Asteroidenkraterseen als Klima-Archive - Gestein zeigt Grenzen auf

Bohrkern der Bohrung 1003 vom Nördlinger Ries mit Lagen hellen Dolomits zwischen
Bohrkern der Bohrung 1003 vom Nördlinger Ries mit Lagen hellen Dolomits zwischen feinschichtigen dunklen Sedimenten des ehemaligen Kratersees Foto: Gernot Arp, Universität Göttingen

Forschende ermitteln Faktoren für chemische Entwicklung in Asteroidenkratersee auf der Erde

Zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb hebt sich ein rundes, flaches Becken vom hügeligen Umland ab: das Nördlinger Ries. Vor knapp 15 Millionen Jahren ist hier ein Asteroid eingeschlagen. Heute zählt der Einschlagkrater zu den geeignetsten Vergleichsobjekten für Asteroidenkrater auf dem frühen Mars. Das gilt besonders für die Ablagerungen des ehemaligen Kratersees. Sie sind von großem Interesse, seit die NASA auf der Suche nach Spuren von Wasserkörpern und Leben Marskrater erforscht. Die chemische Entwicklung des damaligen Kratersees und seiner habitablen Bereiche ist aber nur teilweise geklärt. ...

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