Mehrsprachigkeit und Zugehörigkeit in der deutschen Gegenwartsliteratur

Öffentliche Podiumsdiskussion am 13. Februar um 19.00 Uhr im Deutschen Theater / Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich ,,Affective Societies" der Freien Universität Berlin

Mehrsprachigkeit und Zugehörigkeit in der deutschen Gegenwartsliteratur sind das Thema einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 13. Februar im Deutschen Theater. Es diskutieren die Literaturwissenschaftlerin Anne Fleig und die Politikwissenschaftlerin Cilja Harders von der Freien Universität Berlin. Die Wissenschaftlerinnen gehen der Frage um den Stellenwert der ,,Muttersprache" nach, in Zeiten, da Mehrsprachigkeit alltäglich und Zugehörigkeit vielstimmig und vielsprachig artikuliert wird. Außerdem diskutieren sie darüber, was es heißt, eine Sprache zu teilen und wie Schriftstellerinnen und Schriftsteller das Spannungsfeld sprachlicher und gesellschaftlicher Zugehörigkeit bearbeiten und verhandeln. Die Veranstaltung ,,Geteilte Gefühle - gebrochenes Deutsch?" ist öffentlich, der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Gesprächsreihe ,,Wer Wen", die gemeinsam veranstaltet wird vom Deutschen Theater, dem Sonderforschungsbereich ,,Affective Societies" der Freien Universität und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ,,Wer Wen" setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in monatlichen Vorträgen und Diskussionen mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen, Akteuren und Emotionen auseinander. Der nächste Termin findet am 7. März statt. Zu dem Thema ,,,Macron, démission!’ - Frankreich zwischen Polarisierung und Protest" diskutieren Cilja Harders und die Politikwissenschaftlerin Miriam Hartlapp von der Freien Universität.


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