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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - Physik - 02.12.2021
Neue Studie
Vom Spinnengift zur medizinischen Anwendung: WWU-Forschungsgruppe lüftet Geheimnisse der Schwarzen Witwe Münster (mfm/sw) - Phobien sind häufig irrationaler Natur - insbesondere bei Spinnen, denn die haben mehr Angst vor Menschen als meist umgekehrt. Allerdings: Einige Exemplare haben es in sich - wie die Latrodectus-Spinne, bekannter als Schwarze Witwe.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.12.2021
Pflanzenschädling entgeht dem Immunsystem seines Wirts durch Angriff auf das Mikrobiom
Ein Team von Biologen hat gezeigt, dass Verticillium dahliae, ein pathogener Pilz verschiedener Pflanzen, ein Effektormolekül absondert um das Mikrobiom seines Wirts anzugreifen und so den Befall zu begünstigen. Die Arbeit wurde von der Arbeitsgruppe um Alexander von Humboldt-Professor Dr. Bart Thomma an der Universität zu Köln (UzK) im Rahmen des Exzellenzclusters für Pflanzenforschung CEPLAS durchgeführt.

Biowissenschaften - Chemie - 01.12.2021
Tierschutzforschungspreis 2021 für Max-Planck-Forscher
Tierschutzforschungspreis 2021 für Max-Planck-Forscher
Auszeichnung für die maschinelle Herstellung und Analyse von menschlichen dreidimensionalen Geweben für die Arzneimittelund Toxizitätsforschung Ohne Versuche an Tieren lassen sich kaum neue Erkenntnisse zur Funktionsweise unseres Gehirns gewinnen. Auch für die Testung neuer Medikamente werden Versuchstiere benötigt.

Biowissenschaften - 30.11.2021
Wissenschaftler spüren Fledermäuse mit neuer Methode auf
Wissenschaftler spüren Fledermäuse mit neuer Methode auf
Team unter Leitung der Universität Göttingen kombiniert Wärme-, Ultraschallund Nahinfrarottechnik Das Leben der Fledermäuse zu beobachten, ist nicht einfach. Die Tiere fliegen meist lautlos und in der Nacht - und entziehen sich so unseren Sinnen. Um Fledermäuse aufzuspüren und zu untersuchen, wurden sie bislang entweder in Netzen gefangen oder ihre Ultraschallrufe wurden aufgezeichnet.

Biowissenschaften - 29.11.2021
Überraschung bei der Genomanalyse: Alte Algenlinie mit fünf 'kryptischen' Arten entdeckt
Überraschung bei der Genomanalyse: Alte Algenlinie mit fünf ’kryptischen’ Arten entdeckt
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen entschlüsselt Gattung Chlorokybus Alle Landpflanzen sind aus einem einzigen evolutionären Ereignis hervorgegangen: Süßwasseralgen fassten an Land Fuß und brachten eine erstaunliche Artenvielfalt von Pflanzen auf der Erde hervor. Die Gruppe von Algen, aus der später die Landpflanzen hervorgingen, lebte und entwickelte sich jedoch bereits seit über einer Milliarde Jahren sowohl in Süßwasserals auch in Landlebensräumen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.11.2021
Neurodegenerative Erkrankungen im Röntgenblick
Neurodegenerative Erkrankungen im Röntgenblick
Team von Universität und Universitätsmedizin Göttingen identifiziert Veränderungen des Nervengewebes Zu welchen Veränderungen im zentralen Nervensystem kommt es bei neurodegenerativen Erkrankungen in einer betroffenen Hirnregion? Wie ändert sich die Struktur der Neurone? Manche pathologischen Veränderungen im Gewebe lassen sich unter dem optischen Mikroskop leicht erkennen: zum Beispiel Proteinablagerungen, sogenannte Plaques, die bei der Alzheimer-Krankheit auftreten, und mit bestimmten Färbetechniken sichtbar gemacht werden können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.11.2021
Das Pangenom - Schlüssel zu neuen Therapien
Das Pangenom - Schlüssel zu neuen Therapien
Aspergillus fumigatus ist ein weit verbreiteter Pilz, der bei Menschen lebensbedrohliche Infektionen verursacht. Ein internationales Forscherteam hat nun die große genetische Vielfalt des Erregers genauer unter die Lupe genommen. Der Pilz Aspergillus fumigatus verursacht jedes Jahr weltweit bei mehr als 300.000 Menschen schwere Infektionen.

Biowissenschaften - 24.11.2021
Sonnenkompass 'on demand'
Sonnenkompass ’on demand’
Monarchfalter orientieren sich auf ihren Langstreckenflügen mit einem Sonnenkompass. Was jetzt für Überraschung sorgt: Der Kompass entsteht erst beim Fliegen. Monarchfalter sind berühmt für ihre jährliche Langstreckenwanderung, die sie über mehrere Tausend Kilometer vom Norden der USA bis zu ihrem Winterquartier nach Zentralmexiko führt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.11.2021
Nervenzellen steuern die Körperpflege
Internationale Studien mit RWTH-Beteiligung zeigen am Beispiel von Mäusen, dass bestimmte Hirnareale mit Lichtimpulsen aktivierbar sind.   Vor etwa 130 Jahren beschrieb der spanische Anatom Carlos Calleja y Borja-Tarrius Inseln von Nervenzellen tief im Gehirn. Lange blieb ungeklärt, welche Rolle diese spielen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.11.2021
SARS-CoV-2 infiziert Stützzellen im Riechepithel von COVID-19-Patienten
Das Coronavirus scheint keine Nervenzellen im Riechepithel und im Riechkolben zu infizieren COVID-19 geht mit einem vorübergehenden oder langfristigen Verlust des Geruchssinns einher. Die Ursachen dafür sind noch immer unklar. Eine ungelöste Frage ist, ob SARS-CoV-2 über den Riechnerv ins Gehirn eindringen kann.

Umwelt - Biowissenschaften - 22.11.2021
Logistische Herkulesaufgaben
Logistische Herkulesaufgaben
Die Frage nach den Ursachen des Artensterbens stellt die Wissenschaft vor komplexe Aufgaben. Dr. Sarah Redlich vom Biozentrum über die Herausforderung, ein Studiendesign zu erstellen. Weltweit bemühen sich Forschungsgruppen, die Ursache für den Artenschwund aufzuspüren. Wobei klar ist: Die eine Ursache gibt es nicht.

Biowissenschaften - 19.11.2021
Neue Methode demaskiert Proteine
Neue Methode demaskiert Proteine
Ein internationales Forschungsteam hat spezielle Proteine in Nervenzellen, die für das Lernen wichtig sind, mit einer neuen Methode sichtbar gemacht. Die Forschungsgruppen von Markus Sauer vom Biozentrum und Gerti Beliu vom Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging der Universität Würzburg, sowie die Gruppe von Daniel Choquet vom Neurocampus der Universität Bordeaux entwickelten einen neuen Ansatz, mit dem zum ersten Mal ein Komplex aus Rezeptorprotein und Hilfsprotein in lebenden Neuronen sichtbar gemacht werden konnte.

Biowissenschaften - Umwelt - 19.11.2021
Der Mensch bricht ein Naturgesetz der Meere
Der Mensch bricht ein Naturgesetz der Meere
Die maritime Biomasse war über 23 Zehnerpotenzen fast gleich verteilt - bis Fischerei und Walfang das Gefüge durcheinanderbrachten Der Mensch hat eine Ordnung der Meereslebewesen gestört, ehe sie Überhaupt entdeckt wurde: Ein internationales Team um Ian Hatton, Forscher am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig, hat festgestellt, dass die Biomasse im Meer über alle Größenordnungen hinweg, von Bakterien bis hin zu Walen, nahezu gleich verteilt war - bis der Mensch durch Fischerei und Walfang in diese Verteilung eingriff.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.11.2021
Naturstoffe beenden Single-Dasein - bei Grünalgen
Naturstoffe beenden Single-Dasein - bei Grünalgen
Bakterielle Marginolaktone führen zur Aggregation von Algenzellen in Gloeocapsoiden Life Marginolaktone - von Bodenbakterien produzierte Naturstoffe - lösen die Bildung eines bislang unbekannten mehrzelligen Zustands bei der eigentlich einzelligen Grünalge Chlamydomonas reinhardtii aus. Die Entstehung von vielzelligen Organismen stellte einen wesentlichen Schritt in der Entstehung von Tieren und Pflanzen dar.

Biowissenschaften - 18.11.2021
Die Angst im Gleichgewicht
Die Angst im Gleichgewicht
Das Gehirn nutzt Signale des Körpers, um Angst zu regulieren Angst muss gut reguliert sein, da sonst schwerwiegende Folgen wie zum Beispiel Panikattacken oder riskantes Verhalten auftreten können. Forschende am Max-Planck-Institut für Neurobiologie zeigen nun in Mäusen, dass das Gehirn Feedback vom Körper für das Regulieren von Angst braucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.11.2021
Ausreichende Energieversorgung für die Nervenentwicklung entscheidend
Ausreichende Energieversorgung für die Nervenentwicklung entscheidend
Forschungsteam der Universität Münster zeigt für die Taufliege: Mangelernährung verschärft Defekte beim Abbau von Nervenverbindungen Der Körper von Tieren und Menschen ist durchzogen von einem Netzwerk aus Nervenzellen, die untereinander mit ihren Fortsätzen verknüpft sind. Die Nervenzellen benutzen diese sogenannten Axone und Dendriten zur Kommunikation untereinander.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.11.2021
'Folgen für das Leben des Patienten'
’Folgen für das Leben des Patienten’
Der Evolutionsbiologe Dr. Francesco Catania leitet die Arbeitsgruppe "Evolutionäre Zellbiologie" am Institut für Evolution und Biodiversität der WWU Münster. Seine Gruppe nutzt bioinformatische und experimentelle Ansätze, um zu untersuchen, wie das Zusammenspiel von Zellen und Organismen mit ihrer Umgebung zur Entstehung neuer Eigenschaften führt.

Biowissenschaften - 10.11.2021
Drei Arten sklavenhaltender Ameisen verlieren dieselben Geruchsrezeptoren
Drei Arten sklavenhaltender Ameisen verlieren dieselben Geruchsrezeptoren
Beispiel konvergenter Evolution in der Welt der Ameisen Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Münster, Mainz, Frankfurt und Regensburg präsentiert neue Forschungsergebnisse zur Genomevolution bei parasitischen Ameisen. Die Arbeiterinnen sklavenhaltender Ameisen versorgen die Brut ihrer Königinnen nicht selbst und gehen auch nicht auf Nahrungssuche.

Biowissenschaften - 09.11.2021
'Tauziehen' der Zellen - wenn wichtige Verbindungen fehlen
’Tauziehen’ der Zellen - wenn wichtige Verbindungen fehlen
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen untersucht Bedeutung der ,,Tight Junctions" für Zellbewegung Die gemeinsame Bewegung von Zellen ist entscheidend für verschiedene biologische Prozesse in unserem Körper - zum Beispiel, damit Wunden heilen und sich der Organismus entwickeln kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.11.2021
Erfolge bei der Analyse von Herpesviren
Erfolge bei der Analyse von Herpesviren
Team mit MHH- und RESIST-Forschenden hat Ansatzpunkt für die Therapie von Krankheiten gefunden, die durch Herpesviren ausgelöst wurden Stand: 05. November 2021 Ein Forschungsteam der Universität zu Lübeck, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) des CSSB Hamburg und des Exzellenzclusters RESIST hat einen möglichen neuen Ansatzpunkt für die Therapie von Krankheiten gefunden, die durch Herpesviren ausgelöst wurden.
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