braune Fettanteil im Menschen bislang zu geringfügig zu sein. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) belegt nun mit einer Studie: Die Masse braunen Fettes im Menschen ist dreimal grösser als bisher bekannt war.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
28.02.2017
Soziales Umfeld prägt männliche Meerschweinchen während der Adoleszenz: Münstersche Verhaltensbiologen zeigen: Anpassungen von Hormonstatus und Verhalten steigern den Fortpflanzungserfolg
Soziales Umfeld prägt männliche Meerschweinchen während der Adoleszenz: Münstersche Verhaltensbiologen zeigen: Anpassungen von Hormonstatus und Verhalten steigern den Fortpflanzungserfolg
Die Zeit des Heranwachsens zwischen Kindheit und Erwachsenenalter – die Adoleszenz – ist bei Säugetieren und Vögeln eine Phase, in der der Organismus tief greifende Veränderungen durchläuft. Verhaltensbiologen der Universität Münster haben nun bei männlichen Meerschweinchen gezeigt, dass die Umweltbedingungen in dieser Zeit das Verhalten der Tiere formen – und zwar so, dass die Tiere an die soziale Umwelt, in der sie leben, besser angepasst sind.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
27.02.2017
Vorausschauend teilen
Wie Stammzellen in einem bestimmten Stadium der Embryonalentwicklung Tochterzellen bilden beeinflusst die Regenerationsfähigkeit des erwachsenen Gehirns, können LMU-Forscher erstmals zeigen. Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, aber auch ein Schlaganfall oder bestimmte Verletzungen, führen zum Verlust von Nervenzellen.
Physik/Materialwissenschaft - Medizin/Pharmakologie
27.02.2017
Mini-Teilchenbeschleuniger spart Kontrastmittel
Mini-Teilchenbeschleuniger spart Kontrastmittel
Die wichtigste Methode, um Verengungen in den Herzkranzgefäßen sichtbar zu machen, ist die Koronarangiographie. Bei einigen Patienten können die verwendeten Kontrastmittel jedoch gesundheitliche Probleme hervorrufen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) konnte jetzt zeigen, dass sich die benötigte Menge dieser Substanzen deutlich senken lässt, wenn man sogenannte monoenergetische Röntgenstrahlen aus einem Mini-Teilchenbeschleuniger verwendet.
Medizin/Pharmakologie - Interdisziplinär/alle Kategorien
23.02.2017
Neuer Ansatz zur Verhinderung von Schlaganfällen
Einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.02.2017
Die Strategie der stillen Zellen
Um inaktive Immunzellen zu infizieren, muss das HI-Virus große Hürden überwinden. Ein internationales Forscherteam hat einen neuen Abwehrmechanismus dieser Zellen identifiziert. Dies könnte helfen, effektivere HIV-Therapien zu entwickeln. Eine Infektion mit HIV führt unbehandelt zu der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit AIDS.
Medizin/Pharmakologie - Karriere/Anstellung
22.02.2017
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Gleich mehrere neu entdeckte Varianten eines Gens erhöhen das Risiko für Angsterkrankungen. Ein Forschungsteam will aus dieser Erkenntnis neue Therapien ableiten, die noch besser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind. Bei Angsterkrankungen spielen psychische, soziale und erbliche Faktoren eine Rolle.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Neuer Ansatz in der Behandlung von Entzündungen
Tübinger Forscher identifizieren ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' im Entzündungsgeschehen - Krebsmedikament könnte zur Therapie als Hemmstoff eingesetzt werden Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' für die Entstehung von Entzündungen im menschlichen Körper genauer identifiziert.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ein internationales Wissenschaftler-Team, zu dem auch Tiermediziner der Universität Leipzig gehören, hat jetzt eine genetische Ursache für diese spezielle Erkrankung gefunden - einen Defekt in einem Gen, das offenbar eine wichtige Rolle bei der Modulation des Neurotransmitters Acetylcholin spielt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen entdeckt
Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ursprünglich wurden Rhodesian Ridgebacks für die Löwenjagd gezüchtet. Das klingt ausgesprochen robust. Doch vor einer Anfälligkeit für schwere Erkrankungen sind die grossen, kräftigen Hunde nicht gefeit: Bis zu zwei Prozent der Ridgebacks etwa leiden an einer bestimmten Form der Epilepsie.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
15.02.2017
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent - Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht.
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