Forschungsprojekte zwischen der Freien Universität Berlin und Forschenden aus dem Bundesstaat São Paulo können Förderung erhalten

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Das Verbindungsbüro der Freien Universität Berlin in São Paulo hat mit der brasilianischen Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de São Paulo (FAPESP) erstmals ein Abkommen zur Förderung von Forschungsprojekten geschlossen. Die FAPESP ist die Stiftung für Forschungsförderung des Bundesstaates São Paulo und gilt als eine der größten Förderorganisationen in Brasilien. Das Abkommen ermöglicht eine Ausschreibung innerhalb des Programms ,,SPRINT" (São Paulo Researchers in International Collaboration), durch das bis zu drei internationale Forschungsvorhaben mit bis zu 10.000 Euro von beiden Institutionen gefördert werden können. 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin bietet das Programm die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Forschenden von Universitäten oder Institutionen aus dem Bundesstaat São Paulo im Rahmen gegenseitiger Besuche oder Workshops ein Forschungsprojekt zu erarbeiten, welches in der Folge bei FAPESP sowie einer entsprechenden Förderorganisationen in Deutschland wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingereicht werden sollte. Im Rahmen dieser Anschubfinanzierung (,,seed funding") werden ausschließlich Mobilitätskosten Übernommen, um die Generierung von neuen Forschungsvorhaben zwischen der Freien Universität Berlin und São Paulo zu fördern. Die Frist für die Einreichung der Projekte läuft bis zum 30. Januar 2023.

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