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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



Ergebnisse 121 - 140 von 3700.


Gesundheit - Biowissenschaften - 30.03.2022
Stress lass nach
Stress lass nach
Die Stressreaktion des menschlichen Körpers ist eine Art Notfallprotokoll aus der Steinzeit. Zu unserer heutigen Lebensweise passt sie nur bedingt. Was bei Stress im Körper passiert, wer besonders anfällig ist und wann ein besonders schlechter Zeitpunkt für großen Stress ist - daran forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Max-Planck-Instituten für Psychiatrie und für Kognitionsund Neurowissenschaften.

Materialwissenschaft - Biowissenschaften - 30.03.2022
Knochenarbeit
Knochenarbeit
Das Skelett gibt dem Körper Halt. Doch dieses Gerüst ist alles andere als statisch: Ständig werden Knochen erneuert und bei mechanischer Belastung umgebaut. Was dabei genau geschieht und welche Struktur die Knochen steif und fest macht, untersuchen Richard Weinkamer und Wolfgang Wagermaier am Max-Planck-Institut für Kolloidund Grenzflächenforschung.

Biowissenschaften - 29.03.2022
Das Geheimnis der Langlebigkeit von Papageien
Das Geheimnis der Langlebigkeit von Papageien
Größere Gehirne haben dazu geführt, dass einige Papageienarten Überraschend lange Leben Papageien sind bekannt für ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten und ihre außergewöhnlich lange Lebensspanne. Nun hat eine von Max-Planck-Forschenden geleitete Studie gezeigt, dass eines dieser Merkmale wahrscheinlich durch das andere bedingt ist.

Biowissenschaften - Linguistik / Literatur - 28.03.2022
Zebrafinken singen in unterschiedlichen Dialekten
Zebrafinken singen in unterschiedlichen Dialekten
Zebrafinken-Männchen lernen ihren Gesang durch das Nachahmen von Artgenossen. Um in der Masse aufzufallen, entwickelt jedes Männchen dabei seinen ganz individuellen Gesang. Aufgrund dieser Bandbreite an unterschiedlichen Gesängen wurde lange angenommen, dass sich bei Zebrafinken keine Dialekte bilden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.03.2022
Coronavirus infiziert die menschliche Netzhaut
Coronavirus infiziert die menschliche Netzhaut
SARS-Cov-2 geht ins Auge: Coronavirus infiziert die menschliche Netzhaut und kann sich darin vermehren Münster (mpi) - Das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege - auch andere Organsysteme, wie das Nervensystem, können betroffen sein. Tatsächlich wurde in Autopsien von Patienten, die an COVID-19 gestorben sind, mRNA von Coronaviren im Gehirn nachgewiesen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.03.2022
Wie Zucker Entzündungen fördert
Wie Zucker Entzündungen fördert
Ein hoher Zuckerkonsum kann entzündliche Prozesse im Körper begünstigen und dadurch die Entstehung von Autoimmunkrankheiten fördern. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt neue Details dieser Vorgänge entschlüsselt. Wer über einen langen Zeitraum im Übermaß Zucker und andere Kohlenhydrate zu sich nimmt, trägt ein erhöhtes Risiko, eine Autoimmunkrankheit zu entwickeln.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.03.2022
Neues CRISPR-Element steuert Virenabwehr
Neues CRISPR-Element steuert Virenabwehr
Was muss ich heute alles erledigen und welche Aufgabe ist am dringlichsten? Ob im Beruf oder im Privatleben: Menschen müssen ständig Prioritäten setzen. Bakterien geht es nicht anders: Auch sie müssen priorisieren, wenn es um die Bekämpfung von Viren mit CRISPR geht. Wie diese Prioritätensetzung bei der Virenabwehr funktioniert, war jedoch lange unklar.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.03.2022
Hirnstimulation beeinflusst motorische Störungen nach einem Schlaganfall
Hirnstimulation beeinflusst motorische Störungen nach einem Schlaganfall
Bei passgenauer Anwendung kann die nicht-invasive Methode zur Rehabilitation eingesetzt werden Anhaltende Lähmungen und Koordinationsstörungen gehören zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig, der Universitätsmedizin Halle und der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben nun herausgefunden, dass eine nicht-invasive Stimulation des Gehirns mit Gleichstrom über Elektroden, die auf dem Kopf angebracht werden, deutliche Effekte auf die beeinträchtigte Motorik hat.

Biowissenschaften - 18.03.2022
Neue Erkenntnisse zur inneren Uhr bei Taufliegen
Neue Erkenntnisse zur inneren Uhr bei Taufliegen
Die meisten Lebewesen haben eine innere Uhr, die unter anderem den Schlaf-wach-Rhythmus steuert. Der innere Rhythmus dauert ungefähr einen Tag ("zirkadian"), also etwa 24 Stunden, und wird durch verschiedene "Uhr-Gene" getaktet. Außerdem erfolgt ein permanenter Abgleich mit Faktoren wie Licht und Temperatur, um die innere Uhr mit dem äußeren Tag-Nacht-Rhythmus zu synchronisieren.

Pharmakologie - Biowissenschaften - 16.03.2022
Neue Nanowelt in Zellen entdeckt
Neue Nanowelt in Zellen entdeckt
Wie eine Zelle Hunderte Signale gleichzeitig verarbeiten kann, zeigt ein Forschungsteam um Martin Lohse im Fachblatt ,,Cell". Die Ergebnisse werden der Zellbiologie ein neues Forschungsfeld eröffnen. Eine lebende Zelle ist vielfältigen Reizen ausgesetzt. Unzählige Botenstoffe docken an ihrer Oberfläche an, Übermitteln ihre Botschaften und lösen Signale im Zellinneren aus.

Biowissenschaften - 16.03.2022
Des einen Freud ist des anderen Leid
Des einen Freud ist des anderen Leid
Ein genetischer Konflikt zwischen den Geschlechtern fördert bei Kampfläufern die innerartliche Vielfalt Kampfläufer zeichnen sich durch drei genetische Varianten aus, die bei den Männchen zu unterschiedlichem Aussehen und Balzverhalten führen. Die Auswirkungen auf Weibchen waren bisher unbekannt. Forschende am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz, in Gründung (i.G.), zeigen nun, dass Weibchen der sogenannten Faeder -Variante im Nachteil sind, da sie weniger Nachwuchs hervorbringen.

Pharmakologie - Biowissenschaften - 10.03.2022
Toolbox hilft, Regulation von Rezeptoren systematisch zu untersuchen
Toolbox hilft, Regulation von Rezeptoren systematisch zu untersuchen
Ein Forschungsteam aus Jena und Bonn entwickelte ein Zellsystem zur Analyse der Regulation G-Protein-gekoppelter Rezeptoren. Zum Schutz vor einer Überreizung können diese pharmakologisch wichtigen Rezeptoren durch spezifische Enzyme im Zellinneren inaktiviert werden. Dieser Desensitisierungsmechanismus steht im Verdacht, bei der Entstehung des Gewöhnungseffekts an Schmerz-oder Asthmawirkstoffe eine Rolle zu spielen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.03.2022
Auffahrunfall auf der 'Ribosomen-Autobahn'
Auffahrunfall auf der ’Ribosomen-Autobahn’
Wissenschaftler identifizieren bakterielles Protein, das ,,stehengebliebene" Ribosomen erkennt und rettet Als molekulare Maschine, die in den Zellen aller Organismen vorkommt, ist das Ribosom für die Herstellung neuer Proteine zuständig. Hierfür liest es auf einem Botenmolekül - der messenger RNA (mRNA) - den Bauplan für ein bestimmtes Protein ab und setzt diese Informationen anschließend in neue Eiweiße um.

Biowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 09.03.2022
Neue Gattung ausgestorbener Gänsevögel entdeckt
Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt und des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben in der Tongrube Hammerschmiede im Allgäu die fossilen Überreste einer bislang unbekannten Gattung prähistorischer Gänsevögel entdeckt.

Biowissenschaften - 09.03.2022
Was wir vom Bonobo ’Kanzi’ über unser Sprachvermögen lernen können
Internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Freien Universität Berlin untersucht Grundlagen der Sprachentwicklung Forscherinnen und Forscher aus Europa und den Vereinigten Staaten haben ein Sprachexperiment zum sogenannten Lautsymbolismus mit einem Primaten durchgeführt. Beteiligt waren die Freie Universität Berlin, die University of St Andrews, das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie sowie die Pennsylvania State University und die Ape Initiative.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.03.2022
Universeller Mechanismus der Methanbildung entdeckt
Universeller Mechanismus der Methanbildung entdeckt
Wissenschaftler aus Heidelberg und Marburg weisen nach, dass das Treibhausgas auf chemischem Weg in den Zellen von allen Lebewesen gebildet wird Der Bildung des Treibhausgases Methan liegt ein universeller Mechanismus zugrunde. Das haben Wissenschaftler an der Universität Heidelberg und am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg entdeckt.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.03.2022
Alle Lebewesen bilden Methan
Alle Lebewesen bilden Methan
Die Bildung des Treibhausgases wird durch Sauerstoffradikale angetrieben   Bekannt ist, dass das Treibhausgas Methan von speziellen Mikroorganismen produziert wird, zum Beispiel im Magen von Kühen oder in Reisfeldern. Seit einigen Jahren beobachtete man auch seine Entstehung in Pflanzen und Pilzen, ohne eine Erklärung dafür zu finden.

Biowissenschaften - Chemie - 08.03.2022
Pilzgattung der Schleierlinge geht ihren eigenen Stoffwechselweg
Pilzgattung der Schleierlinge geht ihren eigenen Stoffwechselweg
Was Vorteile bringt, setzt sich langfristig durch. So lässt sich - stark vereinfacht - das Prinzip der Evolution formulieren, nach dem sich Organismen ihrer Umgebung bestmöglich anpassen. Und dabei führen Anpassungsprozesse in unterschiedlichen Organismengruppen oft zu ganz ähnlichen oder identischen Ergebnissen, wenn es die Umgebung erfordert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.03.2022
Wie chronischer Schmerz entsteht
Wie chronischer Schmerz entsteht
Heidelberger Wissenschaftler identifizieren molekulare Mechanismen, die die Schmerzverarbeitung und Schmerzempfindlichkeit beeinflussen Zur Entstehung von chronischen Schmerzen trägt ein epigenetischer Faktor bei ebenso wie ein Organischer Anionen-Transporter (OAT1), dessen Funktion im Nervensystem bislang unbekannt war.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.03.2022
Neuer Subtyp der akuten myeloischen Leukämie entdeckt
Forschende haben im Massenspektrometer die bisher unbekannte Untergruppe eines aggressiven Blutkrebses nachgewiesen Um Patientinnen und Patienten mit der Diagnose akute myeloische Leukämie (AML) besser behandeln zu können, müssen Forschende die krankmachenden Prozesse verstehen und dabei auch die verschiedenen Untergruppen der Erkrankung unterscheiden.