ARCHES-Preis für deutsch-israelisches Forschungsprojekt

RWTH-Professorin Nina Kolleck erhält Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Professorin Nina Kolleck vom Lehrund Forschungsgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Heterogenität der RWTH Aachen wurde jetzt gemeinsam mit Miri Yermini von der Tel Aviv University mit dem „Award for Research Cooperation and Highest Excellence in Science", kurz ARCHES-Preis, ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung würdigte damit die Arbeit der beiden Wissenschaftlerinnen im Projekt „The „start of a beautiful friendship?" - Comparative study of German am Israeli school NGO interactions across different socio-economic strata". Der Preis wurde zum zehnten Mal für eine deutsch-israelische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung vergeben, er ist mit 200.000 Euro dotiert.

Die Wissenschaftlerinnen untersuchen die Beziehungen von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen zu Schulen. Ziel ist, die Motive, Ziele und Strategien der an den Interaktionen Beteiligten zu analysieren.

Kolleck studierte zunächst Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Erziehungswissenschaft in Potsdam und promovierte anschließend an der Freien Universität Berlin. Die Professorin für Bildungsforschung und soziale Systeme der Berliner Hochschule ist seit September 2018 als Vertretungsprofessorin am Lehrund Forschungsgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Heterogenität der RWTH tätig.

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