Einblick in molekulare Mechanismen von ALS

ALS lässt sich mit Medikamenten kaum behandeln. Eine neue Studie zeig, dass ein
ALS lässt sich mit Medikamenten kaum behandeln. Eine neue Studie zeig, dass ein Wirkstoff, der auf den MAPK-Signalweg einwirkt, helfen könnte: Nach einer Behandlung mit Trametinib Überlebten Mausnervenzellen (blau) besser als ohne.


Neu entdeckte Subtypen und Unterschiede zwischen Geschlechtern schaffen Ansätze für Medikamente

Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, ist eine rätselhafte neurodegenerative Erkrankung, die fast immer tödlich verläuft. Ein Konsortium um Forschende der Technischen Universität München (TUM) hat die molekularen Hintergründe von ALS systematisch untersucht. Das Team fand unter anderem heraus, dass sich ALS in Subtypen unterteilen lässt. Je nach Subtyp könnten daher unterschiedliche Medikamente wirksam sein. Deutliche Unterschiede bei den molekularen Vorgängen gibt es auch zwischen Männern und Frauen. ...
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.