Überflutungs-Risiken: Genauere Daten durch Covid-19

Der Parkplatz eines Supermarktes in Boston, auf dem die Messungen vorgenommen wu
Der Parkplatz eines Supermarktes in Boston, auf dem die Messungen vorgenommen wurden. © MassDot/NGS/CORS

Momentan entwickelte GPS-Verfahren erlauben es, Höhenänderungen der Erdoberfläche regelmäßig zu messen. Eine Studie der Universität Bonn belegt nun, dass sich während der Pandemie die Qualität der Messdaten zumindest an manchen Stationen deutlich verbessert haben dürfte. Die Ergebnisse zeigen, welche Faktoren bei der Installation von GPS-Antennen künftig verstärkt berücksichtigt werden sollten. Genauere Daten sind unter anderem für die Berechnung von Überflutungsrisiken oder für Erdbeben-Frühwarnsysteme wichtig. Das Journal ,,Geophysical Research Letters" berichtet nun darüber.

Zu Beginn der Covid-19-Pandemie ging eine Reihe von Ländern in den politisch verordneten verspäteten Winterschlaf. ...

account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.