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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Geowissenschaften



Ergebnisse 41 - 60 von 315.


Geowissenschaften - 07.04.2021
Asteroidenkrater auf der Erde erweitert Verständnis von Marskratern
Asteroidenkrater auf der Erde erweitert Verständnis von Marskratern
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen entdeckt Kraterbodensenkung anhand schüsselförmig gelagerter Vulkanasche-Schicht Das knapp 15 Millionen Jahre alte Nördlinger Ries mit seinen Seeablagerungen ist ein sedimentgefüllter Einschlagkrater. Er ist vom Aufbau vergleichbar mit den Kratern, die derzeit auf dem Mars erkundet werden.

Geowissenschaften - 01.04.2021
Als ein Strahl aus geschmolzenem Meteoritengestein die Erde traf
Forschungsteam unter Beteiligung der Freien Universität Berlin findet Spuren eines früheren Meteoriteneinschlags in der Antarktis / Neubewertung der Bedrohung durch Asteroiden Eine internationale Forschungsgruppe hat herausgefunden, dass ein großer Meteorit vor etwa 430. Jahren das antarktische Eisschild traf.

Geowissenschaften - Astronomie / Weltraum - 24.03.2021
Ein Meeresspiegel für alle
Ein Meeresspiegel für alle
Das Schwerefeld der Erde als Basis des Internationalen-Höhen-Referenz-Systems Die Höhen auf der Landkarte werden traditionell in Metern über dem Meer angegeben. Doch dieses ist nicht überall gleich hoch. Unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forschungsgruppen ein Internationales-Höhen-Referenz-System, IHRS, entwickelt, das geodätische Messungen überall auf der Welt vergleichbar macht.

Umwelt - Geowissenschaften - 18.03.2021
Emissionsrückgang aufgrund der Corona-Lockdowns hat das globale Klima nicht wesentlich beeinflusst 
Aufgrund der Corona-Lockdowns ist der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen und Aerosolen im Jahr 2020 deutlich gesunken / Die Veränderung war wahrscheinlich nicht nachhaltig genug, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben  Der Rückgang der Emissionen durch die weltweiten Covid-19-Lockdowns war sowohl vom Ausmaß als auch von der Dauer her zu gering, um einen signifikanten Einfluss auf das globale Klima zu haben.

Geowissenschaften - Umwelt - 01.03.2021
Landschaftsdynamik in ihrer räumlichen und zeitlichen Dimension verstehen
Heidelberger Geoinformatiker entwickeln neue computerbasierte Methode zur Analyse von topographischen Änderungen Die Oberfläche der Erde unterliegt ständigen Veränderungen, durch die Landschaften dynamisch geformt werden. Globale Phänomene wie der Klimawandel spielen ebenso eine Rolle wie kurze, lokal auftretende Ereignisse natürlichen oder menschlichen Ursprungs.

Chemie - Geowissenschaften - 23.02.2021
Zutaten für früheste Lebensformen in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein erhalten
Zutaten für früheste Lebensformen in 3,5 Milliarden Jahre altem Gestein erhalten
Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen entdeckt biologisch relevante organische Moleküle in Flüssigkeitseinschlüssen Es ist allgemein akzeptiert, dass die frühesten Lebensformen kleine organische Moleküle als Baumaterialien und Energiequellen nutzten konnten. Doch die Existenz solcher Komponenten in frühen Lebensräumen konnte auf der Erde bisher nicht nachgewiesen werden.

Geowissenschaften - 17.02.2021
Mit globalen Kartierungsprojekten humanitären Organisationen helfen
Mit globalen Kartierungsprojekten humanitären Organisationen helfen
Freie digitale Weltkarten wie OpenStreetMap (OSM) haben sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Instrument der Unterstützung von humanitären Missionen auf der ganzen Welt entwickelt. Im Katastrophenmanagement ebenso wie bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen eröffnen die von einer freiwillig arbeitenden ,,Mapper-Community" zusammengetragenen Geodaten neue Möglichkeiten, Hilfseinsätze zu koordinieren und Nachhaltigkeitsprojekte umzusetzen.

Geowissenschaften - 26.01.2021
Granatsande als Schlüssel zur Rekonstruktion geologischer Prozesse
Granatsande als Schlüssel zur Rekonstruktion geologischer Prozesse
Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen nutzt Informationen aus Sandkörnern, um verborgene Gesteinskreisläufe zu enthüllen Auf einer abgelegenen Insel in Papua-Neuguinea hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen eine wichtige geologische Entdeckung in granatreichem Sand gemacht.

Umwelt - Geowissenschaften - 26.01.2021
Die Krux mit den Klimatrends
Die Krux mit den Klimatrends
Die instrumentellen Klimaaufzeichnungen sind menschliches Kulturerbe, das Produkt der sorgfältigen Arbeit vieler Generationen von Menschen auf der ganzen Welt. Aber Veränderungen in der Art und Weise, wie die Temperatur gemessen wurde, und in der Umgebung der Wetterstationen können zu falschen Trends führen.

Geowissenschaften - 22.12.2020
Plattentektonischer Kaltstart der Erde trotz laufender Standheizung
Plattentektonischer Kaltstart der Erde trotz laufender Standheizung
Obwohl die frühe Erde im Inneren deutlich heißer als heute war, starteten plattentektonische Prozesse erst sehr langsam / PNAS-Veröffentlichung Die beiden Kölner Wissenschaftler Jonas Tusch, PhD und Carsten Münker vom Institut für Geologie und Mineralogie haben herausgefunden, dass Mantelkonvektion, also die Durchmischung des fast 3000 km tief reichenden Erdmantels in der Frühphase unseres Planeten vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, erstaunlich langsam vonstattenging und räumlich sehr begrenzt war.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.11.2020
Eisschilde an den Polen beeinflussen sich gegenseitig
Eisschilde an den Polen beeinflussen sich gegenseitig
In den letzten 40. Jahren haben sich Eisschilde, die Tausende Kilometer voneinander entfernt sind, durch Veränderungen des Meeresspiegels gegenseitig beeinflusst. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn verglich Modellierungen von Eisschildveränderungen während des jüngsten Eiszeitzyklus mit neu verfügbaren geologischen Aufzeichnungen.

Umwelt - Geowissenschaften - 07.10.2020
Alte und stabile Ökosysteme haben langlebige Arten
Alte und stabile Ökosysteme haben langlebige Arten
Tiefbohrung im ältesten und artenreichsten See Europas liefert neue Erkenntnisse zur Evolution / Veröffentlichung in ,,Science Advances" Je älter und stabiler ein Ökosystem ist, umso langlebiger sind die dort lebenden Arten und umso beständiger die Artengemeinschaften. Diese neuen Erkenntnisse zur Evolution gewann ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität zu Köln mit Hilfe einer Tiefbohrung im Ohrid-See.

Geowissenschaften - 01.10.2020
Paläoerdbeben in den Alpen
Paläoerdbeben in den Alpen
Neue Datierungsmethoden sollen erstmals Zeitlücke über jüngste Aktivitäten an bedeutender Störungslinie schließen Das östliche Periadriatische Verwerfungssystem an der Grenze von den Ostzu den Südalpen weist nach derzeitigem Forschungsstand kaum historische und instrumentelle Erdbeben auf - obwohl es zu den tektonisch wichtigsten Merkmalen der Alpen zählt.

Geowissenschaften - 23.09.2020
Überflutungs-Risiken: Genauere Daten durch Covid-19
Überflutungs-Risiken: Genauere Daten durch Covid-19
Momentan entwickelte GPS-Verfahren erlauben es, Höhenänderungen der Erdoberfläche regelmäßig zu messen. Eine Studie der Universität Bonn belegt nun, dass sich während der Pandemie die Qualität der Messdaten zumindest an manchen Stationen deutlich verbessert haben dürfte. Die Ergebnisse zeigen, welche Faktoren bei der Installation von GPS-Antennen künftig verstärkt berücksichtigt werden sollten.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 25.08.2020
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Tierzähnen
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Tierzähnen
Die Zahnabnutzung gibt Aufschluss über die Ernährungsweisen und Lebensräume ausgestorbener Tiere. Nun hat ein Forschungsteam unter Beteiligung des Centrums für Naturkunde der Universität Hamburg erstmals untersucht, welche Rolle mineralischer Staub auf Pflanzen bei diesem Prozess spielt. Die Studie wurde im Fachmagazin ,,Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" (PNAS) veröffentlicht.

Geowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 24.08.2020
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Zähnen
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Zähnen
Studienergebnisse von Paläontologen der JGU ermöglichen genauere Rückschlüsse auf die Ernährung und Lebensräume ausgestorbener Pflanzenfresser Mitgefressener mineralischer Staub verursacht an den Zähnen pflanzenfressender Wirbeltiere teilweise deutliche Abnutzungsspuren, die sich je nach Art des Staubs erheblich voneinander unterscheiden können.

Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 09.07.2020
Neue Methode löst altes Rätsel: Hafnium-Isotope als Schlüssel
Neue Methode löst altes Rätsel: Hafnium-Isotope als Schlüssel
Die genaue Herkunft von hochwertigem transparenten Glas aus der römischen Kaiserzeit (3.Jahrhundert nach Christus) - zum Beispiel für Gefäße und Fensterglas - war lange Zeit nicht nachweisbar. Historische Quellen legten wegen der in Quellen gefundenen Bezeichnung "alexandrinisch" den Ursprung in Ägypten nahe, doch ließ sich das bislang nicht nachweisen.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.06.2020
Wildbienen sind auf die Landschaftsstruktur angewiesen
Wildbienen sind auf die Landschaftsstruktur angewiesen
Forschungsteam unter Göttinger Leitung untersucht Einfluss von Blühstreifen, Öko-Landbau und kleinen Feldern Sowohl die Anlage von Blühstreifen an konventionellen Getreidefeldern als auch die erhöhte Blütendichte im Öko-Landbau fördern Hummeln wie auch einzeln lebende Wildbienen und Schwebfliegen. Hummelvölker profitieren von Blühstreifen an kleinen Feldern, aber von großen Feldern im Ökolandbau.

Geowissenschaften - Umwelt - 29.06.2020
Wie Vulkane in der Tiefsee explodieren
Explosive Vulkanausbrüche sind auch tief unten im Meer möglich - obwohl die Wassermassen dort einen gewaltigen Druck ausüben. Wie das genau vor sich geht, berichtet ein internationales Team im Journal ,,Nature Geoscience". Die meisten Vulkanausbrüche finden ,,ungesehen" am Grund der Weltmeere statt.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.06.2020
Kein Platz für den Klimawandel
Kein Platz für den Klimawandel
Welchen Einfluss haben steigende Temperaturen und die zunehmende Zahl heißer Tage auf Städte, insbesondere auf die Hitzebelastung öffentlicher Plätze? Und welche Anpassungsmaßnahmen müssen im Zuge des Klimawandels ergriffen werden? Das haben Geographen der Universität Heidelberg in einem Projekt unter der Leitung von Kathrin Foshag am Beispiel Heidelbergs untersucht.