Kongress Armut und Gesundheit 2024

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eröffnet den Kongress Armut und Gesund
Bundesgesundhei­tsminister Karl Lauterbach eröffnet den Kongress Armut und Gesundheit 2024 am 5. März im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Bundesgesundhei­tsminister Karl Lauterbach eröffnet Kongress am 5. März im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin

Der Kongress Armut und Gesundheit tagt vom 5. bis 6. März 2024 an der Freien Universität Berlin. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eröffnet die Veranstaltung am 5. März um 10 Uhr im Henry-Ford-Bau der Hochschule. Die Freie Universität Berlin ist in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge Gastgeberin und eine der Mitveranstalter des größten Public Health-Kongresses in Deutschland. Hauptveranstalter ist der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V..

Nach den Präsenztagen auf dem Campus in Dahlem wird die Tagung am 12. März digital fortgesetzt. Unter dem Motto ,,Sozial gerecht: Gesundheit - Umwelt - Klima" werden Forschende, Politiker*innen, Expert*innen, Vertreter*innen von Hilfsorganisationen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Betroffene diskutieren, wie sozial bedingte Ungleichheiten in Gesundheitschancen nachhaltig vermindert werden können. Der Veranstalter erwartet rund 2.000 Kongressteilnehmende.

Zu einer Keynote wird die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, auf dem Kongress im Henry-Ford-Bau erwartet. Die Medizinethikerin der Technische Universität München ist auch Kuratoriumsmitglied der Freien Universität Berlin. Die FU-Gesundheitsforscherin Dr. Christine Wolter und der FU-Public-Health-Forscher PD Dr. Dr. Burkhard Gusy gehören ebenfalls zu den Mitwirkenden der Tagung, sie werden unter anderem zur Gesundheit von Studierenden berichten. (cxm)

Das wissenschaftliche Ethos der Freien Universität Berlin wird seit ihrer Gründung im Dezember 1948 von drei Werten bestimmt: Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit.