Johannes Gutenberg-Universität Mainz verbleibt bis auf Weiteres im Notbetrieb

Studierenden wird die Teilnahme an Prüfungen und virtuell nicht ersetzbaren Praxisveranstaltungen unter strengen Hygieneregeln angeboten

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bleibt angesichts der Entwicklung des Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie weiterhin im Notbetrieb. Entsprechend den Regelungen der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz und in Abstimmung mit der Landesregierung und den anderen Hochschulen ermöglicht die JGU ihren Studierenden - unter Geltung strenger Hygienekonzepte - die Teilnahme an Prüfungen. "Die Universität versteht dies als Angebot im Interesse von Studierenden", erklärt der JGU-Präsident Georg Krausch. "So steht es jedem Studierenden frei, sich zur Prüfung anbeziehungsweise abzumelden." Darüber hinaus ermöglicht die JGU virtuell nicht ersetzbare Praxisveranstaltungen ebenso wie die Durchführung nicht aufschiebbarer, die Nutzung der universitären Infrastrukturen voraussetzender Forschungsarbeiten. Die Details regeln die jeweiligen Fachbereiche in eigener Zuständigkeit und informieren die Studierenden entsprechend.

Der Verzicht auf die Teilnahme an Prüfungen und Praxisveranstaltungen hat keine Nachteile zur Folge. Die Prüfungen beziehungsweise Veranstaltungen müssen allerdings zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, was zur individuellen Verlängerung der Studienzeit führen kann.


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