Zusammenarbeit in der Geschichte und Physik

Gastwissenschaftler aus Ungarn und Kanada forschen an der Universität Göttingen

(pug) Zwei Gastwissenschaftler aus Ungarn und Kanada forschen seit Juli 2019 ein Jahr lang mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Göttingen. Der Historiker Dr. Ottó Sandor Gecser von der Eötvös Lorand-Universität in Budapest ist mit einem Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler zu Gast am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte. Gecser ist Experte für Mittelalterliche Geschichte und forscht zum Thema ‘Making Sense of Epidemics: Religion, Medicine, and the Plague in the Late Middle Ages’. Er ist zu Gast am Lehrstuhl von Hedwig Röckelein, wo er auch mit Forscherinnen und Forschern des ehemaligen Sonderforschungsbereichs ‘Bildung und Religion in Kulturen des Mittelmeerraums und seiner Umwelt von der Antike bis zum Mittelalter und zum Klassischen Islam’ und des DFG-Projekts ‘Germania Sacra’ der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen zusammenarbeitet.



Der Physiker Jörg Rottler von der University of British Columbia in Vancouver forscht als Inhaber eines Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreises der Humboldt-Stiftung an der Universität Göttingen. Er ist zu Gast bei Marcus Müller am Institut für Theoretische Physik und Konrad Samwer am I. Physikalischen Institut. Rottler ist ein Experte der Theorie und computergestützten Modellierung von Materialien und forscht während seines Aufenthalts in Deutschland zu nanostrukturierten Polymeren und zur Nichtgleichgewichtsphysik von Gläsern. Diese Fragestellungen verfolgt er auch in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Sonderforschungsbereichs ‘Kontrolle von Energiewandlung auf atomaren Skalen’.




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