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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Kriminologie/Forensik



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Kriminologie / Forensik - 25.08.2021
Leben zwischen Dreck und Drogen
Forschungsteam der Humboldt-Universität untersuchte Sicherheitsempfinden der Nachbarschaft um den ,,Kotti" Wie ist das Sicherheitsgefühl der Menschen am und rund um den ,,Kotti"- Wie lebt es sich an einem Ort, der für Dreck und Drogen bekannt ist? Wodurch fühlen sich die Menschen in ihrem Wohngebiet sicher? Was erwarten sie von anderen Anwohner:innen, und inwiefern tragen solche Erwartungen zum Gefühl der Sicherheit bei? Erhöht die alltägliche N

Kriminologie / Forensik - Sozialwissenschaften - 02.07.2020
Fremdenhass hauptsächlich dort, wo keine Fremden sind
Fremdenfeindliche Straftaten sind in einer Region oder einem Landkreis umso seltener, je mehr Ausländerinnen und Ausländer darin wohnen. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie der Universitäten Marburg, Osnabrück sowie Koblenz-Landau und des Bundeskriminalamtes (BKA). Die Studie ist in der Fachzeitschrift ,,Social Psychology Quarterly" erschienen.

Sozialwissenschaften - Kriminologie / Forensik - 10.03.2020
Gewalt gegen Rettungskräfte - nicht nur in Metropolen
Zur Häufigkeit von Gewalt gegen Rettungskräfte bestehen trotz ausführlicher Berichterstattung in den Medien nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen im deutschsprachigen Raum. Doch nun zeigt eine aktuelle Studie der Universität in Koblenz beachtliche Ergebnisse. An der Erhebung der Wissenschaftler Cordula Jüchser und Daniel Richter von der Universität in Koblenz nahmen 2.554 Teilnehmer aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst, Sanitätsdienst, Bergund Wasserrettung und Technische Hilfeleistung teil.

Kriminologie / Forensik - Sozialwissenschaften - 13.01.2020
Aufmerksamkeit und Vertrauen sind besonders wirksam gegen Jugendkriminalität
Aufmerksamkeit und Vertrauen sind besonders wirksam gegen Jugendkriminalität
Soziale Benachteiligungen, familiäre Gewalt, ein schlechtes Schulklima oder der Konsum von Gewaltmedien wie beispielsweise Filme und Computerspiele haben zwar keine oder kaum eine direkte Wirkung auf ein mögliches straffälliges Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Allerdings haben diese Faktoren häufig zur Folge, dass die betroffenen Jugendlichen die Begehung von Gewalttaten als harmlos ansehen und ihre Zeit mit entsprechend auffälligen Freunden verbringen - dies wiederum steht in einem deutlichen Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten.