Krebsforschung: DNA-Reparatur-Mechanismus weiter entschlüsselt

Die Abbildung zeigt die aus der Kryo-Elektronenmikroskopie abgeleiteten experime
Die Abbildung zeigt die aus der Kryo-Elektronenmikroskopie abgeleiteten experimentellen Daten als 3D-Rekonstruktion. Das XPD-Protein ist in Grün, der akzessorische Faktor p44 in Cyan und die beschädigte DNA in Orange dargestellt. Die Daten liefern Informationen mit einer Auflösung von bis zu 3,1 Å (ein Å entspricht einem Hundertmillionstel eines Zentimeters), die es ermöglichen, atomare Details der Interaktion von XPD mit der geschädigten DNA zu beobachten. (Bild: Jochen Kuper/JMU)

Forschende der Uni Würzburg rund um die Chemikerinnen Caroline Kisker und Claudia Höbartner haben aufgedeckt, wie das Protein XPD schwerwiegende DNA-Schäden erkennt und deren Reparatur steuert.

Das XPD-Protein ist ein zentraler Baustein unseres körpereigenen ,,DNA-Reparaturteams", der sogenannten Nukleotid-Exzisions-Reparatur (NER). Wie ein Suchhund legt die NER markierte Schadstellen frei, spürt beschädigte DNA auf und rekrutiert andere Reparaturproteine, um die defekten Abschnitte auszuschneiden und zu ersetzen. ...

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