"Wissenschaft und Öffentlichkeit - Einmischung (un)erwünscht?"

Die Verantwortlichen des „smartNETWORK“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) laden zu einem Abendvortrag und Streitgespräch unter dem Titel „Wissenschaft und öffentlichkeit - Einmischung (un)erwünscht?“ ein. Die Veranstaltung beginnt am Montag, 1. April, um 18 Uhr im Hörsaal S9 im Schloss. Eva Schlotheuber, Vorsitzende des Verbands der Historiker und Historikerinnen, wird im Anschluss an ihren Impulsvortrag mit Michael Quante, Prorektor für Internationales und Transfer an der WWU, über das Titelthema diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind willkommen.

Der Vortrag findet im Rahmen der interdisziplinären Tagung „öffentlichkeiten und Debattenkulturen in ihrer wechselseitigen Konstituierung“ des „smartNETWORK“ statt. In vier Panels diskutieren Wissenschaftler am 1. und 2. April aus unterschiedlichen Perspektiven über Gegensatzpaare wie „Transparenz - Geheimhaltung“. Die Tagung richtet sich primär an Wissenschaftler und Studierende, spricht im Sinne des Transfergedankens „Science to Public“ jedoch auch die interessierte öffentlichkeit an. Für eine bessere Planbarkeit ist bei Teilnahme an der kostenlosen Tagung eine formlose Anmeldung per E-Mail an h.hilgert [at] uni-muenster (p) de erwünscht. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm finden sich unter www.uni-muenster.de/­Smartnet-international/.

Das „smartNETWORK“ ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Graduiertenschulen in den Geistesund Sozialwissenschaften der WWU. Der Schwerpunkt „öffentlichkeiten und Debattenkulturen“ ist seit 2017 das sogenannte Ankerthema des Netzwerks.

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