arbeitslosenversicherung

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Die Arbeitslosenversicherung ist dazu da, Menschen die arbeitslos geworden sind, eine finanzielle Grundabsicherung zu bieten.

Wie funktioniert die Arbeitslosenversicherung?

Der Versicherte erhält ein monatliches Einkommen von der Bundesagentur für Arbeit, dem Träger der Arbeitslosenversicherung. Der Betrag der monatlich ausgezahlt wird, liegt bei 60 % des durchschnittlichen Bruttoeinkommens der letzten 12 Monate (der erhöhte Leistungssatz bei 67 %, dieser steht einem Arbeitslosen zu, der ein Kind hat, für das Kindergeld bezogen wird). Man muss mindestens ein Jahr Sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, um Arbeitslosengeld beziehen zu können und das Geld wird maximal ein Jahr lang ausbezahlt. Im Anschluss erhält man Sozialhilfe, das sogenannte Harz IV.

Der monatliche Beitragssatz in Höhe von 3% Prozent vom Bruttogehalt wird zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen und wird monatlich direkt von ihm abgeführt. Ab einem Einkommen von monatlich 6.350 Euro in den alten Bundesländern und  5.700 Euro in den neuen Bundesländern (2017) erhöht sich die Höhe der zu zahlenden Beiträge nicht weiter. Hierbei handelt es sich um die sog. Beitragsbemessungsgrenze.  Demzufolge richtet sich auch die Höhe des ausgezahlten Arbeitslosengeldes nach diesem Höchstsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bin ich als Ausländer Arbeitslosenversichert?