News 2019

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Biowissenschaften



Ergebnisse 1 - 20 von 65.


Biowissenschaften - Gesundheit - 11.04.2019
Fortpflanzung: Wie Fliegenmännchen ihre Interessen durchsetzen
Fortpflanzung: Wie Fliegenmännchen ihre Interessen durchsetzen
Die Fortpflanzung als grundlegender biologischer Prozess kann bei verschiedenen Tierarten sehr unterschiedlich aussehen. Sowohl Männchen als auch Weibchen entwickeln mitunter kreative Strategien, um ihre Interessen bei der Paarung zu verfolgen.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.04.2019
Bionik: Elektro-Durchblick in trüben Gewässern
Bionik: Elektro-Durchblick in trüben Gewässern
Forscher der Universität Bonn entwickeln eine Kamera nach dem Vorbild des afrikanischen Elefantenrüsselfischs In Katastrophenfällen oder bei der Suche nach Gegenständen kommen meist Roboter oder Drohnen mit Kameras zum Einsatz. In trüben, dunklem Wasser - zum Beispiel in einem Abwasserrohr oder einem schwebstoffreichen See - stoßen herkömmliche Kameras jedoch an ihre Grenzen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.04.2019
Mechanismus mit dem Pflanzen sich gegen Erreger schützen entschlüsselt
Mechanismus mit dem Pflanzen sich gegen Erreger schützen entschlüsselt
Zwei Studien liefern strukturelle Einblicke in die Art und Weise, wie Pflanzen ihr Immunsystem aktivieren. Resistenzen gegen mikrobielle Krankheitserreger zu entwickeln, ähnelt der Strategie von Tieren - und das, obwohl Pflanzen und Tiere durch mehr als eine Milliarde Jahre Evolution getrennt sind. Die Studien ,,Ligand-triggered allosteric ADP release primes a plant NLR complex" und ,,Reconstitution and structure of a plant NLR resistosome conferring immunity" sind beide in Science erschienen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.04.2019
Forscherteam der HU entwickelt neues Modell von zellulären Signalübertragungsnetzwerken
Auswirkungen von Zellmutationen können jetzt besser verstanden werden Zelluläre Signalübertragungsnetzwerke sind grundlegend für das Funktionieren von Zellen, ihre Schädigung kann schwerwiegende Störungen hervorrufen, zum Beispiel Krebs. Signalnetze sind äußerst komplex, und das Verständnis ihrer Funktionsweise ist eine der großen Herausforderungen in der Biologie.

Biowissenschaften - Chemie - 04.04.2019
Wie halten Verknüpfungen von Muskeln und Sehnen ein Leben lang?
Wie halten Verknüpfungen von Muskeln und Sehnen ein Leben lang?
Viele Muskeln sind mit Sehnen verknüpft, was Tieren das Laufen, Schwimmen oder Fliegen ermöglicht. Die dazu notwendigen Kräfte werden von Proteinfasern erzeugt, die an Muskel-Sehnen-Verknüpfungen angeheftet sind und daran ziehen. Während der Entwicklung müssen sich diese Muskel-Sehnen-Verknüpfungen so aufbauen, dass sie die hohen mechanischen Kräfte aushalten, die während des Lebens auftreten können.

Umwelt - Biowissenschaften - 03.04.2019
Wissenschaftler fordern Überarbeitung des Zulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel
Wissenschaftler fordern Überarbeitung des Zulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel
Studien haben gezeigt, dass chemische Pflanzenschutzmittel, auch Pestizide genannt, in ihrem derzeitigen Einsatz schädliche Wirkung auf Ökosysteme und die biologische Vielfalt haben. Das Insektensterben ist eine Folge davon. Nach Vorgaben der Europäischen Union darf die Anwendung von Pestiziden aber nicht zu einem Rückgang der Biodiversität führen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.04.2019
Wie das Gehirn Gedächtnis-Inhalte ergänzt
Wie das Gehirn Gedächtnis-Inhalte ergänzt
Studie der Universität Bonn liefert neue Erkenntnisse zum assoziativen Erinnern Wenn wir das Foto von einem sonnigen Strandtag betrachten, meinen wir manchmal fast, noch den Geruch von Sonnencrème zu riechen. Unser Gehirn ergänzt häufig Erinnerungen um damit verknüpfte Gedächtnis-Inhalte. Eine neue Studie der Universitäten Bonn und Birmingham zeigt nun, welche Mechanismen dabei ineinander greifen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.04.2019
Neue Forschungsgruppe genehmigt
Die Entwicklung neuer diagnostischer, prophylaktischer und therapeutischer Ansätze gegen Zytomegalieviren ist das Ziel einer neuen, international zusammengesetzten Forschungsgruppe. Ihr Sprecher ist der Würzburger Virologe Lars Dölken. ,,Zytomegalieviren werden diese Forschergruppe fürchten": Unter diesem Motto könnte eine neue Forschungsgruppe stehen, die jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigt wurde.

Biowissenschaften - 03.04.2019
Blutgefäße nach Bedarf herstellen
Blutgefäße nach Bedarf herstellen
Forschende entdecken neue Zellpopulation, die bei regenerativen Prozessen helfen kann Wenn Organe oder Gewebe beschädigt sind, müssen sich neue Blutgefäße bilden, da sie eine entscheidende Rolle bei der Nährstoffversorgung und der Abfallbeseitigung spielen, und es ist für Organe und Gewebe wichtig, ihre normale Funktion wiederzuerlangen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.04.2019
Das Zünglein an der Waage
Das Zünglein an der Waage
Menschliche Zelle verfügen über ein raffiniertes Regulierungssystem: die Markierung von Eiweißen mit dem kleinen Proteinmolekül Ubiquitin. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt erstmals gelungen, Proteine sowohl im Reagenzglas als auch in lebenden Zellen gezielt mit Ubiquitin zu versehen.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.04.2019
Zoologie: Wanzenforschung zeigt, dass flüssige Ernährung den Geschmackssinn schmälert
Der Speiseplan eines Insekts hat einen beträchtlichen Einfluss auf dessen körperliche Eigenschaften wie Panzerund Flügelfarbe, Geruchsoder Geschmackssinn. Das ist das Ergebnis einer großen Vergleichsstudie von Kristen Panfilio, Biologin an der Universität zu Köln und an der University of Warwick, Großbritannien.

Biowissenschaften - 01.04.2019
Stau in der Zelle: Wie werden Proteine bestimmten Transportern zugeordnet?
Stau in der Zelle: Wie werden Proteine bestimmten Transportern zugeordnet?
Ein grundlegender zellulärer Mechanismus sorgt dafür, dass Proteine an die Stellen transportiert werden, an denen sie in den Zellen gebraucht werden. Für den Transport sind sogenannte Vesikel verantwortlich. Ihre Zusammensetzung zu bestimmen, war bislang schwierig, nicht zuletzt aufgrund ihrer kurzen Lebensdauer.

Biowissenschaften - Physik - 30.03.2019
Erfolg für drei riskante Ideen
Erfolg für drei riskante Ideen
Eine Forscherin und zwei Forscher waren mit ihren Anträgen an die VolkswagenStiftung erfolgreich. Sie erhalten damit die Möglichkeit, radikal neue und riskante Forschungsideen auf deren Tragfähigkeit auszutesten. ,,Experiment!": So heißt ein Förderprogramm der VolkswagenStiftung, das sich an Forscherinnen und Forscher aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften richtet, die eine radikal neue und riskante Forschungsidee austesten möchten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.03.2019
Kapsel von Bakterien im Reagenzglas nachgebaut
Kapsel von Bakterien im Reagenzglas nachgebaut
Studie der Universität Bonn zeigt, welche Achillesfersen die Schutzhülle hat Manche Bakterien verfügen über eine Schutzhülle aus miteinander vernetzten Zuckermolekülen. Forscher der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben diese Kapsel nun im Reagenzglas nachgebaut.

Biowissenschaften - Chemie - 29.03.2019
Forscherteam erzeugt membranlose Organellen in lebender Zelle für die Proteinsynthese / Einbau von synthetischen Aminosäuren ermöglicht komplett neue chemische Funktionalität  
Forscherteam erzeugt membranlose Organellen in lebender Zelle für die Proteinsynthese / Einbau von synthetischen Aminosäuren ermöglicht komplett neue chemische Funktionalität  
Forscherteam erzeugt membranlose Organellen in lebender Zelle für die Proteinsynthese / Einbau von synthetischen Aminosäuren ermöglicht komplett neue chemische Funktionalität Einem Forscherteam um den biophysikalischen Chemiker Edward Lemke ist es gelungen, eine membranlose Organelle in einer lebenden Zelle zu erzeugen und damit selektiv Proteine herzustellen, in die synthetische Aminosäuren eingebaut sind.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 29.03.2019
,,Neue Züchtungstechnologien können Welternährung verbessern
,,Neue Züchtungstechnologien können Welternährung verbessern"
Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert globales Potenzial der Genomeditierung (pug) Neue Technologien in der Pflanzenzüchtung können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Welthunger zu bekämpfen und die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen - das hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen aufgezeigt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.03.2019
Ein Protein als ,,Tankwart
Ein Protein als ,,Tankwart" der Krebsentstehung
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln. Die Zellen, aus denen der menschliche Körper besteht, sind sehr unterschiedlich. Eine Leberzelle sieht anders aus als eine Muskelzelle, beide erfüllen völlig verschiedene Aufgaben, und dementsprechend stellen Leberzellen Proteine her, die charakteristisch für Leberzellen sind und Muskelzellen solche, die typisch für Muskelzellen sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.03.2019
Wirkstoff treibt Krebszellen in den Tod
Wirkstoff treibt Krebszellen in den Tod
Studie unter Beteiligung der Uni Bonn identifiziert einen ungewöhnlichen Wirkmechanismus gegen Lymphome Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen einen ungewöhnlichen Mechanismus gegen Lymphome entdeckt. Sie nutzten dazu einen Wirkstoff, der bereits vor mehr als zehn Jahren an der Universität Bonn entdeckt wurde - ein so genanntes Aptamer.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.03.2019
Kilimandscharo: Ökosysteme im globalen Wandel
Kilimandscharo: Ökosysteme im globalen Wandel
Die Landnutzung in tropischen Bergregionen führt zu starken Veränderungen in der Artenvielfalt und in natürlichen ökologischen Funktionen. Wie intensiv die Veränderungen sind, hängt stark vom Klima ab. Alexander von Humboldt würde 2019 seinen 250. Geburtstag feiern. Als einer der ersten Naturforscher hat er im 19.Jahrhundert die Verteilung und Anpassung von Arten auf tropischen Bergen dokumentiert.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.03.2019
Was ,,Big Data
Was ,,Big Data" über die Vielfalt von Arten verrät
Göttinger Forscherteam untersucht, wie verschiedene Datenquellen zusammengeführt werden (pug) ‘Big Data' und Analysen im großen Maßstab sind für die Biodiversitätsforschung entscheidend, um herauszufinden, wie Tierund Pflanzenarten weltweit verteilt sind und wie Ökosysteme funktionieren. Daten gibt es überall: in Sammlungen, biologischen Fachbüchern und lokalen Datenbanken.