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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



Ergebnisse 41 - 60 von 3665.


Gesundheit - Biowissenschaften - 13.05.2022
'Wachsendes Ende' von Entzündungen entdeckt
’Wachsendes Ende’ von Entzündungen entdeckt
Forschende der Unis Bonn und Köln beobachten, wie der Gefahrensensor NLRP3 sich fadenförmig verlängert Rötung, Schwellung, Schmerz - das sind Anzeichen einer Entzündung. Sie dient dem Schutz des Körpers vor Krankheitserregern oder Fremdstoffen. Forschende der Universitäten Bonn und Köln konnten zeigen, dass Entzündungsreaktionen eines wichtigen Sensorproteins in einer bestimmten räumlichen Richtung ablaufen.

Biowissenschaften - Umwelt - 12.05.2022
Was Heuschrecken fressen
Was Heuschrecken fressen
Über die Nahrungsnetze pflanzenfressender Insekten ist nicht viel bekannt. Ein Team vom Biozentrum forscht nach - in Unterfranken ebenso wie in den Berchtesgadener Alpen. Wer an einem lauen Sommerabend an einer Wiese vorbeispaziert, bekommt oft ein imposantes Konzert geboten. Es sind Heuschrecken, die mit ihrem Zirpen für mediterrane Stimmung sorgen.

Umwelt - Biowissenschaften - 11.05.2022
Regenwürmer stabilisieren Kohlenstoff im Boden
Regenwürmer stabilisieren Kohlenstoff im Boden
Neues Konzept betont die positive Wirkung von Regenwürmern für die Nutzung des Bodens als Kohlenstoffsenke Die Aktivität von Regenwürmern regt Mikroorganismen im Boden an, die die Produktion von stabilisiertem Kohlenstoff beschleunigen. Das ist das Ergebnis einer systematischen Literaturauswertung von Forschenden des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und der Technischen Universität München, die nun in der Fachzeitschrift Global Change Biology veröffentlicht wurde.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.05.2022
Seltene Entdeckung: Wie eine Gen-Mutation für eine höhere Intelligenz sorgt
Seltene Entdeckung: Wie eine Gen-Mutation für eine höhere Intelligenz sorgt
Forschung an Fruchtfliegen hilft, Erkrankungen des menschlichen Nervensystems besser zu verstehen Wenn Gene mutieren, kann dies zu schweren Erkrankungen des menschlichen Nervensystems führen. Nun haben Wissenschaftler:innen der Universitäten Leipzig und Würzburg an Fruchtfliegen nachgewiesen, wie die Mutation eines neuronalen Gens neben dem negativen auch für einen positiven Effekt, einen erhöhten Intelligenzquotienten beim Menschen, sorgen kann.

Umwelt - Biowissenschaften - 10.05.2022
Mit Mikroorganismen den Klimawandel stoppen
Mit Mikroorganismen den Klimawandel stoppen
DFG verlängert Schwerpunktprogramm SPP 2170 ,,InterZell" unter Koordination der Universität Stuttgart -Neue Projekte gefördert. Organismen, die CO2 zum Wachstum brauchen, reduzieren das klimaschädliche Gas und damit die Klimaerwärmung. Sogar mikroskopisch kleine Organismen können dazu beitragen, indem sie CO2 als Biomasse binden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.05.2022
Ewing-Sarkom: Forschungsgruppe entdeckt einen 'Hebel' zum Stoppen des Tumorwachstums
Ewing-Sarkom: Forschungsgruppe entdeckt einen ’Hebel’ zum Stoppen des Tumorwachstums
Münster (wss/mfm) - Mit einer Häufigkeit von 2 bis 2,4 von einer Million bei Kindern und jungen Erwachsenen zählen Ewing-Sarkome zu den seltenen Erkrankungen. Zugleich sind diese Knochentumoren hoch aggressiv: Obwohl sich das Gesamtüberleben für 70 Prozent der Erkrankten in den letzten Jahren durch Kombinationen von Operation, Bestrahlung und Chemotherapie stark verbessert hat, verstirbt etwa ein Drittel der Patienten mit Metastasen innerhalb der ersten fünf Jahre nach Diagnose.

Umwelt - Biowissenschaften - 06.05.2022
Der Wald als Schutzraum für Insekten in wärmeren Klimazonen?
Der Wald als Schutzraum für Insekten in wärmeren Klimazonen?
Die Insektenvielfalt in Bayern geht zurück. Grund dafür ist unter anderem die Landnutzung, doch die Auswirkungen des Klimawandels sind noch weitgehend unbekannt. Eine Studie der Universität Würzburg hat das nun näher untersucht. Etwa 75 Prozent unserer Nutzpflanzen und mehr als 80 Prozent der Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen.

Biowissenschaften - 06.05.2022
Tierversuche: Einfluss von Experimentatoren auf Ergebnisse weniger stark als erwartet
Tierversuche: Einfluss von Experimentatoren auf Ergebnisse weniger stark als erwartet
Seit mehr als zehn Jahren diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die sogenannte Reproduzierbarkeitskrise: Forschungsergebnisse können häufig zu einem späteren Zeitpunkt und/oder in anderen Laboren nicht reproduziert werden, obwohl die Studien unter standardisierten Bedingungen durchgeführt werden.

Biowissenschaften - 05.05.2022
Zellteilung bei Moos und Tieren ähnlicher als gedacht
Zellteilung bei Moos und Tieren ähnlicher als gedacht
Deutsch-Japanisches Forschungsteam der Universitäten Freiburg und Nagoya weist nach, was die Ebene der Zellteilung bei Pflanzen festlegt Damit aus einem Samen eine neue Pflanze wächst, müssen sich Zellen viele Male teilen. Die Tochterzellen können unterschiedliche Aufgaben Übernehmen und sind nicht immer gleich groß.

Biowissenschaften - 05.05.2022
Forschungsteam entschlüsselt menschliches Genom
Forschungsteam entschlüsselt menschliches Genom
"Ein großes Puzzle": Wie ein internationales Konsortium das menschliche Genom nun vollständig entschlüsselte Das menschliche Genom gleicht einem Puzzle - aber einem schwer lösbaren: Dieses Rätselspiel hat nämlich mehr als drei Milliarden Teile. Und als wäre das nicht schon herausfordernd genug, wird das Puzzle durch ähnliche Teile sowie Muster, die sich wiederholen, noch unübersichtlicher.

Pharmakologie - Biowissenschaften - 05.05.2022
Klein, aber essentiell - Erkennung von Peptiden in Rezeptorfamilien
Klein, aber essentiell - Erkennung von Peptiden in Rezeptorfamilien
Forschende entdecken molekulare Mechanismen der Signalerkennung des Neuropeptid-Systems Der menschliche Körper besteht aus Billionen Zellen, die ständig miteinander kommunizieren. Eine zentrale Rolle in diesem Kommunikationsprozess spielen Empfänger-Proteine an der Zelloberfläche, sogenannte Rezeptoren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.05.2022
Wie Herpesviren aufwachen
Wie Herpesviren aufwachen
Schlafende Herpesviren induzieren ihre Reaktivierung über einen bisher unbekannten, mikroRNA-vermittelten zellulären Mechanismus. Acht verschiedene Herpesviren sind bisher beim Menschen bekannt. Sie alle richten sich nach der akuten Infektion dauerhaft im Körper ein. Aus dieser Ruhephase können sie unter bestimmten Umständen aufwachen, sich vermehren und wieder andere Zellen befallen.

Biowissenschaften - Chemie - 04.05.2022
Neue Erkenntnisse zur Genexpression in Nervenzellen
Neue Erkenntnisse zur Genexpression in Nervenzellen
Gene sind die Träger unserer Erbinformation. Sie werden in unseren Zellen abgelesen und zur Herstellung von Ribonukleinsäuren (RNAs) genutzt. Bei diesem Vorgang, der Transkription, hat das Enzym RNA-Polymerase II einen entscheidenden Einfluss darauf, zu welchem Zeitpunkt welche Gene abgelesen werden und mit welcher Intensität dies geschieht.

Geschichte / Archeologie - Biowissenschaften - 03.05.2022
Die Ausbreitung der Hausratte war eng mit den Römern verknüpft
Die Ausbreitung der Hausratte war eng mit den Römern verknüpft
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie die Hausratte Europa in der Römerzeit und im Mittelalter besiedelte Neue DNA-Analysen haben Aufschluss darüber gegeben, wie sich die Hausratte, die unter anderem für die Ausbreitung des Schwarzen Todes mitverantwortlich gemacht wird, in Europa ausbreitete. Sie zeigen, dass das Nagetier unseren Kontinent in der Römerzeit und im Mittelalter gleich zweimal besiedelte.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.05.2022
Süße Oasen im Meer
Süße Oasen im Meer
Forschende vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen berichten, dass Seegräser große Mengen Zucker, hauptsächlich in Form von Saccharose, in den Boden abgeben. Weltweit beläuft sich das auf mehr als eine Million Tonnen Saccharose - genug Zucker für 32 Milliarden Dosen Cola. Derart hohe Zuckerkonzentrationen sind erstaunlich, denn normalerweise verbrauchen Mikroorganismen blitzartig jeden frei verfügbaren Zucker in ihrer Umgebung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.04.2022
Neuer Mechanismus der Dopamin-Freisetzung im Gehirn
Die Signalübertragung von Dopamin ist ein komplexer Prozess, den Wissenschaftler:innen insbesondere wegen seiner Rolle bei Bewegungsstörungen wie der Parkinson-Krankheit untersuchen. Nun haben Forschende aus Boston und Bethesda (USA), Leipzig sowie Peking einen neuen Mechanismus für die Freisetzung von Dopamin im Gehirn identifiziert.

Biowissenschaften - Chemie - 29.04.2022
Heißer Atem
Heißer Atem
Stärker durchblutete Genitalien, ein erhöhter Puls und erweiterte Pupillen: Diese körperlichen Merkmale verraten, dass ein Mensch sexuell erregt ist. Lust lässt sich aber auch im Atem nachweisen, wie die Studie eines internationalen Teams nun zeigt. Demnach findet sich in der Atemluft sexuell erregter Menschen eine charakteristische Signatur flüchtiger Moleküle.

Paläontologie - Biowissenschaften - 29.04.2022
Aussterben der Dinosaurier veränderte Pflanzenevolution
Aussterben der Dinosaurier veränderte Pflanzenevolution
<p><strong>Leipzig, Amsterdam, Zürich. Das Fehlen großer Pflanzenfresser nach dem Aussterben der Dinosaurier hat die Pflanzenevolution verändert. Die 25 Millionen Jahre lange Abwesenheit großer Pflanzenfresser verlangsamte die Entwicklung neuer Pflanzenarten. Verteidigungsmerkmale wie Stacheln bildeten sich zurück und die Früchte wurden größer.

Paläontologie - Biowissenschaften - 28.04.2022
Riesige Meeres-Saurier in 2.800 Metern Höhe
Riesige Meeres-Saurier in 2.800 Metern Höhe
Fossilfunde aus den Hochalpen stammen von drei Giganten der Meere, zeigt Studie der Universität Bonn Vor mehr als 30 Jahren entdeckten Forschende der Universität Zürich in den Hochalpen der Ostschweiz Wirbel, Rippen und einen Zahn. Aufgrund der typischen Form mussten sie von großen Fischsauriern stammen, allerdings fehlte entsprechendes Vergleichsmaterial.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.04.2022
Schnelle Diagnose statt langer Odyssee
MHH-Humangenetik: Ganzgenomsequenzierung soll Ursache Seltener Erkrankungen bei schwerstkranken Kindern frühzeitig ans Licht bringen Stand: 25. April 2022 Etwa vier Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer der vielen verschiedenen Seltenen Erkrankungen (SE) - vor allem auch schwer erkrankte Kinder, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen.