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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - Chemie - 17:04
Neues Ribozym aus dem Labor
Neues Ribozym aus dem Labor
Der Evolution auf der Spur: Ein katalytisch aktives RNA-Molekül, das eine RNA gezielt mit einer Methylgruppe markiert über diese Entdeckung berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe in ,,Nature". Enzyme ermöglichen biochemische Reaktionen, die von alleine nicht oder nur schwer ablaufen würden. In der Natur sind es meistens Proteine, die als Enzyme funktionieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11:35
Leistungstest für neuronale Schnittstellen
Leistungstest für neuronale Schnittstellen
Freiburger Forschende entwickeln Richtlinie zur einheitlichen Analyse von Elektroden Wie sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Leistungsfähigkeit neuronaler Elektroden messen und definieren, wenn es keinen einheitlichen Standard gibt? Die Freiburger Mikrosystemtechnikerin Dr. Maria Asplund hat zusammen mit Dr. Christian Böhler und Thomas Stieglitz sowie Luciano Fadiga und Dr. Stefano Carli vom Italian Institute

Umwelt - Biowissenschaften - 27.10.2020
Intensive Landnutzung stört Wechselwirkungen in Ökosystemen
Intensive Landnutzung stört Wechselwirkungen in Ökosystemen
<p><em><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der Universität Bern</strong></em></p> <p><strong>Eine hohe Intensität in der Landund Forstwirtschaft untergräbt die biologische Vielfalt und den Nutzen, den Menschen aus Ökosystemen ziehen können.

Biowissenschaften - Physik - 27.10.2020
Die Ordnung des Lebens
Die Ordnung des Lebens
Ein neues Modell, das die Organisation von Organismen beschreibt, könnte helfen, biologische Prozesse besser zu verstehen Auf den ersten Blick hat ein Wolfsrudel wenig mit Salatsauce zu tun. Doch ein Team um Ramin Golestanian, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, hat nun ein Modell entwickelt, das eine Verbindung zwischen der Bewegung von Raubund Beutetieren sowie der Entmischung von Öl und Essig herstellt.

Umwelt - Biowissenschaften - 27.10.2020
Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft
Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft
EU-Projekt ,,FIThydro" untersucht Effekte von Wasserkraftwerken auf die Umwelt In dem europaweiten Projekt ,,FIThydro" unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden und Technologien zu entwickeln.

Umwelt - Biowissenschaften - 26.10.2020
Veränderte Blühphasen von Pflanzen durch geringere Insektendichte
Veränderte Blühphasen von Pflanzen durch geringere Insektendichte
Basiert auf einer Medienmitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena Leipzig/Jena. Die Blumen auf der Wiese blühen in voller Pracht; aber weit und breit ist keine einzige Biene zu sehen. Was heute noch unwahrscheinlich klingt, könnte in Zukunft durchaus häufig vorkommen. Denn, so hat eine Forschungsgruppe der Universität Jena und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) herausgefunden, Insekten haben einen entscheidenden Einfluss auf die Biodiversität und Blühphasen von Pflanzen.

Biowissenschaften - Umwelt - 26.10.2020
Fische sparen im Schwarm Energie
Fische sparen im Schwarm Energie
Fische in Schwärmen schwimmen auf eindrucksvolle Art und Weise synchron. Dennoch haben Jahrhunderte der Forschung eine grundlegende Frage nicht beantworten können: Sparen Fische durch das Schwimmen im Schwarm Energie? Nun liefern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Konstanzer Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, der Universität Konstanz und der Universität Peking die Antwort, die seit langem vermutet, aber nie schlüssig durch Experimente belegt wurde: Ja.

Biowissenschaften - Chemie - 23.10.2020
Wie ,,Proteinfabriken" reifen
Ribosomen sind kleine ,,Fabriken", in denen Proteine nach den Bauplänen des Erbguts zusammengesetzt werden. Die Reifung der Ribosomen, von denen sich bis zu einer Million in jeder menschlichen Zelle befinden, ist ein komplizierter und vielschichtiger Vorgang.

Biowissenschaften - Materialwissenschaft - 22.10.2020
Teppich als Schutzschild: Membranprotein bewahrt Bakterien und Chloroplasten vor Stress
Teppich als Schutzschild: Membranprotein bewahrt Bakterien und Chloroplasten vor Stress
IM30 löst bei Stress seine komplexe Ringstruktur auf und entfaltet sich als schützender Teppich auf der Membranoberfläche - Oberflächenstruktur erstmals beobachtet Stress ist auf allen Ebenen zu finden und selbst Bakterien und Pflanzenzellen müssen sich dagegen zur Wehr setzen. Sie erzeugen dann vermehrt bestimmte Proteine, aber wie die Abwehr genau funktioniert, ist oft noch unbekannt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.10.2020
Bei pflanzlichen und tierischen Immunsystemen gehen die Ähnlichkeiten über das Erkennen hinaus
Der Forscher Takaki Maekawa von der Universität zu Köln und seine Kollegen haben entdeckt, dass Pflanzen unabhängig voneinander eine Familie von Immunproteinen entwickelt haben, die denjenigen von Tieren auffallend ähnlich sind Obwohl sie sich in Bezug auf ihre Physiologie, ihren Lebensraum und ihre Ernährungsbedürfnisse grundlegend unterscheiden, sind Pflanzen und Tiere mit einem gemeinsamen existenziellen Problem konfrontiert: Wie können sie sich angesichts der ständigen Exposition gegenüber schädlichen Mikroorganismen in Sicherheit bringen?

Biowissenschaften - 21.10.2020
Tierexperimente: Forscher entwickeln neuen Versuchsaufbau für verbesserte Reproduzierbarkeit
Tierexperimente: Forscher entwickeln neuen Versuchsaufbau für verbesserte Reproduzierbarkeit
Studienergebnisse in der Forschung müssen präzise und wiederholbar sein. Wissenschaftler führen deshalb ihre Versuche unter strikt standardisierten Laborbedingungen durch. Trotz der hohen Standards lassen sich in der Praxis Ergebnisse aus einzelnen Studien nicht immer reproduzieren. Besonders wenn Tiere für Forschungszwecke eingesetzt werden und die Originalstudie nicht wiederholbar ist, wirft dies jedoch ethische Fragen auf.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.10.2020
Wie das Virus in die Zellen gelangt
Wie das Virus in die Zellen gelangt
Coronavirus: Neuropilin-1 könnte Türöffner ins Zellinnere sein Das Protein Neuropilin-1 erleichtert den Eintritt von SARS-CoV-2 ins Innere der Zellen. Dies hat ein Forschungsteam unter Beteiligung von Mikael Simons von der Technischen Universität München (TUM) mit einer im Fachjournal ,,Science" erschienenen Publikation gezeigt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.10.2020
Von flauschig bis wertvoll: Wie das Gehirn Objekte erkennt
Um einen Stuhl oder einen Hund als solchen zu erkennen, zerlegt das Gehirn ein Objekt in einzelne Eigenschaften und setzt es anschließend wieder zusammen. Bislang war jedoch unklar, um welche Eigenschaften es sich dabei handelt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig haben diese nun identifiziert - von ,,bunt" und ,,flauschig" bis ,,wertvoll" - und stellen fest: Es sind lediglich 49 Merkmale, anhand derer wir beinahe jedes Ding erkennen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.10.2020
Gemeinsame Schwachstellen von Coronaviren
Gemeinsame Schwachstellen von Coronaviren
Internationale Studie mit Freiburger Beitrag kartiert molekulare Ziele für eine mögliche Therapie bei MERS, SARS-CoV1 und SARS-CoV2 Auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen COVID-19 deckt eine Gruppe von etwa 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern molekulare Vorgänge auf, mit denen die Coronaviren MERS, SARS-CoV1 und SARS-CoV2 die Wirtszelle manipulieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.10.2020
Kleine RNA mit großer Rolle
Kleine RNA mit großer Rolle
Die wichtigsten krankmachenden Faktoren des Magenkeims Helicobacter pylori werden zentral von einem kleinen RNA-Molekül reguliert. Und das ist nicht die einzige Überraschung, für die das Molekül gesorgt hat. Künstlerische Darstellung von menschlichen Magenzellen, die mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert sind und die spezielle Hummingbird-Gestalt zeigen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2020
Sicher auf dem Weg in die Tumorzelle
Sicher auf dem Weg in die Tumorzelle
Chemiker der Un iversität Göttingen entwickeln Medikament für Antikörper-Tumortherapie Chemikerinnen und Chemiker der Universität Göttingen haben ein neues Medikament für die Antikörper-Tumortherapie entwickelt. Dem Forschungsteam gelang es, das Naturprodukt Duocarmycin so zu verändern, dass es seine Wirkung erst bei Ankunft in der Tumorzelle entfaltet und auf dem Weg dorthin durch den menschlichen Körper nur wenig giftig wirkt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.10.2020
Forschungsteam entdeckt Mechanismus, der die Zellfunktion nach Genomschäden wiederherstellt
Forschungsteam entdeckt Mechanismus, der die Zellfunktion nach Genomschäden wiederherstellt
Forschende der Universität zu Köln haben entschlüsselt, wie die Entwicklung und Langlebigkeit von Zellen nach Beschädigung durch UV-Strahlung gefördert wird / Therapie gegen vorzeitiges Altern rückt näher Das Bild zeigt eine konfokale Mikroskopie von C. elegans nach UV-Bestrahlung. Es treten vermehrt Doppelbesetzungen der Histone auf: H3K4me2 in grün.

Biowissenschaften - Gesundheit - 09.10.2020
Nervenzell-Aktivität zeigt, wie sicher wir uns sind
Nervenzell-Aktivität zeigt, wie sicher wir uns sind
Soll ich oder soll ich nicht? Aus der Aktivität einzelner Nervenzellen im Gehirn lässt sich ablesen, wie sicher wir bei einer Entscheidung sind. Das zeigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Universität Bonn. Das Ergebnis ist unerwartet - eigentlich waren die Forscher einem ganz anderen Bewertungs-Mechanismus auf der Spur.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.10.2020
Simulierter Tiefseebergbau stört das Nahrungsnetz am Meeresboden langfristig
Simulierter Tiefseebergbau stört das Nahrungsnetz am Meeresboden langfristig
Besonders der mikrobielle Teil des Kohlenstoffkreislaufs ist betroffen Tiefseebergbau könnte eine Möglichkeit bieten, dem zunehmenden Bedarf an seltenen Metallen zu begegnen. Seine Umweltauswirkungen sind vermutlich erheblich, dennoch sind sie nur wenig erforscht und es fehlt an klaren regulierenden Standards.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.10.2020
Neue Klasse von hochwirksamen Hemmstoffen zum Schutz vor Neurodegeneration
Heidelberger Neurobiologen entschlüsseln im Mausmodell zentralen Mechanismus degenerativer Prozesse im Gehirn und entwickeln neues therapeutisches Wirkstoffprinzip Wie ein spezieller Rezeptor, der in den Kontaktstellen der Nervenzellen üblicherweise ein genetisches Schutzprogramm anschaltet, außerhalb synaptischer Kontakte zum Nervenzelltod führen kann, haben Neurobiologen der Universität Heidelberg aufgeklärt.
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