News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
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Ergebnisse 41 - 60 von 242.


Physik - 16.01.2019
Publikation von WWU-Physikern auf Bestenliste von
Publikation von WWU-Physikern auf Bestenliste von "Optics & Photonics News"
Eine wissenschaftliche Publikation von Forscherinnen und Forschern um Physikerin Cornelia Denz hat es auf die Liste der 30 weltweit besten Arbeiten des Jahres 2018 der Fachzeitschrift "Optics & Photonics News" geschafft. Die Zeitschrift erinnert in einer Sonderausgabe zum Jahresende traditionell an die Forschungshöhepunkte des vergangenen Jahres aus den Bereichen Optik und Photonik.

Biowissenschaften - 16.01.2019
Vom Fossil zum Roboter und zurück
Vom Fossil zum Roboter und zurück
Interdisziplinäres Forscherteam mit Beteiligung der HU erforscht rund 300 Millionen Jahre altes Fossil. Ein internationales Forschungsteam hat in Kooperation der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) mit der Ècole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) die Bewegung eines frühen Landwirbeltiers erforscht.

Physik - 15.01.2019
Führen genauere Daten zu besseren Entscheidungen?
Studie zeigt: Zumindest bei Schülern ist dies nicht unbedingt der Fall. Forscher plädieren deshalb für mehr Kompetenzvermittlung in Schulen beim Umgang mit Daten. In unserer Gesellschaft spielen Daten eine enorme Rolle. Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, aber auch das Privatleben sind geprägt von Entscheidungen, die auf Basis von Daten getroffen werden.

Biowissenschaften - 15.01.2019
Klettverschluss für menschliche Zellen
Klettverschluss für menschliche Zellen
Freiburger Forscher entwickeln zelluläre Adhäsionsrezeptoren, die mit Licht gesteuert werden können Die Fähigkeit der Zellen, aneinander und an ihrer Umgebung zu haften, ist die Grundlage für ein multizelluläres Leben. Die Adhäsion, also das Aneinanderhaften, erfolgt über verschiedene Rezeptoren an der Zelloberfläche, die an spezifischen Liganden in ihrer Umgebung binden.

Biowissenschaften - 14.01.2019
Mit weniger mehr erreichen
Mit weniger mehr erreichen
Stammzellen regulieren ihr Schicksal, indem sie ihre Steifigkeit verändern Bei erwachsenen Menschen finden sich so genannte Mesenchymale Stammzellen (MSCs) hauptsächlich im Knochenmark. MSC spielen eine wichtige Rolle bei der Reparatur beschädigter Organe. Die Umwandlung einer einzelnen MSC in ein komplexes Gewebe wie Knorpel startet mit dem Zusammenschluss dieser mit anderen MSC.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.01.2019
Das dritte Auge der Algen
Das dritte Auge der Algen
Einen ungewöhnlichen neuen Lichtsensor haben Wissenschaftler aus Würzburg und Bielefeld in Grünalgen entdeckt. Er löst eine Reaktion aus, wie sie auch im Auge des Menschen abläuft. Genau wie Landpflanzen nutzen auch Algen das Sonnenlicht als Energiequelle. Viele Grünalgen bewegen sich aktiv im Wasser; sie können sich dem Licht nähern oder sich von ihm entfernen.

Biowissenschaften - Psychologie - 09.01.2019
Wie Wörter ein Gefühl bekommen
Wie Wörter ein Gefühl bekommen
Göttinger Psychologinnen analysieren die Verknüpfung mit emotionalen Werten ‘ Viele Gegenstände und Menschen im Alltag haben eine emotionale Bedeutung. Ein Paar Wollsocken zum Beispiel hat eine emotionale Wertigkeit, wenn es das letzte ist, was die Großmutter vor ihrem Tod gestrickt hat. Das gleiche gilt für Wörter.

Biowissenschaften - 09.01.2019
Heuschreckenstudie zeigt Bedeutung von passiven Muskelkräften für schnelle Bewegungen
Lange, schwere Gliedmaßen wie Arme oder Beine unterscheiden sich von kurzen, leichten Gliedmaßen wie Fingern grundlegend in den Möglichkeiten, schnelle Bewegungen zu erzeugen. Während schnelle Bewegungen von großen Gliedmaßen aktiv durch das zentrale Nervensystem kontrolliert werden müssen, haben bei kleinen und leichten Gliedmaßen die passiven Muskelkräfte das Potential, die entscheidende Rolle für den Geschwindigkeitsverlauf einer Bewegung zu spielen.

Recht / Forensik - 09.01.2019
Die Emotionen bleiben
Neurokognitive Studien zeigen, dass die Beurteilung von Personen auch durch explizit unsichere Informationen stark beeinflusst wir Wörter und Phrasen wie ,,angeblich", ,,mutmaßlich" oder ,,wird verdächtigt" werden in der alltäglichen Kommunikation, in den sozialen Medien und in der Medienberichterstattung über Personen häufig verwendet, um den zweifelhaften Wahrheitsgehalt von Informationen zu signalisieren.

Gesundheit - Pharmakologie - 08.01.2019
Das quälende Jucken stoppen
Das quälende Jucken stoppen
Neurodermitis: Forscher der MHH und der TiHo arbeiten an neuem Behandlungsansatz / Erste Veröffentlichung zur erfolgreichen Anwendung am Menschen Sich in der eigenen Haut wohlfühlen - das ist für Menschen mit schwerer Neurodermitis oft nicht möglich. Denn sie leiden unter trockener, schuppiger und geröteter Haut, die quälend juckt.

Physik - Chemie - 08.01.2019
Nanophysiker entwickeln neuartiges Konzept für molekulare Fototransistoren
Nanophysiker entwickeln neuartiges Konzept für molekulare Fototransistoren
Die effiziente Umwandlung von Licht in elektrische Signale ist für die elektronische Bildgebung, optische Kommunikationstechnologien und biomedizinische Sensorik von zentraler Bedeutung. Forscher des Physikalischen Institutes und des Centrums für Nanotechnologie (CeNTech) um Harald Fuchs von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben nun in Kooperation mit chinesischen Partnern ein neuartiges Konzept für molekulare Fototransistoren entwickelt, um Licht mit bisher unerreichter Effizienz im elektrische Signale umzuwandeln.

Biowissenschaften - 08.01.2019
Intensives Licht macht schläfrig
Intensives Licht macht schläfrig
Insekten und Säugetiere besitzen spezielle Sensoren für unterschiedliche Lichtintensitäten. Diese nehmen gezielt Einfluss auf innere Uhren und steuern so das alltägliche Aktivitätsmuster. Mit zunehmender Intensität des Sonnenlichts wächst das Schlafpensum, verlängert sich die Mittagspause und verschiebt sich die Wiederaufnahme der Aktivität in den Abend hinein.

Astronomie / Weltraum - Physik - 08.01.2019
Neue Einblicke in die Sternenkinderstube im Orionnebel
Der Sternwind eines neugeborenen Sterns im Orionnebel verhindert, dass weitere neue Sterne entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team unter Leitung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Universitäten Leiden und Köln, sowie unter Beteiligung des Sonderforschungsbereiches 956 "Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung - Astrophysik, Instrumentierung und Labor" anhand von Daten des Stratosphären-Observatoriums für Infrarot-Astronomie (SOFIA) der NASA.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.01.2019
Wirkstoffe gegen Krebs entstehen durch molekulare Evolution
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität entdecken alternativen Weg zu Wirkstoffen gegen Tumorzellen / Studie in Online-Journal ,,Nature Communications" erschienen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben einen alternativen Weg zu Wirkstoffen gegen Tumorzellen entdeckt.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 04.01.2019
Genauere Rückschlüsse auf Ernährungsweisen und Lebensräume ausgestorbener Wirbeltiere möglich  
Genauere Rückschlüsse auf Ernährungsweisen und Lebensräume ausgestorbener Wirbeltiere möglich  
Genauere Rückschlüsse auf Ernährungsweisen und Lebensräume ausgestorbener Wirbeltiere möglich Verschiedene Futterpflanzen reiben den Zahnschmelz von Wirbeltieren unterschiedlich stark ab, was unter anderem am unterschiedlichen Phytolithund Wassergehalt der Pflanzen liegt. Zu diesen Ergebnissen ist ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durch Untersuchungen an Meerschweinchen gekommen.

Chemie - Umwelt - 21.12.2018
Die grüne Alternative der Medikamentenherstellung
Die grüne Alternative der Medikamentenherstellung
Chemiker der Universität Göttingen entwickeln ressourcenschonendes Verfahren (pug) Zur Herstellung von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln und Smartphonedisplays werden zumeist Verfahren eingesetzt, die kostenintensiv sind und eine große Menge an Abfall erzeugen. Wissenschaftlern der Universität Göttingen ist es jetzt gelungen, eine ressourcenschonende, ‘grüne' Alternative zu entwickeln.

Informatik / Telekom - 20.12.2018
,,Emotionale Bindungen können gefährlich werden"
Ingenieurspsychologin Linda Onnasch forscht zu Mensch-Maschine-Interaktionen Naos Hülle ist weiß und orange. Auf dem Tisch hockt er, die Knie angewinkelt, wie ein Primat mit abstehenden Ohren, und wenn Juniorprofessorin Linda Onnasch den kleinen Roboter über den Flur hinüber in die Versuchsräume trägt, dann könnte man ihre Haltung mit der einer Mutter verwechseln, die ein Kind im Arm hält.

Umwelt - 20.12.2018
Der Trockenheit trotzen
Der Trockenheit trotzen
Warum Wälder in Kanada nicht in der Lage sind, dem künftig häufiger auftretenden Wassermangel standzuhalten Ein internationales Team aus Kanada, Deutschland und der Schweiz, dem auch Heinrich Spiecker von der Professur für Waldwachstum der Universität Freiburg angehört, hat gezeigt, warum die Toleranz gegenüber Trockenheit bei Bäumen aus dem borealen Nordwesten Kanadas gering ist.

Umwelt - Physik - 20.12.2018
Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen
Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen
Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen.

Biowissenschaften - Informatik / Telekom - 19.12.2018
,,Deep Learning
,,Deep Learning" für alle
Freiburger Forschende entwickeln ein Plug-in für die weitgehend automatisierte biomedizinische Bildanalyse Biomedizinische Forschungslabore produzieren Bilddaten mit immer höherer Geschwindigkeit. Wie aber können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Datenmenge optimal nutzen, ohne viel Zeit damit zu verbringen, Elemente in den Bildern - wie beispielsweise einzelne Zelltypen im kranken Gewebe - manuell zu zählen und zu klassifizieren? Der Zugang zu maschinell unterstützter Bildanalyse ist bisher ausschließlich auf Forschungslabore beschränkt, die im Bereich der Informatik arbeiten.