News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



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Chemie - Biowissenschaften - 19:04
Forscher der Humboldt-Universität entschlüsseln, wie Blütenpflanzen ihren Stoffwechsel drosseln
Im Frühling und Sommer recken sich Blütenpflanzen nach dem Licht, um genügend Sonnenlicht zu empfangen. Die Aufgabe, diese ,,Lichtnahrung" aufzunehmen und zu deren Umwandlung in biochemische Energie beizutragen, übernimmt der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll: Photosynthese heißt der von ihm vermittelte Prozess, der die Pflanze mit Energie versorgt und so Wachstum und die passgenaue Synthese von Molekülen über biochemische Reaktionen ermöglicht.

Biowissenschaften - 24.06.2019
(Nicht nur) der Wind zeigt den Weg
(Nicht nur) der Wind zeigt den Weg
Wenn der südafrikanische Dungkäfer seine Dungkugel vor sich her rollt, muss er den Weg möglichst präzise kennen. Dass er sich dabei nicht allein am Sonnenstand orientiert, haben jetzt Wissenschaftler entdeckt. Der südafrikanische Dungkäfer Scarabaeus lamarcki hat eine - gelinde gesagt - interessante Technik, seinem Nachwuchs den Start ins Leben zu sichern.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.06.2019
Zellteilung auf Hochtouren
Zellteilung auf Hochtouren
Treten zwei Proteine gemeinsam in Aktion, dann bedeutet das nichts Gutes für Patienten mit Lungenkrebs: Ihre Überlebenschancen sind in diesem Fall besonders schlecht. In bösartigen Tumoren vermehren sich die Zellen in der Regel schnell und unkontrolliert. Ein Forschungsteam vom Biozentrum der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg hat herausgefunden, dass in diesem Prozess zwei wichtige Regulatoren der Zellteilung zusammenwirken können.

Biowissenschaften - 18.06.2019
Was dem Ohr verborgen bleibt: Rekorder-Einsatz beim Tierarten-Monitoring
Was dem Ohr verborgen bleibt: Rekorder-Einsatz beim Tierarten-Monitoring
Forscherteam unter Göttinger Leitung vergleicht traditionelle und moderne Erhebungsmethoden (pug) Lange haben sich Ökologinnen und Ökologen auf ihre Sinne verlassen, wenn es darum ging, Tierpopulationen und die Artenvielfalt zu erfassen. Bei Tieren, die Töne von sich geben, sind mittlerweile aber moderne programmierbare Tonaufnahmegeräte die bessere Option.

Biowissenschaften - Chemie - 14.06.2019
Warum wird Löwenzahn nie krank?
Warum wird Löwenzahn nie krank?
WWU-Forscher finden heraus, dass der Löwenzahn Enzyme besitzt, die für Pflanzen untypische katalytische Fähigkeiten haben / Studie in ‘Angewandte Chemie' Pflanzen haben Enzyme namens Polyphenoloxidasen, die bestimmte chemische Verbindungen oxidieren können und so den typischen braunen Farbstoff herstellen, den wir zum Beispiel von angeschnittenen äpfeln kennen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.06.2019
Trilobiten hatten Augen wie Insekten und Krebse
Forscherteam untersucht die evolutionäre Verwandtschaft von 400 Millionen Jahre altem Fossil anhand der Augen Trilobiten sind die wohl erfolgreichsten und bekanntesten fossilen Gliederfüßer der Evolution, mehr als 20.000 Arten besiedelten über 300 Millionen Jahre die paläozoischen Meere. Trotzdem war bislang nicht geklärt, ob sie näher mit den Spinnentieren oder mit Insekten, Krebsen und Tausendfüßer verwandt sind.

Biowissenschaften - 12.06.2019
Wie sich die Zelle selber schützt
Wie sich die Zelle selber schützt
Göttinger Forscher entdecken Mechanismus, der Schäden durch verkürzte Proteine verhindert (pug) Weil bestimmte Anteile der Zelle, die eine Übersetzung der Erbsubstanz enthalten, vom Zellkern in einen anderen Teil der Zelle wandern, werden sie vom Zugriff von Zellmaschinen, den sogenannten Spleißosomen, geschützt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.06.2019
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt  
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt  
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT REGENSBURG UND DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ Nahrungsmittel, die unter warmen, feuchten Bedingungen gelagert werden, verschimmeln in kurzer Zeit und werden somit ungenießbar, ja sogar giftig.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.06.2019
Biophysik: Sex war in der Evolution vorteilhafter als bisher bekannt
In Modellrechnungen mit Bakterienzellen konnten Forscher und Forscherinnen am Institut für Biophysik der Uni Köln neue Hinweise finden, warum sich Sex im Laufe der Evolution als besonders vorteilhaft erwies.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.06.2019
Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Forscher der Uni Bonn zeigen, dass Porträtfotos mit Erbgutund Patientendaten Diagnosen verbessern Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigen in einer Studie an 679 Patienten mit 105 verschiedenen seltenen Krankheiten, dass mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Diagnose effizienter und sicherer erfolgen kann.

Biowissenschaften - 06.06.2019
Datenbank illustriert Biodiversität des Huhns
Datenbank illustriert Biodiversität des Huhns
Internationales Forscherteam erarbeitet öffentliche Datensammlung mit 174 Hühnerrassen (pug) Insgesamt 174 Hühnerrassen umfasst eine öffentlich zugängliche Datenbank, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen und des Friedrich-Loeffler-Instituts in Neustadt-Mariensee gemeinsam mit zahlreichen internationalen Partnern in den vergangenen Jahren aufgebaut haben.

Biowissenschaften - 05.06.2019
Molekularer Schalter entscheidet, wie stressresistent und langlebig die Fruchtfliege ist
Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, dass die Regeneration von Zellen im Darm der Fruchtfliege Drosophila durch den Transkriptionsfaktor Ets21c beeinflusst wird. In einem gemeinsamen Projekt unter der Leitung von Professorin Dr. Mirka Uhlirova kooperierte das Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln mit dem Labor von Tony Southall am Imperial College London zu den genetischen Grundlagen des bekannten Modellorganismus.

Umwelt - Biowissenschaften - 05.06.2019
Miteinander reden - wie Naturschutz im Wald gelingen kann
Miteinander reden - wie Naturschutz im Wald gelingen kann
Göttinger Forscherteam deckt Stärken und Schwächen von Konzepten auf (pug) Naturschutz im Wald steht im Spannungsfeld verschiedener Schwerpunktsetzungen und Interessenlagen von Forstwirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Naturschutzorganisationen. Durch die unterschiedlichen Interessengruppen entsteht in der Öffentlichkeit oft ein Eindruck von Uneinigkeit hinsichtlich der Ziele und Maßnahmen im Waldnaturschutz.

Biowissenschaften - 03.06.2019
Sechs an einer Hand
Sechs an einer Hand
Ein angeborener zusätzlicher Finger bringt motorische Vorteile Menschen mit Polydaktylie besitzen von Geburt an mehr als die üblichen fünf Finger oder Zehen an Händen oder Füßen. Welche Bewegungsfertigkeiten besitzen Menschen mit Polydaktylie und wie sehen deren sensomotorische Hirnregionen aus? Das haben Wissenschaftler der Universität Freiburg, des Imperial College London/England, der Universität Lausanne und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne/Schweiz nun erstmals in einer Fallstudie untersucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.05.2019
Künstliche Intelligenz beflügelt Proteomforschung
Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die massenhafte Analyse von Eiweißen aus beliebigen Organismen deutlich schneller als bisher und praktisch fehlerfrei zu machen. Dieser neue Ansatz wird das Forschungsfeld der Proteomik stark verändern, da er sowohl in der Grundlagenals auch in der klinischen Forschung angewandt werden kann.

Biowissenschaften - Informatik / Telekom - 28.05.2019
Intelligente Algorithmen für die Genomforschung
Um herauszufinden, welche Gene für Krankheiten wie Krebs oder Diabetes verantwortlich sind, wird heute häufig auf Methoden des Maschinellen Lernens zurückgegriffen. Damit die klinische Forschung Zugang zu den aktuellsten Algorithmen erhält, hat Prof. Julien Gagneur von der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Universitäten und Forschungsinstitute die Open-Access-Plattform ,,Kipoi" aufgebaut.

Biowissenschaften - 23.05.2019
Auflösen von Proteinstau am Eingang von Mitochondrien
Auflösen von Proteinstau am Eingang von Mitochondrien
Freiburger Forscher entdecken einen molekularen Mechanismus, der den Proteinverkehr in die Kraftwerke der Zelle freihält Die Arbeitsgruppe von Privatdozent Dr. Thomas Becker an der Universität Freiburg hat einen neuen molekularen Mechanismus entdeckt, über den Blockaden im Proteinverkehr in die Kraftwerke der Zelle beseitigt werden.

Umwelt - Biowissenschaften - 21.05.2019
Ein neues Kapitel in der Biosphärenforschung mit mikrobiellen Systemen
Im Rahmen einer Studie haben sich Biologen der Freien Universität Berlin und der University of Virginia (USA) mit der Weiterentwicklung von Konzepten zur Entwicklung sogenannter abgeschlossener ökologischer Systeme auseinandergesetzt; bei solchen Systemen findet ein Austausch von Energie zum Beispiel in Form von Licht statt, jedoch kein Materieaustausch mit der Umgebung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.05.2019
Komplexer Regelkreis schützt vor Krebs
Über Leben und Tod einer Zelle entscheidet das Anti-Tumor-Protein p53: Erkennt es Schäden im Erbgut, treibt es die Zelle in den Selbstmord. Eine neue Forschungsarbeit an der Technischen Universität München (TUM) zeigt, dass diese körpereigene Krebsabwehr nur funktioniert, wenn bestimmte Proteine, die Chaperone, dies zulassen.

Biowissenschaften - Umwelt - 20.05.2019
Die Rückkehr der Wölfe
Die Rückkehr der Wölfe
Forschende untersuchen weltweite Strategien zum Umgang mit den Raubtieren Die derzeitige Rückkehr der Wölfe in von Menschen dominierten Landschaften stelle eine große Herausforderung für den Schutz dieser Tierart dar, sagt Naturschutzbiologe Privatdozent (PD) Dr. Marco Heurich von der Universität Freiburg.
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