Verbindung von Wissenschaft und Kunst

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Bertermann-Gemälde ,,Konvergenz" an TUM als Spende Übergeben

Der Künstler Claus Bertermann (l.) im Gespräch mit Präsident  Thomas F. Hofmann
Der Künstler Claus Bertermann (l.) im Gespräch mit Präsident Thomas F. Hofmann vor dem Werk im Amalie Bauer Saal der TUM
Der Alumnus, Architekt und Künstler Claus Bertermann hat der Technischen Universität München (TUM) ein dreiteiliges Gemälde gespendet. Die abstrakte Komposition trägt den Titel ,,Konvergenz" und steht für die Verbindung von Kunst und Wissenschaft, wie Bertermann bei der Übergabe erläuterte. Er wolle damit seine Dankbarkeit gegenüber der TUM ausdrücken, an der er 1993 sein Architekturstudium abgeschlossen hatte.

TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann bedankte sich für das Werk und betonte: ,,Kreativität und Neues zu gestalten verbinden Kunst und Wissenschaft. Beide eint unkonventionelles Denken und mutiges Experimentieren. Und dieses Kunstwerk ist dazu geeignet, genau das zu initiieren." Das im Öl auf Leinwand gefertigte Tryptichon hängt im Saal Amalie Baur im Zentralgebäude der TUM, der der ersten promovierten Chemikerin an der Universität (1918) gewidmet ist.

Der Intendant des TUM Centers for Culture and Arts, Prof. Felix Mayer, betonte, Kunst und Wissenschaft gehörten zusammen, wie es auch bereits im Gründungsmotto der TUM ,,scientiis et artibus" formuliert wurde: ,,Auf ihnen ruht die Hoffnung, diese Welt zu einem lebenswerten Ort zu machen."