Eine neue Studie stellte keine Polarisierung der US-Wählerschaft durch russische Tweets fest.
Studie zur US-Präsidentschaftswahl 2016. Eine neue Studie stellte keine Polarisierung der US-Wählerschaft durch russische Tweets fest. Die russische Kampagne auf Twitter während des Wahlkampfs zur US-Präsidentschaftswahl 2016 hat vor allem eine kleine Gruppe an Nutzer:innen erreicht, Überwiegend stark Überzeugte Anhänger:innen der Republikaner. Die Studie eines internationalen Forschungsteams zeigt auch, dass es keine messbaren Änderungen in den Einstellungen oder im Wahlverhalten der Nutzer:innen gab, die den Beeinflussungsversuchen ausgesetzt waren. Frühere Studien und Regierungsuntersuchungen sind zu dem Schluss gekommen, dass sich Russland 2016 über die sozialen Medien in den Wahlkampf der US-Präsidentschaftswahl eingemischt hat, um die Stimmabgaben zugunsten des republikanischen Kandidaten Donald Trump zu beeinflussen. Ein Forschungsteam der New York University (NYU), der Technischen Universität München (TUM), der Universität Kopenhagen und des Trinity College Dublin hat nun Daten aus Twitter-Accounts aus dem Zeitraum von März bis November 2016 ausgewertet. Rund 1.
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