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Biowissenschaften



Ergebnisse 61 - 80 von 4217.


Biowissenschaften - Gesundheit - 05.03.2024
Frühe Widrigkeiten hinterlassen langfristige Spuren in der DNA von Pavianen
Frühe Widrigkeiten hinterlassen langfristige Spuren in der DNA von Pavianen
Studie zeigt, dass ungünstige Bedingungen in den ersten Lebensjahren über mehrere Wege mit der Gesundheit im späteren Leben zusammenhängen Frühe Erfahrungen im Leben eines Tieres können sich noch Jahre oder Jahrzehnte später auf sein Leben auswirken. DNA-Methylierung kann helfen, diese Auswirkungen zu dokumentieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.03.2024
Glotze an!
Glotze an!
Macht Fernsehen dumm? Das untersuchte Dr. Matthias Nürnberger aus der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Jena in einer prospektiven Studie. Im Ergebnis zeigte sich, dass exzessiver Fernsehkonsum sogar einen positiven Effekt sowohl auf die visuelle Informationsverarbeitung als auch die motorische Lernfähigkeit haben kann, und das teilweise deutlich.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.03.2024
Erster Schritt zur frühen Diagnose von Metastasen
Erster Schritt zur frühen Diagnose von Metastasen
Team unter Beteiligung der Universität Freiburg hat eine neue Analysemethode für die Basalmembran in der menschlichen Lunge entwickelt Metastasen sind in hohem Maße verantwortlich für die Sterblichkeit von Patienten*innen mit soliden Krebsarten; die Prognose von Krebspatient*innen reduziert sich deutlich, wenn Metastasen diagnostiziert werden.

Biowissenschaften - Physik - 02.03.2024
Erste Heatmap für einzelne rote Blutkörperchen
Erste Heatmap für einzelne rote Blutkörperchen
Forscher messen Wärmestrom: von aktiven Stoffwechselkräften in der Zelle bis zur flimmernden Zellmembran Entropie wird oft mit Unordnung und Chaos assoziiert, aber in der Biologie steht sie im Zusammenhang mit der Energieeffizienz und ist eng mit dem Stoffwechsel verbunden, der Reihe chemischer Reaktionen, die das Leben erhalten.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.02.2024
Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme
Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme
Forschungsteam zeigt mit Meta-Analyse enorme ökologische Bedeutung großer Pflanzenfresser . Elefanten in Europa, Riesen-Wombats in Australien und Bodenfaultiere in Südamerika - solche großen Pflanzenfresser prägten viele Millionen Jahre lang die Ökosysteme an Land. Viele starben aus, als der Mensch sich global ausbreitete.

Biowissenschaften - Psychologie - 27.02.2024
Langzeitgedächtnis und Mangel an mentalen Bilder
Langzeitgedächtnis und Mangel an mentalen Bilder
Bonner Forschende finden Zusammenhang zwischen autobiographischen Gedächtnis und Aphantasie Fehlt Menschen die visuelle Vorstellungskraft, wird dies als Aphantasie bezeichnet. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) untersuchten, wie sich der Mangel an mentalen Bildern auf das Langzeitgedächtnis auswirkt.

Umwelt - Biowissenschaften - 27.02.2024
Wenn der schwimmende Jäger ermattet
Wenn der schwimmende Jäger ermattet
Wenn es wärmer wird, verändern Fische ihr Beutejagd-Verhalten. Modellrechnungen deuten darauf hin, dass diese Verhaltensänderung das Aussterben von Arten wahrscheinlicher macht, so eine neue Studie in der Fachzeitschrift ,,Nature Climate Change". Die Forscherinnen und Forschern unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena fanden heraus, dass Fische in der Ostsee auf Temperaturerhöhungen reagieren, indem sie zunehmend die nächstbeste und einfach verfügbare Beute jagen.

Umwelt - Biowissenschaften - 26.02.2024
Auch moderne Wasserkraftanlagen schädigen Ökologie massiv
Auch moderne Wasserkraftanlagen schädigen Ökologie massiv
Wissenschaftliche Studie an der TUM zu Flusslebensräumen Auch moderne und vermeintlich schonendere Wasserkraftwerke schädigen die Ökosysteme von Flüssen erheblich. Das zeigt eine Studie von Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie an der TUM School of Life Sciences, die in der Zeitschrift ,,Journal of Applied Ecology" veröffentlicht wurde.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 22.02.2024
'Jede Person kann lernen, mehr oder weniger empathisch zu sein'
’Jede Person kann lernen, mehr oder weniger empathisch zu sein’
Empathie lässt sich Übertragen. Menschen können also durch das Beobachten ihres Umfelds Empathie lernen oder verlernen. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Neurowissenschaftlerin Grit Hein. Mit ihren neuesten Auswertungen zur Empathiefähigkeit hat die Würzburger Professorin Grit Hein einmal mehr die alte Weisheit widerlegt: ,,Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr".

Umwelt - Biowissenschaften - 21.02.2024
Immer ähnlicher oder immer unterschiedlicher?
Immer ähnlicher oder immer unterschiedlicher?
Die Tendenzen von Artengemeinschaften, sich ähnlicher oder unähnlicher zu werden - biotische Homogenisierung und Differenzierung - halten sich in etwa die Waage, so eine neue Studie, die in ,,Science Advances" veröffentlicht wurde. Die Studie liefert erstmals eine umfassende Bewertung, wie lokale und regionale Veränderungen von Artengemeinschaften über lange Zeiträume zusammenwirken.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.02.2024
Möglicher Auslöser für Autoimmunerkrankungen entdeckt
Möglicher Auslöser für Autoimmunerkrankungen entdeckt
Immunsystem: B-Zellen zeigen T-Zellen, welche Ziele nicht attackiert werden dürfen Immunzellen müssen erst lernen, nicht den Körper selbst anzugreifen. Ein Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat einen bislang unbekannten Mechanismus dahinter entdeckt: Zur ,,Ausbildung" der T-Zellen in der Thymusdrüse tragen auch andere Immunzellen, die B-Zellen, bei.

Informatik - Biowissenschaften - 21.02.2024
Künstliche Intelligenz erkennt Muster im Verhalten
Künstliche Intelligenz erkennt Muster im Verhalten
Neurowissenschaftler entwickeln KI-Tool zur Analyse und Katalogisierung von Verhaltensweisen Forschende der Carnegie Mellon University (USA), des Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn haben eine Open-Source-Plattform mit dem Namen A-SOiD entwickelt, die benutzerdefiniertes Verhalten lernen und erkennen kann, und zwar nur aus Videos.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.02.2024
Falscher Alarm des Immunsystems bei Muskelkrankheit
Falscher Alarm des Immunsystems bei Muskelkrankheit
Neue Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Myotoner Dystrophie und Autoimmunkrankheiten Forschende an den Universitätskliniken Dresden und Bonn aus dem DFG Transregio 237 sowie vom Exzellenzcluster ImmunoSensation2 der Universität Bonn klären, warum Personen mit myotoner Dystrophie 2 eine höhere Neigung zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen haben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Kleine Ribonukleinsäure mit großer Wirkung
Kleine Ribonukleinsäure mit großer Wirkung
Klebsiella pneumoniae ist einer der häufigsten und gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger, der im Menschen Infektionen des Magen-Darm-Traktes, Lungenentzündungen, Wundinfektionen bis hin zu Blutvergiftungen auslösen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Eine Wohlfühlumgebung für neurale Stammzellen
Eine Wohlfühlumgebung für neurale Stammzellen
Verletzungen im zentralen Nervensystem heilen schlecht, weil Hohlräume vernarben. Forschende wollen dem entgegenwirken, indem sie entstehende Lücken so füllen, dass Stammzellen sich darin wohlfühlen. Forschende aus Bochum und Dortmund haben eine künstliche Zellumgebung erzeugt, die die Regeneration von Nerven begünstigen könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit
Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit
Prähistorische Grabstätten deuten darauf hin, dass Kinder mit Downund Edwards-Syndrom als Mitglieder ihrer Gemeinschaften anerkannt wurden Ein internationales Forschungsteam hat alte DNA aus einer weltweiten Probensammlung von fast 10.000 prähistorischen und historischen Menschen analysiert, um darin nach Fällen des Down-Syndroms zu suchen, einer seltenen genetischen Erkrankung, die durch eine zusätzliche Kopie des Chromosoms 21 verursacht wird.

Umwelt - Biowissenschaften - 19.02.2024
Vom Regenwald zur Plantage: Umwandlung prägt Nahrungsnetze und Biodiversität
Vom Regenwald zur Plantage: Umwandlung prägt Nahrungsnetze und Biodiversität
Forschungsteam untersucht Auswirkungen veränderter Landnutzung auf Ökosysteme in Sumatra . Jeden Tag werden große Flächen Regenwald in Plantagen umgewandelt. Die Biodiversität und das Ökosystem verändern sich dabei drastisch. Das Wissen über die Folgen ist jedoch lückenhaft: Bisherige Studien befassten sich entweder mit der Vielfalt von Arten oder mit der Funktionsweise des Ökosystems.

Biowissenschaften - 15.02.2024
Wie das Schaumkraut Sprengkraft aufbaut
Wie das Schaumkraut Sprengkraft aufbaut
Das Behaarte Schaumkraut gehört zu den Pflanzen, die ihre Samen zur effektiven Verbreitung wie Geschosse in alle Richtungen schleudern. Nun hat ein Forschungsteam entdeckt, dass diese Art dafür einen bisher unbekannten Mechanismus verwendet, der wie eine Art Muskel wirkt und in den Schoten für die Kontraktion und Explosion verantwortlich ist.

Biowissenschaften - 14.02.2024
Haben Affen Humor?
Haben Affen Humor?
Bereits im Alter von acht Monaten beginnen Babys spielerisch andere zu necken. Da für dieses Verhalten keine Sprache erforderlich ist, ist es naheliegend, dass ähnliche Formen des spielerischen Neckens möglicherweise auch im Tierreich zu finden sind. Jetzt haben Kognitionsbiologen und Primatologen der University of California Los Angeles, des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, der Indiana University und der University of California San Diego spielerisches Necken bei allen vier Menschenaffenarten dokumentiert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.02.2024
Neue Nanosensoren machen diagnostische Verfahren sensitiver
Neue Nanosensoren machen diagnostische Verfahren sensitiver
Mithilfe der Nanosensoren lassen sich Reaktionen mit unsichtbarem Licht verfolgen. Das spart Materialien und Zeit. Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS und die Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, das eine neuartige Form der Signalverstärkung von diagnostischen Tests ermöglicht.