Universität Bonn weitet weltweite Erasmus+-Kooperationen aus

Universität Bonn weitet weltweite Erasmus+-Kooperationen aus - In der diesjährig

Universität Bonn weitet weltweite Erasmus+-Kooperationen aus - In der diesjährigen Ausschreibungsrunde für das Erasmus+ weltweit-Programm konnte die Universität Bonn erfolgreich neue Kooperationen mit Partneruniversitäten in Kalifornien (USA), und Georgien schließen. © Jan von Allwörden/DAAD .

Insgesamt drei Kooperationen in den USA und Georgien kommen neu hinzu

In der diesjährigen Ausschreibungsrunde für das Erasmus+ weltweit-Programm konnte die Universität Bonn erfolgreich neue Kooperationen mit Partneruniversitäten in Kalifornien (USA), und Georgien schließen. Außerdem konnte die Zusammenarbeit mit der Hebrew University of Jerusalem und der Tel Aviv University erfolgreich verlängert werden. Zusammen mit den bereits bestehenden Kooperationen mit Einrichtungen in Ghana und Tansania stehen den Interessierten somit über das Erasmus+ weltweit-Programm Austauschmöglichkeiten in fünf Ländern zur Verfügung.

Konkret konnten neue Stipendienprojekte mit den Partneruniversitäten California Polytechnic State University (CalPoly) in Kalifornien (USA) und der Ilia State University (ISU) und der Tbilisi State Medical University (TSMU) in Georgien eingeworben werden. Die Projekte mit der Hebrew University of Jerusalem (HUJI) und Tel Aviv University (TAU) in Israel konnten erfolgreich verlängert werden. Gefördert werden die Projekte im Rahmen des Programms Erasmus+ weltweit. Die neuen Mobilitätskooperationen sind in den Fachbereichen Physik (CalPoly), Biologie (ISU), Humanmedizin / Global Health (TSMU) und Wirtschaftswissenschaften (HUJI, TAU).

Erasmus+ Stipendien werden direkt über die Universität Bonn vergeben. Sie befreien die geförderten Studierenden von Studiengebühren und sichern einen finanziellen Zuschuss, dessen Höhe je nach Zielland variiert. Gefördert werden die Studierenden für ein Semester. Lehrende und Mitarbeitende aus der Hochschulverwaltung erhalten eine Reisekostenund Mobilitätspauschale und können für fünf Tage an der Partnerinstitution im Zielland verbringen. Die neuen Kooperationen können von den Studierenden ab dem kommenden Sommersemester 2023 in Anspruch genommen werden. Die Kurzaufenthalte von Lehrenden und Mitarbeitenden können teils schon früher beginnen.

Erasmus+ ist das Mobilitätsprogramm der Europäischen Union und wurde 1987 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Zusammenarbeit von Hochschulen innerhalb der EU und anderen europäischen Ländern (EU-Beitrittsländer, Schweiz, Norwegen, Türkei) sowie die Mobilität von Studierenden und Dozierenden zu fördern. Mit der seit 2015 in Erasmus+ etablierten Förderlinie Erasmus+ weltweit wird die Mobilität von Einzelpersonen an ausgewählten außereuropäischen Partneruniversitäten unterstützt.

Die Anträge für zukünftige Kooperationsprojekte werden von den jeweiligen Fakultäten bzw. Fachbereichen mit Hilfe des Dezernats Internationales eingereicht. Die kommende Ausschreibung für ,,Erasmus+ mit Partnerländern" wird im Herbst veröffentlicht, die Antragsfrist endet Ende Januar/Anfang Februar.

Mehr Informationen für Outgoing und Incoming Studierende finden Sie auf unseren Webseiten:

https://www.uni-bonn.de/de/studium/studium-und-praktikum-im-ausland/studium-im-ausland/austauschprogramme/erasmus-studium-weltweit/erasmus-studium-weltweit

https://www.uni-bonn.de/de/studium/internationale-studierende/gast-und-austauschstudium/erasmus-programm/erasmus-weltweit-incoming?set_language=de

Dr. Manuela Meraner
Dezernat Internationales
Abteilung 6.3, Internationales Studium in Bonn
m.meraner@uni-bonn.de

Georgien:

Global Health M.Sc.
Programmkoordinator: Dr. Walter Bruchhausen ; Lea Hataj

Biologie
Programmkoordinator: Dr. Matthias Geiger

Israel:

Islamwissenschaften/ Nahostsprachen/ Islamische Archäologie
Programmkoordinator: Dr. Evrim Binbas

Wirtschaftswissenschaften
Programmkoordinatorin: Dr. Sabine Hübner-Monien

Politische Wissenschaften
Programmkoordinator: Dr. Enrico Fels

Physik
Programmkoordinator: Dr. Ulrich Blum

Biochemie/ Immunbiologie
Programmkoordinator: Christoph Thiele

Tansania:

Geografie
Programmkoordinatorin: Dr. Simone Giertz

USA:

Physik
Programmkoordinator: Dr. Ulrich Blum


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