Stipendien für gefährdete Forschende

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Die Philipp-Schwartz-Initiative vergibt Stipendien für gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Geeignete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können bis zum 14. August 2020 beim Welcome Center nominiert werden.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland können im Rahmen der 8. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Einrichtungen können auf diese Weise den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden Stipendien für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte verleihen. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.

Eine Neuerung im Programm ist die Erhöhung der Mittel, die den aufnehmenden Einrichtungen zusätzlich zu den Stipendienmitteln zur Verfügung gestellt werden. 20.000 EUR je aufgenommener Stipendiatin oder aufgenommenem Stipendiaten stehen den geförderten Institutionen zur Verfügung, um den Aufbau von Betreuungsstrukturen und insbesondere eine intensive fachliche Begleitung und Weiterqualifizierung der Stipendiatinnen und Stipendiaten zu ermöglichen.

Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung wird vom Auswärtigen Amt, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, der Andrew W. Mellon Foundation, der Fritz Thyssen Stiftung, der Gerda Henkel Stiftung, der Klaus Tschira Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, dem Stifterverband sowie der Stiftung Mercator finanziert.


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