Optimaler Einbau des mRNA-Wirkstoffs in Nanopartikel

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Aurel Radulescu am Instrument KWS-2 des Jülich Centre for Neutron Science (JCNS)
Aurel Radulescu am Instrument KWS-2 des Jülich Centre for Neutron Science (JCNS) in der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München Bild: Bernhard Ludewig / TUM / FRM II

Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) spielt eine wichtige Rolle bei der Untersuchung von mRNA Nanopartikeln, ähnlich zu denen die im Covid-19-Impfstoff der Firmen BioNTech und Pfizer eingesetzt werden. Mit Hilfe des in Garching verfügbaren hohen Neutronenflusses gelang es den Forschenden am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ), unterschiedliche Formulierungen für den mRNA-Impfstoff zu charakterisieren und damit Grundlagen für die Verbesserung von deren Wirksamkeit zu schaffen.

Messenger-RNA (mRNA, deutsch ,,Boten-RNA") als Wirksubstanz zu verwenden ist im Prinzip eine geniale Idee: Das Molekül enthält den spezifischen Bauplan für Proteine, die dann von der Zelle synthetisiert werden. ...

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