News from the Lab (news.myScience.ch)

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Geowissenschaften



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Umwelt - Geowissenschaften - 20.11.2018
Landschaften voller Mais schädigen Hummelvölker
Landschaften voller Mais schädigen Hummelvölker
Nr. 245 - 20.11.2018 Göttinger Wissenschaftler analysieren Wachstum und Sammelverhalten der Insekten (pug) Hummelvölker in Landschaften mit viel Mais sammeln Pollen nur weniger Pflanzenarten und wachsen deswegen weniger als Hummelvölker, die in bunten Landschaften ein vielfältiges Angebot an Pollen vorfinden.

Geowissenschaften - Palaeontologie - 13.11.2018
Rehabilitierung für einen Pionier der Paläontologie
Rehabilitierung für einen Pionier der Paläontologie
Georg August Goldfuß hatte Recht: Forscher der Uni Bonn weisen Haarstrukturen bei einem Flugsaurier nach Neueste Untersuchungen von Forschern der Universität Bonn bestätigen eine frühe Erkenntnis von Georg August Goldfuß: Der Flugsaurier Scaphognathus crassirostris verfügte tatsächlich über einen fellähnlichen Wärmeschutz.

Geowissenschaften - 25.10.2018
Die Entstehung großer Meteoritenkrater enträtselt
Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug vor der Yucatán-Halbinsel im heutigen Mexiko ein Meteorit in die Erde ein und löste ein Massensterben aus, das rund 75 Prozent aller damaligen Arten auslöschte und das Zeitalter der Dinosaurier beendete. Wie Ulrich Riller vom Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg in der Zeitschrift ,,Nature" berichtet, ist es nun gelungen, die bisher rätselhafte Entstehung der charakteristischen Kraterform und des Ringgebirges zu erklären.

Geowissenschaften - 18.09.2018
Forschung über geologische Entwicklung der Galapagosinseln
Forschung über geologische Entwicklung der Galapagosinseln
Universität Mainz und Nationalpark-Verwaltung der Galapagosinseln schließen Kooperationsabkommen für weitreichende Forschungsarbeiten über geologische Entwicklung Der Galapagos-Archipel gehört zu den berühmtesten Inselgruppen der Welt. Viele Tierund Pflanzenarten hier sind einzigartig aufgrund der abgeschiedenen Lage im Pazifik, 1000 Kilometer von der Küste Ecuadors entfernt.

Umwelt - Geowissenschaften - 07.09.2018
Tauender Permafrostboden führt zu steigenden Treibhausgasemissionen der sibirischen Flüsse
Tauender Permafrostboden führt zu steigenden Treibhausgasemissionen der sibirischen Flüsse
Permafrostböden speichern große Mengen an gefrorenem Kohlenstoff und spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Erdklimas. In einer in ,,Nature Geoscience" veröffentlichten Studie zeigen Forschende der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team, dass die Treibhausgasemissionen von Flüssen in Gebieten Sibiriens, in denen der Permafrost auftaut, am höchsten sind.

Geowissenschaften - 07.09.2018
Induzierten Erdbeben auf den Grund gehen
Ein Team bestehend aus einer Geophysikerin und zwei Geophysikern vom Fachbereich Geowissenschaften der Freien Universität Berlin hat die zeitliche und räumliche Ausbreitung von Erdbeben in Oklahoma, USA, zwischen 2013 und 2016 untersucht. Die Forscher analysierten offizielle Daten zu unterirdischen Druckund Spannungsveränderungen, die ihnen zufolge zu den Erderschütterungen führten.

Geowissenschaften - 05.09.2018
Kosmische Kollision in den Rocky Mountains
Kosmische Kollision in den Rocky Mountains
Geologen entdecken das größte und älteste Streufeld von Kratern auf der Erde, das vor 280 Millionen Jahren entstand Wenn kleine Asteroiden mit einem Durchmesser von wenigen Metern die Erdatmosphäre durchdringen, werden sie durch Reibungskräfte zerrissen und abgebremst. Wenn es sich um feste Eisen-Meteoroide handelt, kann jedes dieser Gebilde einen kleinen Krater in die Erdoberfläche reißen.

Geowissenschaften - Umwelt - 14.08.2018
Gebirge in Bewegung
Gebirge in Bewegung
Die Alpen wandern: Im Durchschnitt driftet das Gebirge im Jahr um einen halben Millimeter nach Norden und hebt sich um 1,8 Millimeter. Regional gibt es jedoch starke Abweichungen. Um die Bewegungen zu ermitteln, haben Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) die Messungen von mehr als 300 GPS-Antennen über einen Zeitraum von 12 Jahren ausgewertet.

Geowissenschaften - Umwelt - 12.07.2018
Klima im Mittelmeerraum als Schrittmacher für die Gletscherbildung in Europa
Eiszeiten sind wiederkehrende Phänomene in der jüngeren Erdgeschichte. Die dabei entstandenen Gletscher haben die Landschaft Europas maßgeblich geprägt. Ein internationales Wissenschaftlerteam um Dr. Stefanie Kaboth vom Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg hat nun nachgewiesen, dass das Ausmaß der Vergletscherung in Westeuropa maßgeblich von der Zufuhr warmen Meerwassers an die europäische Atlantikküste gesteuert wurde, die einen höheren Niederschlag in Kontinentaleuropa zur Folge hatte.

Umwelt - Geowissenschaften - 12.07.2018
Versickern und verdunsten lassen
Versickern und verdunsten lassen
Menschen in Freiburg schätzen einer Studie zufolge Maßnahmen zur naturnahen Regenwasserbewirtschaftung Für den Umgang mit Regenwasser in der Stadt gibt es eine umweltfreundlichere Alternative zur Ableitung in die Kanalisation: Es kann in den Boden versickern oder auf Gründächern zurückgehalten werden und verdunsten.

Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 06.07.2018
Neue geoarchäologische Studie zum Verlauf des Karlsgrabens zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete Geländekenntnisse
Neue geoarchäologische Studie zum Verlauf des Karlsgrabens zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete Geländekenntnisse
Neue geoarchäologische Studie zum Verlauf des Karlsgrabens zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete Geländekenntnisse Luftbildaufnahme des Karlsgrabens im Winter. Die Pfeile zeigen den s-förmigen Verlauf des Karlsgrabens Foto: O. Braasch, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. Luftbildarchiv, Archivnummer 7130_027, Filmnummer 3840B, Bild 12, Aufnahme 19_02_1985 Geographen und Archäologen der Universitäten Leipzig und Jena ist es mittels geoarchäologischer Erkundung und computergestützter Geländemodelle gelungen, eine alte Frage zum Karlsgraben zu beantworten.

Geowissenschaften - 22.06.2018
Polareis könnte weicher sein als gedacht
Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen die Fließgeschwindigkeit des Eises in Nordgrönland - Modelle zur Entwicklung des Meeresspiegels müssen angepasst werden Eis hat ähnliche Fließeigenschaften wie eine hochviskose, also sehr zähe Flüssigkeit. Die Eismassen der polaren Eisschilde fließen daher unter der Last ihres eigenen Gewichts Richtung Ozean.

Geowissenschaften - Umwelt - 01.06.2018
Geheimnis um Plutos Dünen enthüllt
Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Geografie, Physik und Planetenwissenschaften beschreibt in ,,Science" ihre Untersuchung von Bildern der Oberfläche des Zwergplaneten Pluto, die im Juli 2015 von der NASA-Sonde New Horizons aufgenommen worden waren.

Biowissenschaften - Geowissenschaften - 23.05.2018
Warum bei der Evolution der Vögel die Zähne auf der Strecke blieben
Warum bei der Evolution der Vögel die Zähne auf der Strecke blieben
Bonner Forscher erklären, warum bei der Evolution der Vögel die Zähne auf der Strecke blieben Vögel haben keine Zähne, sondern einen zahnlosen Schnabel. Warum ist das so? Diese Frage hat Wissenschaftler lange Zeit beschäftigt. Dies könne für die Ernährung von Vögeln besser sein, war bislang die vorherrschende Meinung.

Geowissenschaften - 17.05.2018
Neue Studie zu Erdbeben zwischen Halle und Leipzig
Neue Studie zu Erdbeben zwischen Halle und Leipzig Auswirkungen möglicher Schadensbeben in den Jahren 2015 und 2017 auf die Metropolregion beurteilt Ein Team von Wissenschaftlern aus Potsdam, Leipzig, Halle und Hannover hat in einer aktuellen Studie die Ursache von ungewöhnlich tiefen Erdbeben in der Metropolregion Leipzig-Halle in den Jahren 2015 und 2017 untersucht und diese im "Journal of Seismology" veröffentlicht.

Umwelt - Geowissenschaften - 16.05.2018
Großeinsatz für eine naturfreundliche Wasserkraft
Großeinsatz für eine naturfreundliche Wasserkraft
Die Wasserkraft schien keine Geheimnisse mehr zu haben. Doch nun schwärmen Forscherinnen und Forscher aus 26 Institutionen in ganz Europa aus, um die Auswirkungen von Wasserkraftwerken auf unterschiedliche Ökosysteme zu untersuchen. Projektleiter Prof. Peter Rutschmann von der Technischen Universität München (TUM) erklärt, warum sie Fische mit Ultraschall beobachten, wie Kraftwerksbetreiber von den Erkenntnissen profitieren und wie der Konflikt zwischen umweltfreundlicher Stromerzeugung und Naturschutz entschärft werden könnte.

Gesundheit - Geowissenschaften - 08.05.2018
Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bescheinigt Freier Universität erneut in mehreren Fächern Spitzenleistungen
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat der Freien Universität Berlin in seiner jüngsten Rangliste in mehreren Fächern erneut Spitzenleistungen attestiert. In den am Dienstag veröffentlichten Ergebnissen der Erhebung stellte das CHE die sehr gute Unterstützung am Studienanfang in den Disziplinen Mathematik, Biologie/Biowissenschaften Chemie, Physik, Geografie und in den Geowissenschaften heraus.

Umwelt - Geowissenschaften - 20.04.2018
Kieler Forschende entschlüsseln neuen Baustein in der Entwicklung des globalen Klimas
Kieler Forschende entschlüsseln neuen Baustein in der Entwicklung des globalen Klimas
Das 150 Meter lange wissenschaftliche Bohrschiff, die JOIDES Resolution, gehört zu den wenigen weltweit eingesetzten Forschungsschiffen, das lange Sedimentkerne aus großen Tiefen gewinnen kann.

Umwelt - Geowissenschaften - 18.04.2018
Erstmals verlässliche Drei-Monats-Prognosen für Winter in Europa möglich
Erstmals verlässliche Drei-Monats-Prognosen für Winter in Europa möglich
Mit einer ganz neuen Methode kann die Qualität der saisonalen Vorhersagen für den Winter in vielen Teilen Europas deutlich erhöht werden. Bisher konnten vor allem für die Tropen brauchbare Vorhersagen gemacht werden. Ein Team um Dr. Mikhail Dobrynin und Johanna Baehr vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg veröffentlichte die Ergebnisse jetzt im Fachblatt Geophysical Research Letters.

Geowissenschaften - 10.04.2018
Gletscher im Pleistozän beeinflussten die heutige Form der Olympic Mountains
Geowissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen räumlichen und zeitlichen Ablauf der Bewegungen der Erdkruste und der Erosion an dem im US-Bundesstaat Washington gelegenen Gebirge Welche Form ein Gebirge annimmt, hängt immer auch von Änderungen des Klimas und von der Tektonik, den Bewegungen der Erdkruste, ab.
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