Veranstaltungsreihe: Gegenwärtige Herausforderungen historisch-politischer Bildung

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Universität Göttingen bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis ins Gespräch  

Historisch-politische Bildung findet an vielen Orten statt: In der Schule, in Gedenkstätten und auch im digitalen Raum. In dieser Bildungsarbeit spielen Konzepte aus der Geschichtsdidaktik und aus der Politikdidaktik eine Rolle. Bislang gibt es allerdings wenig Austausch zwischen beiden Fächern. Die Universität Göttingen organisiert jetzt zusammen mit der Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. eine öffentliche Veranstaltungsreihe, in der sie Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis zusammenzubringt, um das Gespräch der beiden Disziplinen und der Menschen, die in der Bildungsarbeit tätig sind, zu fördern. ,,Gegenwärtige Herausforderungen und Perspektiven historisch-politischer Bildung" startet am Freitag, 17. September 2021, mit einer Veranstaltung zu den Zielen, Prinzipien und Schnittfeldern von politischer und historischer Bildung.

Am Montag, 27. September 2021, steht die Frage nach Zugang und Teilhabe an historisch-politischer Bildung auf dem Programm. Die Frage, auf welche Werte sich historisch-politische Bildung bezieht und die damit verbundenen aktuellen Herausforderungen, werden am Montag, 18. Oktober 2021, verhandelt. Die Digitalisierung als Chance für das politisch-historische Lernen ist das Thema am Montag, 8. November 2021. Die Veranstaltungen finden jeweils von 14 Uhr bis 17.30 Uhr online via Zoom statt. Weitere Informationen und der Link zur Anmeldung sind unter www.uni-goettingen.de/hist-pol-bildung zu finden.

 

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