Rende haben die Wahl

Wählen gehen! 
                 Alle Rechte vorbehalten.

Wählen gehen! Alle Rechte vorbehalten.



Am kommenden Montag beginnen die Wahlen zum 41. Bonner Studierendenparlament - in diesem Jahr verbunden mit einer Urabstimmung über die Einführung des Kulturtickets. Parallel sind die Studierenden aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den universitären Gremien zu wählen.


Rund 39.000 Studierende sind derzeit an der Universität Bonn eingeschrieben. Sie alle sind jetzt aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Universität zu wählen.

Zum einen gilt es, das Studierendenparlament (SP) neu zu wählen. Es ist das oberste beschlussfassende Organ der Verfassten Studierendenschaft. Um die 43 Sitze bewerben sich in diesem Jahr sechs Listen. Das SP wählt den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), die Interessensvertretung der Studierendenschaft, und kontrolliert dessen Amtsführung.

Zeitgleich zur Studierendenparlamentswahl findet auch eine Urabstimmung statt. Dabei geht es um eine Erweiterung des aktuellen Kulturtickets , die es Studierenden in Zukunft ermöglichen würde, Vorstellungen in Bonner Theatern für nur drei Euro pro Ticket zu besuchen. Dazu würde der Semesterbeitrag um drei Euro pro Semester erhöht werden.

  • im Senat ,
  • dem Wahlgremium der zentralen Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterinnen,
  • den Fakultätsräten und dem Vorstand des Bonner Zentrums für Lehrerbildung


sowie die Mitglieder zur Besetzung der Stelle für die Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte.


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