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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Paläontologie



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Umwelt - Paläontologie - 13.07.2022
Marder, Vielfraße, Stinktiere und Rote Pandas: Hammerschmiede war ein Paradies für kleine Raubtiere
Marder, Vielfraße, Stinktiere und Rote Pandas: Hammerschmiede war ein Paradies für kleine Raubtiere
Mindestens 20 Arten kleiner Raubtiere lebten vor 11,5 Millionen Jahren im heutigen Allgäu: Dies hat ein internationales Forschungsteam bei der Untersuchung von Fossilien aus der Fundstelle Hammerschmiede in Bayern nachgewiesen. Der Ort steht seit 2019 im Interesse der Forschung, weil dort der bereits aufrechtgehende Menschenaffe Danuvius guggenmosi , genannt Udo, entdeckt wurde.

Paläontologie - 07.06.2022
Europäische Geckos haben eine lange Geschichte
Europäische Geckos haben eine lange Geschichte
Geckos lebten bereits vor 47 Millionen Jahren in Europa. Das ergab die Untersuchung eines nahezu vollständigen fossilen Geckoschädels aus dem früheren Braunkohleabbaugebiet Geiseltal in Sachsen-Anhalt. Andrea Villa vom Katalanischen Institut für Paläontologie Miquel Crusafont in Barcelona und des Biogeologen Dr. Márton Rabi von der Universität Tübingen und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Umwelt - Paläontologie - 23.05.2022
Korallen als Klimaarchive
Was uns 40 Millionen Jahre alte tropische Riffkorallen über Klimaveränderungen verraten Ungewöhnlich gut erhaltene Riffkorallen aus der Geologisch-Paläontologischen Sammlung der Universität Leipzig bergen ein großes Geheimnis: Sie lassen uns weit in die Vergangenheit reisen und die klimatischen Verhältnisse in unseren Breiten rekonstruieren.

Paläontologie - 19.05.2022
Neue Krokodilart lebte vor 39 Millionen Jahren in Asien
Neue Krokodilart lebte vor 39 Millionen Jahren in Asien
Wissenschaftler des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben in Vietnam die Fossilien einer bisher unbekannten Krokodilart identifiziert. Das knapp vier Meter lange, fast vollständig erhaltene Skelett aus der Fundstelle Na Duong gehört zu den langschnäuzigen Krokodilen aus der Verwandtschaft der Sundagaviale.

Paläontologie - 18.05.2022
Unerwartete Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der frühen Hirschferkel
Unerwartete Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der frühen Hirschferkel
Hirschferkel gehören zu den kleinsten Wiederkäuern der Welt. Sie leben heute in den Tropen Afrikas und Asiens und sind kaum größer als Hasen. Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nur wenig. Das war vor rund elf Millionen Jahren anders: Josephina Hartung und Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen stießen bei der Untersuchung zweier fossiler Hirschferkelschädel aus der Tongrube Hammerschmiede im Allgäu auf einen bisher unbekannten Geschlechtsunterschied.

Paläontologie - Biowissenschaften - 29.04.2022
Aussterben der Dinosaurier veränderte Pflanzenevolution
Aussterben der Dinosaurier veränderte Pflanzenevolution
<p><strong>Leipzig, Amsterdam, Zürich. Das Fehlen großer Pflanzenfresser nach dem Aussterben der Dinosaurier hat die Pflanzenevolution verändert. Die 25 Millionen Jahre lange Abwesenheit großer Pflanzenfresser verlangsamte die Entwicklung neuer Pflanzenarten. Verteidigungsmerkmale wie Stacheln bildeten sich zurück und die Früchte wurden größer.

Paläontologie - Biowissenschaften - 28.04.2022
Riesige Meeres-Saurier in 2.800 Metern Höhe
Riesige Meeres-Saurier in 2.800 Metern Höhe
Fossilfunde aus den Hochalpen stammen von drei Giganten der Meere, zeigt Studie der Universität Bonn Vor mehr als 30 Jahren entdeckten Forschende der Universität Zürich in den Hochalpen der Ostschweiz Wirbel, Rippen und einen Zahn. Aufgrund der typischen Form mussten sie von großen Fischsauriern stammen, allerdings fehlte entsprechendes Vergleichsmaterial.

Paläontologie - Biowissenschaften - 02.03.2022
Schildkröten in Osteuropa Überlebten das Massensterben der Dinosaurier
Schildkröten in Osteuropa Überlebten das Massensterben der Dinosaurier
Eine kleine Schildkrötenart Überlebte das Massensterben der Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren: Ein internationales Team unter der Leitung der Paläobiologie der Universität Tübingen hat eine bisher unbekannte Schildkrötenart erstmals beschrieben. Das 19 Zentimeter lange Reptil, das vor 70 Millionen Jahren auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens lebte, hat keine engen lebenden Verwandten.

Biowissenschaften - Paläontologie - 22.02.2022
Arbeitsteilung bei Ameisen bereits seit über 100 Millionen Jahren
Arbeitsteilung bei Ameisen bereits seit über 100 Millionen Jahren
Ameisen leben in arbeitsteilig organisierten Staaten. Drei Kasten Übernehmen dabei jeweils verschiedene Aufgaben: Während die Königin Eier legt und die Männchen diese befruchten, versorgen die Arbeiterinnen den Nachwuchs und kümmern sich um Nahrung und Nestbau. In der Biologie nennt man dieses besondere Verhalten Eusozialität, die bei den Ameisen besonders komplex ausgebildet ist.

Biowissenschaften - Paläontologie - 27.12.2021
Der erste Riese der Erde
Der erste Riese der Erde
Forschende zeigen, wie Fischsaurier in ihrer Evolution rasant zu Riesen des Urmeers wurden / Studie unter Leitung der Universitäten Bonn und Mainz sowie der Claremont Colleges Ein zwei Meter langer Schädel, eine Gesamtkörperlänge von 17 Metern, ein Gewicht von 45 Tonnen, Flossen, die das Meer durchkämmen - was nach einem Pottwal klingt, ist ein Reptil und lebte vor rund 250 Millionen Jahren in den Meeren.

Paläontologie - Geowissenschaften - 11.10.2021
Älteste Fußspuren von Vormenschen auf Kreta datiert
Älteste Fußspuren von Vormenschen auf Kreta datiert
Die ältesten bekannten Fußspuren von Vormenschen stammen von der Mittelmeerinsel Kreta und sind mindestens sechs Millionen Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von Forschern aus Deutschland, Schweden, Griechenland, Ägypten und England, unter Leitung der Tübinger Wissenschaftler Uwe Kirscher und Madelaine Böhme vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment der Universität Tübingen.

Biowissenschaften - Paläontologie - 17.09.2021
Ein indischer Fischotter in Deutschland
Ein indischer Fischotter in Deutschland
Forscher der Universitäten Tübingen und Zaragoza sind auf eine bislang unbekannte Otterart aus 11,4 Millionen Jahre alten Schichten der Fossilfundstelle Hammerschmiede gestoßen. Die Grabungsstelle im Allgäu wurde 2019 durch Funde des sich zweibeinig fortbewegenden Menschenaffen Danuvius guggenmosi weltweit bekannt.

Umwelt - Paläontologie - 31.08.2021
Ein früher Kaiman aus Nordamerika
Ein früher Kaiman aus Nordamerika
Zwei rund 52 Millionen Jahre alte Fossilfunde aus der Green-River-Formation im US-amerikanischen Wyoming konnten in einer neuen Studie in die Evolutionsgeschichte der Krokodile eingeordnet werden: Die Biogeologen Jules Walter und Márton Rabi von der Universität Tübingen bestimmten die ausgestorbene Art Tsoabichi greenriverensis gemeinsam mit weiteren Kollegen als frühen Kaiman.

Paläontologie - Chemie - 01.04.2021
Wie verwandeln sich Lebewesen in ein Fossil?
Wie verwandeln sich Lebewesen in ein Fossil?
Wer ein Fossil in Händen hält, empfindet meist Respekt. Schließlich ist das Zeugnis vergangener Lebewelten viele Millionen Jahre alt. Häufig lässt sich auf den ersten Blick einordnen, ob es sich um eine Pflanze, eine Muschel oder gar einen Dinosaurier handelt. Doch was wie ein Knochen aussieht, ist meist gar keiner.

Paläontologie - Biowissenschaften - 01.04.2021
Ein Dinosaurier-Schwanzwirbel führt Forschende auf die richtige Spur
Ein Dinosaurier-Schwanzwirbel führt Forschende auf die richtige Spur
Wissenschaftler der Mahasarakham-Universität (Thailand) und der Universität Bonn haben neu entdeckte Schwanzwirbel eines spinosauriden Dinosauriers untersucht, der zu Siamosaurus suteethorni gehören könnte. Der Vergleich mit Funden auf der ganzen Welt führte zur Erkenntnis, dass der spanische Camarillosaurus auch ein Spinosaurier ist und dass oft mehrere Arten dieser riesigen Raubtiere die gleiche Gegend bewohnt haben.

Paläontologie - 23.03.2021
Kopffüßer: Älter als gedacht?
Kopffüßer: Älter als gedacht?
Fossilienfund aus Kanada könnte die evolutionäre Geschichte von wirbellosen Tieren umschreiben Die möglicherweise ältesten Kopffüßer (Cephalopoden) der Erdgeschichte stammen von der Avalon-Halbinsel in Neufundland (Kanada). Entdeckt wurden sie von Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftlern der Universität Heidelberg.

Paläontologie - 19.03.2021
,,Adlerhai
,,Adlerhai" entdeckt: Er ,,flog" vor 93 Millionen Jahren durch den Ozean
Ein europäisch-mexikanisches Paläontologen-Team hat einen 93 Millionen Jahre alten außergewöhnlichen Hai aus der Kreidezeit entdeckt, der in einem Steinbruch in Nordost-Mexiko gefunden wurde. Der planktonfressende "Adlerhai" Aquilolamna milarcae besaß riesige, flügelartige Brustflossen mit denen er ähnlich wie ein Mantarochen durch die kreidezeitlichen Meere geflogen ist.

Paläontologie - 19.03.2021
Adlerhai flog vor 93 Millionen Jahren durch den Ozean
Adlerhai flog vor 93 Millionen Jahren durch den Ozean
Wissenschaftler haben Fossil eines bisher unbekannten Planktonfressers in Mexiko entdeckt Neue Einblicke in die Evolutionsgeschichte der Haie bietet das Fossil eines bislang unbekannten Urzeitfischs. Entdeckt wurde es in einem Steinbruch in Mexiko von einem europäisch-mexikanischen Paläontologen-Team, zu dem Wolfgang Stinnesbeck von der Universität Heidelberg gehört.

Paläontologie - Biowissenschaften - 26.02.2021
Dinosaurier-Arten:
Dinosaurier-Arten: "Jede Jeck is anders"
"Jede Jeck is anders" lautet ein Kölsches Sprichwort. Alle Menschen sind gleich, doch freilich gibt es auch individuelle Unterschiede. Bei den Dinosauriern war dies nicht anders. Wie jetzt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Bonn und des Sauriermuseums Frick (Schweiz) zutage fördert, war die Variabiltät des Plateosaurus trossingensis deutlich größer als bislang angenommen.

Paläontologie - Biowissenschaften - 10.12.2020
Winzige Fossilien von großer Bedeutung
Winzige Fossilien von großer Bedeutung
Zähne, so zierlich wie die Spitze eines Kugelschreibers, und ein Stück eines Unterkieferknochens, das kleiner als eine Ein-Cent-Münze ist - diese Funde machten die Mitarbeiter des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zwischen 2002 und 2019 bei Grabungen in einem Steinbruch bei Balve im Hönnetal (Märkischer Kreis).