news

« ZURÜCK

Biowissenschaften



Ergebnisse 1 - 20 von 4149.
1 2 3 4 5 ... 208 Nächste »


Informatik - Biowissenschaften - 21.02.2024 - Heute
Künstliche Intelligenz erkennt Muster im Verhalten
Künstliche Intelligenz erkennt Muster im Verhalten
Neurowissenschaftler entwickeln KI-Tool zur Analyse und Katalogisierung von Verhaltensweisen Forschende der Carnegie Mellon University (USA), des Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn haben eine Open-Source-Plattform mit dem Namen A-SOiD entwickelt, die benutzerdefiniertes Verhalten lernen und erkennen kann, und zwar nur aus Videos.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Kleine Ribonukleinsäure mit großer Wirkung
Kleine Ribonukleinsäure mit großer Wirkung
Klebsiella pneumoniae ist einer der häufigsten und gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger, der im Menschen Infektionen des Magen-Darm-Traktes, Lungenentzündungen, Wundinfektionen bis hin zu Blutvergiftungen auslösen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Eine Wohlfühlumgebung für neurale Stammzellen
Eine Wohlfühlumgebung für neurale Stammzellen
Verletzungen im zentralen Nervensystem heilen schlecht, weil Hohlräume vernarben. Forschende wollen dem entgegenwirken, indem sie entstehende Lücken so füllen, dass Stammzellen sich darin wohlfühlen. Forschende aus Bochum und Dortmund haben eine künstliche Zellumgebung erzeugt, die die Regeneration von Nerven begünstigen könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2024
Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit
Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit
Prähistorische Grabstätten deuten darauf hin, dass Kinder mit Downund Edwards-Syndrom als Mitglieder ihrer Gemeinschaften anerkannt wurden Ein internationales Forschungsteam hat alte DNA aus einer weltweiten Probensammlung von fast 10.000 prähistorischen und historischen Menschen analysiert, um darin nach Fällen des Down-Syndroms zu suchen, einer seltenen genetischen Erkrankung, die durch eine zusätzliche Kopie des Chromosoms 21 verursacht wird.

Umwelt - Biowissenschaften - 19.02.2024
Vom Regenwald zur Plantage: Umwandlung prägt Nahrungsnetze und Biodiversität
Vom Regenwald zur Plantage: Umwandlung prägt Nahrungsnetze und Biodiversität
Forschungsteam untersucht Auswirkungen veränderter Landnutzung auf Ökosysteme in Sumatra . Jeden Tag werden große Flächen Regenwald in Plantagen umgewandelt. Die Biodiversität und das Ökosystem verändern sich dabei drastisch. Das Wissen über die Folgen ist jedoch lückenhaft: Bisherige Studien befassten sich entweder mit der Vielfalt von Arten oder mit der Funktionsweise des Ökosystems.

Biowissenschaften - 15.02.2024
Wie das Schaumkraut Sprengkraft aufbaut
Wie das Schaumkraut Sprengkraft aufbaut
Das Behaarte Schaumkraut gehört zu den Pflanzen, die ihre Samen zur effektiven Verbreitung wie Geschosse in alle Richtungen schleudern. Nun hat ein Forschungsteam entdeckt, dass diese Art dafür einen bisher unbekannten Mechanismus verwendet, der wie eine Art Muskel wirkt und in den Schoten für die Kontraktion und Explosion verantwortlich ist.

Biowissenschaften - 14.02.2024
Haben Affen Humor?
Haben Affen Humor?
Bereits im Alter von acht Monaten beginnen Babys spielerisch andere zu necken. Da für dieses Verhalten keine Sprache erforderlich ist, ist es naheliegend, dass ähnliche Formen des spielerischen Neckens möglicherweise auch im Tierreich zu finden sind. Jetzt haben Kognitionsbiologen und Primatologen der University of California Los Angeles, des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, der Indiana University und der University of California San Diego spielerisches Necken bei allen vier Menschenaffenarten dokumentiert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.02.2024
Neue Nanosensoren machen diagnostische Verfahren sensitiver
Neue Nanosensoren machen diagnostische Verfahren sensitiver
Mithilfe der Nanosensoren lassen sich Reaktionen mit unsichtbarem Licht verfolgen. Das spart Materialien und Zeit. Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS und die Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, das eine neuartige Form der Signalverstärkung von diagnostischen Tests ermöglicht.

Biowissenschaften - Physik - 13.02.2024
Wüstenameisen: Das Magnetfeld kalibriert das Navi
Wüstenameisen: Das Magnetfeld kalibriert das Navi
Wüstenameisen finden während einer frühen Lernphase mithilfe des Magnetfelds der Erde ihren Weg. Der damit verbundene Lernprozess hinterlässt in ihrem Nervensystem deutliche Spuren. Das zeigt eine neue Studie eines Würzburger Forschungsteams. Sie sind nur wenige Zentimeter groß, und ihr Gehirn ist mit weniger als einer Million Neuronen vergleichsweise einfach strukturiert.

Biowissenschaften - 09.02.2024
Regenwasser reduziert Schädigung bei Blitzeinschlägen in den Kopf deutlich
Regenwasser reduziert Schädigung bei Blitzeinschlägen in den Kopf deutlich
Forschungsarbeiten der Technischen Universität Ilmenau haben ergeben, dass Regenwasser auf der Kopfhaut bei direkten Blitzeinschlägen in den Kopf eine Schädigung reduzieren kann. Bei nasser Kopfhaut werden im Vergleich zu trockener Kopfhaut weniger starke Einschläge verzeichnet und die Nässe reduziert zudem den elektrischen Strom, dem das Gehirn ausgesetzt ist.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 08.02.2024
Pharmakologischer Hemmstoff schützt Nervenzellen im ALS-Mausmodell
Heidelberger Neurobiologen testen neuartiges Wirkstoffprinzip erfolgreich im Mausmodell und an Hirnorganoiden von ALS-Patienten Ein neuer pharmakologischer Hemmstoff kann in einen wesentlichen Zelltodmechanismus eingreifen, der für das Absterben von Bewegungsneuronen verantwortlich und damit für den Verlauf der Motoneuronerkrankung Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) von Bedeutung ist.

Biowissenschaften - 08.02.2024
Nahezu vollständige Genomversion des Kleinen Blasenmützenmooses (Physcomitrium patens)
Nahezu vollständige Genomversion des Kleinen Blasenmützenmooses (Physcomitrium patens)
Ein Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Freiburg legt neue Daten zu der Modellpflanze vor Das Kleine Blasenmützenmoos ( Physcomitrium patens ; früher: Physcomitrella patens ) hat als so genannter Modellorganismus bereits maßgeblich dazu beigetragen, die Evolution und Entwicklung von Pflanzen besser zu verstehen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.02.2024
Neue geschlechtsspezifische Genvarianten für chronische Nierenerkrankung identifiziert
Neue geschlechtsspezifische Genvarianten für chronische Nierenerkrankung identifiziert
Wissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Leipzig haben in Kooperation mit einem internationalen Konsortium neue Gene identifiziert, die eine Rolle bei der chronischen Nierenerkrankung spielen könnten. Dazu wurden Daten von mehr als 900. Menschen analysiert und Effekte gefunden, die sich zum Teil bei Frauen und Männern unterscheiden.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 06.02.2024
Mehr Nahrung lässt Orang-Utans besser lernen
Mehr Nahrung lässt Orang-Utans besser lernen
Das Sprichwort "Not macht erfinderisch" wird oft verwendet, um den Ursprung zu beschreiben, aus der unsere kulturelle Entwicklung entspringt. Schließlich hat die Not in Zeiten der Knappheit den Menschen dazu gezwungen, ständig neue Technologien zu erfinden, welche die bemerkenswerte kumulative Kultur unserer Spezies vorangetrieben haben.

Biowissenschaften - 06.02.2024
Forschende der RWTH Aachen beschreiben erstmals, wie Säugetiere Pheromone aufnehmen
Forschungsgruppe am Lehrstuhl für Chemosensorik der RWTH Aachen veröffentlicht Ergebnisse in der international renommierten Fachzeitschrift Current Biology. Tiere kommunizieren mit Pheromonen. Diese geheimnisvollen Signalstoffe werden in verschiedenen Körperflüssigkeiten abgegeben und lösen beim ,,Empfänger" automatisch festgelegte Verhaltensmuster aus.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.02.2024
Der Einfluss der Zellumgebung auf das Sehvermögen
Der Einfluss der Zellumgebung auf das Sehvermögen
Die Umgebung von Nervenzellen der Netzhaut hat eine entscheidende Bedeutung bei der Verarbeitung von visuellen Signalen. Die Verarbeitung von visuellen Informationen beginnt mit einer zielgerichteten und balancierten Kommunikation zwischen Nervenzellen in der Netzhaut über Synapsen. Proteine in der Umgebung von Nervenzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung, Reifung und Funktion dieser Synapsen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.02.2024
Bakterien beeinflussen Risiko für Hautentzündungen bei Strahlentherapie
Bakterien beeinflussen Risiko für Hautentzündungen bei Strahlentherapie
Möglicher Auslöser für Radiodermatitis bei Krebsbehandlung Manche Krebspatient:innen entwickeln im Laufe einer Strahlentherapie eine Radiodermatitis, eine starke Entzündung der Haut. Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass Hautbakterien dabei eine wichtige Role spielen. Brustkrebspatientinnen deren Hautmikrobiom vor Beginn der Behandlung gestört war, entwickelten auch eine Radiodermatitis.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.02.2024
Neuromodulation: Ultraschall führt zu mutigerem Verhalten in mentalen Konfliktsituationen
Neuromodulation: Ultraschall führt zu mutigerem Verhalten in mentalen Konfliktsituationen
Psychologen der Uni Würzburg haben untersucht, inwieweit eine Neuromodulation des Gehirns mit Ultraschallwellen Menschen in ihrem Verhalten beeinflusst. Das Ergebnis kann auch als Grundlage für therapeutische Zwecke dienen. Eröffnet sich Menschen eine neue Chance, gibt es einige, die zu der pessimistischen Ansicht neigen: ,,Das bringt doch eh nichts!".

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.02.2024
Zebrafische navigieren zu ihrer Wohlfühl-Temperatur
Zebrafische navigieren zu ihrer Wohlfühl-Temperatur
Forschende aus Bonn und München identifizieren zudem ,,Thermostat" im Gehirn der Tiere Zebrafische sind kürzer als ein kleiner Finger, ihr Gehirn ist kaum halb so groß wie ein Stecknadelkopf. Dennoch verfügen die Tiere über ein effizientes Navigationssystem. Es erlaubt ihnen, zu Stellen im Wasser zurückzufinden, an denen die für sie passende Temperatur herrscht.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 31.01.2024
Hepatitisviren im Abwasser aufspüren
Hepatitisviren im Abwasser aufspüren
Forschende haben in knapp 73 Prozent der Abwasserproben aus NRW genetische Spuren von Hepatitis-E-Viren nachweisen können. Besonders wertvoll sind Erkenntnisse über Medikamenten-resistente Varianten. Hepatitis E ist in der Bevölkerung weltweit verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass sich jedes Jahr rund 20 Millionen Menschen damit infizieren.
1 2 3 4 5 ... 208 Nächste »



Anzeige