News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - 13:33
Der Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung
Der Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung
Der Geruch von Nahrungsmitteln löst in unserem Körper eine Reihe von physiologischen Prozessen aus. So wird die Produktion von Speichel und Verdauungsenzymen bereits vor der tatsächlichen Nahrungsaufnahme angeregt, um den Magendarmtrakt auf den bevorstehenden Verdauungsprozess vorzubereiten. In einem gesunden Organismus herrscht hierbei ein dynamisches Gleichgewicht zwischen dem Aufbau und Abbau von Proteinen.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 18.02.2019
Mit Licht gegen gefährliche Mikroorganismen auf Eierschalen
Mit Licht gegen gefährliche Mikroorganismen auf Eierschalen
Forschungsprojekt der Freien Universität Berlin zur Reduktion von Mikroorganismen auf Eierschalen erhält Förderung von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fördert die Arbeit einer Forschungsgruppe der Freien Universität Berlin zur Reduktion von Mikroorganismen auf Eierschalen.

Biowissenschaften - 14.02.2019
Soziale Kommunikation im Bienenstaat: Bienen lernen zu beurteilen, welchen Nutzen Informationen aus einem Schwänzeltanz bieten  
Soziale Kommunikation im Bienenstaat: Bienen lernen zu beurteilen, welchen Nutzen Informationen aus einem Schwänzeltanz bieten  
Soziale Kommunikation im Bienenstaat: Bienen lernen zu beurteilen, welchen Nutzen Informationen aus einem Schwänzeltanz bieten Der Austausch von Informationen ist für Bienen - wie für andere soziale Insekten auch - ein wichtiger Faktor, um den Erfolg einer Kolonie zu sichern. Honigbienen besitzen dazu ein einmaliges Verhaltensmuster, das vermutlich bereits vor über 20 Millionen Jahren entstanden ist: den Schwänzeltanz.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.02.2019
Gendefekt verursacht Herzfehler und seitenverkehrte Organanordnung
Münstersche Forschergruppe entdeckt genetische Ursache von Herzdefekten und Defekte der Links-Rechts-Körperasymmetrie Dr. Niki Loges, Klinikdirektor Prof. Heymut Omran und Inga Höben (v.l.n.r.) bilden die Arbeitsgruppe, die den Gendefekt entdeckte (Foto: FZ / Marschalkowski) Münster (mfm/sw) - Unscheinbar und doch so wichtig: Flimmerhärchen spielen eine wichtige Rolle im menschlichen Körper.

Umwelt - Biowissenschaften - 12.02.2019
Waldvogelgemeinschaft in Südamerika gefährdet
Waldvogelgemeinschaft in Südamerika gefährdet
Studie zeigt Abhängigkeit der Vögel von hoher Gehölzdichte in der Region Gran Chaco Nur sieben Prozent der größten tropischen Trockenwälder Argentiniens weisen einen Gehölzbestand auf, der über der Grenze liegt, die für die Waldvogelgemeinschaft in den Trockenwäldern der Region Gran Chaco erforderlich ist.

Biowissenschaften - 11.02.2019
Beeinflusst unser Aussehen unsere Persönlichkeit?
Beeinflusst unser Aussehen unsere Persönlichkeit?
Forscherteam der Universität Göttingen widerlegt bisherige Annahmen zum Zusammenhang (pug) Inwiefern ist unsere Persönlichkeit eine Anpassung an unser Aussehen oder unseren Körperbau? Mit dieser Frage hat sich ein Wissenschaftlerteam der Universität Göttingen beschäftigt. Das Ergebnis: Es kommt ganz darauf an - auf das Geschlecht und auf die Verhaltensweise.

Biowissenschaften - 06.02.2019
Eleganter Mechanismus
Eleganter Mechanismus
Forschende entdecken Verknüpfung von Metabolitund Proteintransport in den Kraftwerken der Zellen Den Arbeitsgruppen von Privatdozent Dr. Thomas Becker und Nikolaus Pfanner vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg ist es gelungen, gemeinsam eine Funktion des Metabolitkanals der Außenmembran der Mitochondrien im Proteintransport zu entdecken.

Biowissenschaften - Umwelt - 05.02.2019
Forscher spüren neue Biokatalysatoren auf
Forscher spüren neue Biokatalysatoren auf
Mikrobiologen der Universität Göttingen entwickeln Phytase-Screeningverfahren (pug) Phosphat ist als Schlüsselelement an vielen Prozessen im Körper beteiligt und essenziell für die globale Nahrungsmittelproduktion. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben nun eine Methode entwickelt, um neue Enzyme aus der Umwelt aufzuspüren, mit denen Phosphat freigesetzt werden kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.02.2019
Protein macht Hirnzellen Beine
Protein macht Hirnzellen Beine
Studie der Universität Bonn liefert neue Einblicke in einen noch wenig verstandenen Prozess bei der Hirnreifung Unser Gehirn ähnelt ein wenig einem komplexen Gebäude aus Lego, in dem jeder Stein seinen eigenen Platz hat. Mit dem Unterschied, dass sich unser Denkorgan quasi selbstständig zusammenbaut: Bei der Hirnreifung wandern die Zellen genau an die Orte, an denen sie später gebraucht werden.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.02.2019
Wie Pflanzen mit Eisenmangel umgehen: Botanik
Wie Pflanzen mit Eisenmangel umgehen: Botanik
Eisen ist ein lebenswichtiger Nährstoff für Pflanzen, Tiere und auch den Menschen. Es wird für vielfältige Stoffwechselvorgänge benötigt, zum Beispiel für die Photosynthese und die Atmung. Fehlt dem Menschen Eisen, führt dies zu erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen, die weltweit Jahr für Jahr Millionen von Menschen betreffen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 30.01.2019
Neue Erkenntnisse über Anti-Malaria-Wirkstoff
Neue Erkenntnisse über Anti-Malaria-Wirkstoff
Forscher des Rudolf-Virchow-Zentrums der Universität Würzburg haben die Wirkungsweise von Artemisininen aufgeklärt. Die Erkenntnisse könnten zu Medikamenten gegen Krankheiten wie Alzheimer, Schizophrenie und Epilepsie führen. Artemisinin wird aus den Blättern und Blüten des Einjährigen Beifußes (Artemisia annua) gewonnen und bereits seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt.

Biowissenschaften - 23.01.2019
Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen
Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen
Forscherteam der Universität Göttingen untersucht neuronale Plastizität bei Nagern (pug) Wachsen Mäuse in einer anregenden Umwelt auf, zum Beispiel in großen Käfigen mit Laufrädern und Labyrinthen mit mehreren Artgenossen, bleibt ihr Gehirn länger anpassungsfähig, das heißt plastisch. Doch nicht nur diese Mäuse selber, sondern auch ihre Nachkommen profitieren von dieser Anreicherung.

Biowissenschaften - 22.01.2019
Zweigesichtige Stammzellen produzieren Holz und Bast
Zweigesichtige Stammzellen produzieren Holz und Bast
Für einen der wichtigsten Wachstumsprozesse auf der Erde - die Holzbildung - sind sogenannte zweigesichtige Stammzellen verantwortlich: Sie bilden nicht nur den Ausgangspunkt für die Entstehung von Holz, sondern auch für die Erzeugung von pflanzlichem Bast, indem sie sich abwechselnd zu Holzund Bastzellen weiterentwickeln.

Biowissenschaften - 16.01.2019
Vom Fossil zum Roboter und zurück
Vom Fossil zum Roboter und zurück
Interdisziplinäres Forscherteam mit Beteiligung der HU erforscht rund 300 Millionen Jahre altes Fossil. Ein internationales Forschungsteam hat in Kooperation der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) mit der Ècole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) die Bewegung eines frühen Landwirbeltiers erforscht.

Biowissenschaften - 15.01.2019
Klettverschluss für menschliche Zellen
Klettverschluss für menschliche Zellen
Freiburger Forscher entwickeln zelluläre Adhäsionsrezeptoren, die mit Licht gesteuert werden können Die Fähigkeit der Zellen, aneinander und an ihrer Umgebung zu haften, ist die Grundlage für ein multizelluläres Leben. Die Adhäsion, also das Aneinanderhaften, erfolgt über verschiedene Rezeptoren an der Zelloberfläche, die an spezifischen Liganden in ihrer Umgebung binden.

Biowissenschaften - 14.01.2019
Mit weniger mehr erreichen
Mit weniger mehr erreichen
Stammzellen regulieren ihr Schicksal, indem sie ihre Steifigkeit verändern Bei erwachsenen Menschen finden sich so genannte Mesenchymale Stammzellen (MSCs) hauptsächlich im Knochenmark. MSC spielen eine wichtige Rolle bei der Reparatur beschädigter Organe. Die Umwandlung einer einzelnen MSC in ein komplexes Gewebe wie Knorpel startet mit dem Zusammenschluss dieser mit anderen MSC.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.01.2019
Das dritte Auge der Algen
Das dritte Auge der Algen
Einen ungewöhnlichen neuen Lichtsensor haben Wissenschaftler aus Würzburg und Bielefeld in Grünalgen entdeckt. Er löst eine Reaktion aus, wie sie auch im Auge des Menschen abläuft. Genau wie Landpflanzen nutzen auch Algen das Sonnenlicht als Energiequelle. Viele Grünalgen bewegen sich aktiv im Wasser; sie können sich dem Licht nähern oder sich von ihm entfernen.

Biowissenschaften - Psychologie - 09.01.2019
Wie Wörter ein Gefühl bekommen
Wie Wörter ein Gefühl bekommen
Göttinger Psychologinnen analysieren die Verknüpfung mit emotionalen Werten ‘ Viele Gegenstände und Menschen im Alltag haben eine emotionale Bedeutung. Ein Paar Wollsocken zum Beispiel hat eine emotionale Wertigkeit, wenn es das letzte ist, was die Großmutter vor ihrem Tod gestrickt hat. Das gleiche gilt für Wörter.

Biowissenschaften - 09.01.2019
Heuschreckenstudie zeigt Bedeutung von passiven Muskelkräften für schnelle Bewegungen
Lange, schwere Gliedmaßen wie Arme oder Beine unterscheiden sich von kurzen, leichten Gliedmaßen wie Fingern grundlegend in den Möglichkeiten, schnelle Bewegungen zu erzeugen. Während schnelle Bewegungen von großen Gliedmaßen aktiv durch das zentrale Nervensystem kontrolliert werden müssen, haben bei kleinen und leichten Gliedmaßen die passiven Muskelkräfte das Potential, die entscheidende Rolle für den Geschwindigkeitsverlauf einer Bewegung zu spielen.

Biowissenschaften - 08.01.2019
Intensives Licht macht schläfrig
Intensives Licht macht schläfrig
Insekten und Säugetiere besitzen spezielle Sensoren für unterschiedliche Lichtintensitäten. Diese nehmen gezielt Einfluss auf innere Uhren und steuern so das alltägliche Aktivitätsmuster. Mit zunehmender Intensität des Sonnenlichts wächst das Schlafpensum, verlängert sich die Mittagspause und verschiebt sich die Wiederaufnahme der Aktivität in den Abend hinein.
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